Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Vologda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 33 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Dinamo Vologda lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Die Trainerbank22.05.2028
Benjamin Jack ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Vologda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Dinamo Vologda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Noch 2 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Dinamo Vologda verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Danila Yezhkov verlangen kann.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Nikita Kireev reißt nicht ab
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gleb Gusev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Vologda hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Vologda — und es wird nicht zurückgezogen.
Danila Yezhkov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gleb Gusev, und der Trainer ließ es geschehen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Danila Kalin trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Andrey Yakovlev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Dinamo Vologda oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Dinamo Vologda hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Dinamo Vologda — und es wird nicht zurückgezogen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Danila Yezhkov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die Dinamo Vologda mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Andrey Yakovlev und Dinamo Vologda einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Danila Yezhkov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 34 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Dinamo Vologda lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniil Krivoruchko, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Kurz notiert
Die TrainerbankDanila Yezhkov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Danila Yezhkov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 89. Kolomna hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Danila Yezhkov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Spiel18.12.2027
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Dinamo Vologda. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Benjamin Jack: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Dinamo Vologda bleiben.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Die Trainerbank20.12.2027
Andrey Yakovlev ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Vologda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vsevolod Bykov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Dinamo Vologda hat der Abschied leise begonnen.
Danila Yezhkov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Danila Kalin, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank08.11.2027
Benjamin Jack ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Dinamo Vologda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Dinamo Vologda zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Dinamo Vologda tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader11.10.2027
Dmitry Kanaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Oleg Kozachenko und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Stepan Obryvkov darauf steht.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Baltika 2, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Stepan Obryvkov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Dinamo Vologda weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Dinamo Vologda jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Yenisey 2 wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Dinamo Vologda war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Dinamo Vologda spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Dinamo Vologda weiß man das.
Danila Yezhkov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Note 8.47 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Spielernoten27.09.2027
Danila Yezhkov spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.19. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.04, und im Stadion widerspricht niemand.
Die Trainerbank27.09.2027
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Semyon Zabolotsky, zu einem 5‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Kurz notiert
Die TrainerbankAndrey Yakovlev ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankMikhail Lyamzin bekommt es vom Trainer zu hören
KaderDie Formation hat Mateo Corluka hinter sich gelassen
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Dinamo Vologda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es passiert allen, und es bleibt der schwerste Absatz, den eine Lokalzeitung schreiben muss. 33 Jahre alt, 3 Punkte unter dem früheren Stand — und ein Körper, der begonnen hat, Zinsen auf eine Karriere zu erheben.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Stepan Cherednikov ist 20, und Dinamo Vologda hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
7.13, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Dinamo Vologda hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Artem Isik darauf steht.
57 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Zadar verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 33 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Alfonso Barco stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Junior Kamwa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Duje Petkov
88 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zadar verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zadar offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader12.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Zadar darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alfonso Barco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Dino Vukas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Zadar weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankMykhailo Bezus klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Fran Simunovic
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Duje Petkov
119 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Zadar verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Zadar wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Alfonso Barco stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
136 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Zadar verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zadar offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Der Transfer, der Mario Corluka zu Dinamo Minsk gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Zadar zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Zadar darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alfonso Barco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dejan Kovac darauf steht.
Transfermarkt01.03.2027
Marin Kovac wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Marin Kovac taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Zadar schweigt, und das sagt genug.
Kurz notiert
TransfermarktDie Uhr tickt beim Vertrag von Mateo Corluka
150 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Zadar verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader15.02.2027
Mario Bogdan bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zadar diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Alfonso Barco stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mario Corluka etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Zadar oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mateo Corluka darauf steht.
Transfermarkt15.02.2027
Der Markt sagte Nein: Mario Corluka bleibt, wo er ist
Zadar hat die Tür geöffnet, und niemand ist hindurchgegangen. Also bleibt Mario Corluka — gelistet, trainiert und verfügbar —, während beide Seiten die Tage bis Januar im selben Kalender abstreichen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Zadar haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Kader18.01.2027
Ein Bruch setzt Mario Bogdan 73 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Zadar offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zadar diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Lechia behält seinen Mann, und Zadar kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Niemand tut mehr so: Istra 1961 wird diese Woche wegen Dario Orsic anrufen. Zadar hat eine Zahl im Kopf, und die Zahl ist nicht schüchtern.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Zadar darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dario Orsic steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Eine Leihanfrage bei HNK Rijeka: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Mateo Erceg zum Exempel
Die TrainerbankMateo Corluka ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankMateo Corluka bittet den Trainer um ein Gespräch
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Zadar wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Zadar — und es wird nicht zurückgezogen.
Noch ein Name auf der Liste: Slaven Belupo hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Robert Rebic stellen. Die Antwort von Zadar hat sich nicht geändert — noch nicht.
Niko Livaja und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.01.2027
Robert Rebic gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Dinamo Zagreb behält seinen Mann, und Zadar kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Mit 35, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Zadar hat bei NK Osijek angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankIvica Lovren ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankHrvoje Petkov bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankMateo Corluka bittet den Trainer um ein Gespräch
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zadar diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Kader21.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Zadar darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Robert Rebic steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Marin Kovac. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Krešimir Radoš, 18, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.12
Eine 8.12 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 18-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Zadar diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 18 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Mato Babic zu einem Nachmittag, der 2‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kader23.11.2026
Boris Knezevic gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader23.11.2026
Krešimir Radoš ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
Mit 18 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.