Nikola Ninković verletzt sich am Kniebandapparat — 95 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 95 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Lassi Lappalainen stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. KuPS schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader05.02.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von KuPS darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alexandr Kleschenko steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Vorstand hat mit Geld geantwortet statt mit Zuspruch, und etwas anderes will ein Trainer ohnehin nie hören. Es klug auszugeben, ist jetzt ganz allein sein Problem.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Alexandr Kleschenko lebt diese Version bei KuPS, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Hans Fellaini hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei KuPS tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Lassi Lappalainen stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Eemil Toivonen
32 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. KuPS verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Bob Nii Armah ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei KuPS hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei KuPS diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei KuPS diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
KaderHans Fellaini gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Petteri Pennanen stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über KuPS und RoPS gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von KuPS darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Karl Ward steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.