Viktar Sivakov

Innenverteidiger - Karriereende
1 Jan 2030
Dienstag
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82 Ausgabe

Lokomotiv Gomel Herold

21.02.2028
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Die Kurve

Die Stimmung bei Lokomotiv Gomel ist gekippt

Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.

Kader

Vadzim Stasevich bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause

Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.

Kader

Bei Lokomotiv Gomel gehen die Nerven durch

Fedor Mironov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Kader

Lokomotiv Gomel verliert Viktar Sivakov

26 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.

Vorstand

Gehälter verschlingen 99% der Einnahmen von Lokomotiv Gomel

Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.

Transferziele

Lokomotiv Gomel will sich Nikita Matusevich ausleihen

Torpedo-BelAZ ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Mikita Savitski

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mikita Savitski, und der Trainer ließ es geschehen.

Transfermarkt

Die Frage nach Vadzim Stasevich verfolgt Lokomotiv Gomel

Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Vadzim Stasevich. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.

Die Trainerbank

Vadzim Nekhaichik klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Vadzim Nekhaichik trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert