Mohamed Ounahi verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
6‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Saeed Al Shamsi, an einem Nachmittag, an dem Al Ahli schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Das Angebot von Djoliba für Alassane Diallo wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahli — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Al Ahli hat den schweren Teil mit Al Jazira hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Al Ahli und Dibba gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Favour Ogbu und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel12.12.2026
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Al Ahli. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Hamdan Al Menhali zu einem Nachmittag, der 2‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Trainerbank02.11.2026
Zé Welinton: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al Ahli schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Al Ahli weiß man das.
Vier Wochen, in denen niemand in der Liga seinen Job besser gemacht hat. Die Auszeichnung kommt ins Regal, der Spieler zurück in die Elf, und das ist die Reihenfolge, die Al Ahli bevorzugt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al Ahli diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al Ahli — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 16 kamen, 6 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Das Angebot von Arab Contractors für Khalid Juma wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Al Fujairah behält seinen Mann, und Al Ahli kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Favour Ogbu stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Faisal Al Kamali ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Ibrahim Hassan hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Ibrahim Yaqoob ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Kurz notiert
KaderIbrahim Yaqoob gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
VorstandAl Ahli sagt Nein zum Geld fürs Trainingsgelände
KaderDie Formation hat Gabriel Vareta hinter sich gelassen