Roman Mamaev

Mittelstürmer - Admira Wacker
6 Sep 2026
Sonntag
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Markiert für Roman Mamaev

4 Ausgabe

Red Bull Salzburg Post

24.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spielernoten

Sota Kitano lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 39. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Spiel

Kein Versteck für Red Bull Salzburg

0‑6 gegen Admira Wacker — und keine Beschwerde, die die Wiederholung überlebt. Der Trainer sprach danach über Charakter; die Kurve wählte kürzere Worte.

Kader

Roman Mamaev bekommt den Wechsel, den er immer wollte

Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Roman Mamaev hat gerade bei Red Bull Salzburg unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.

Spiel

Kein Ende in Sicht: Red Bull Salzburg wartet weiter auf einen Sieg

Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Red Bull Salzburg muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Kader

Maurits Kjærgaard im Streit mit einem Mitspieler

Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Red Bull Salzburg diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.

Spiel

Niemand konnte aufhören zu treffen

6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Red Bull Salzburg und Admira Wacker gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.

Spiel

Kein Zu-null in Sicht für Red Bull Salzburg

4 Spiele mit mindestens zwei Gegentoren. Die Abwehrreihe wurde umgestellt, der Torhüter öffentlich gestärkt, und die Tore fallen trotzdem weiter.

Kader

Stefan Lainer bekommt es vom Trainer zu hören

„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.

Transfermarkt

Wieder alle Augen auf Valentin Sulzbacher

Wegen Valentin Sulzbacher klingelt wieder das Telefon, und diesmal ist Sturm Graz am anderen Ende. Red Bull Salzburg hört höflich zu und verspricht nichts.

Kurz notiert