„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Shabab können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Carlos Júnior ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Shabab hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Shabab diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Transfermarkt09.01.2034
Als wäre er nie weg gewesen: Dimas Sulaeman kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Dimas Sulaeman ist wieder Spieler von Al-Shabab, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Kader09.01.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Shabab darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Felipe Rivarola steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Al-Shoulla wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Osama Al-Thumayri hat einen Wechsel zu Al-Shabab vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sultan Farhan
60 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Shabab verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 36 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Saad Al-Hassan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Shabab hat der Abschied leise begonnen.
Josh Brownhill stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sultan Farhan
74 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Shabab verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 50 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Shabab — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Enzo Lopetegui ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Shabab hat der Abschied leise begonnen.
Josh Brownhill stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Shabab hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Josh Brownhill etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Shabab oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Sultan Farhan
116 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Shabab verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 92 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Shabab können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Josh Brownhill stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Al-Shabab hat Hussain Al-Sibyani deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 106 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. Al-Shabab trafen in der 93. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Shabab — und es wird nicht zurückgezogen.
Josh Brownhill stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Saad Al-Rashid verletzt sich am Kniebandapparat — 107 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 107 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Al-Shabab wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Shabab — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Shabab diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Shabab — und es wird nicht zurückgezogen.
Am Ende standen 6 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Spielernoten22.11.2032
Ein Verteidigertor entscheidet es für Al-Shabab — 7.48
1 für Josh Brownhill, Note 7.48 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ibrahim Al-Sulami ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Shabab hat der Abschied leise begonnen.
Josh Brownhill stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Josh Brownhill traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 2‑3 für Al-Fateh, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Kader22.11.2032
Felipe Rivarola gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rayan Al-Dossary, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand22.11.2032
Bei Al-Shabab gehen 131% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 36 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Shabab tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Shabab diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 7.92. Es gibt eine Sorte Angreifer, deren Wert erst sichtbar wird, wenn man zählt, woran er beteiligt war, statt was er abgeschlossen hat — und heute führt sich dieses Argument selbst vor.
Kader18.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Shabab darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Felipe Rivarola steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Al-Ittihad hielt die Führung 2 Minuten lang, was nicht reicht, um sie zu genießen. Al-Shabab antworteten, bevor der Jubel richtig vorbei war, und damit änderte sich die Anlage des Nachmittags.