Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 8‑0 gegen Shukura — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten26.03.2029
Doppelpack, und Davit Arveladze nimmt den Nachmittag mit — 8.45
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Davit Arveladze hat sie erzeugt, und die 8.45 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 8 Tore zwischen Tskhinvali und Shukura, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.30 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.22. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Tskhinvali.
Die Trainerbank19.03.2029
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Tornike Tsitaishvili, zu einem 2‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Guram Lobjanidze darauf steht.
Avtandil Kobiashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. PAOK behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das ist keine Rotation. Aleksandre Kakabadze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kader12.02.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Davit Arveladze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Samukelo Mlaba, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tskhinvali, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Das Angebot von Dinamo Tbilisi für Bachana Mikautadze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tskhinvali hat den schweren Teil mit Botafogo hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader15.01.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikheil Tsitaishvili steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das ist keine Rotation. Aleksandre Kakabadze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Er macht jeden Samstag Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat. Eine Saison lang ist das schmeichelhaft und danach ein Problem, und Tskhinvali weiß, an welchem Punkt der Verein steht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Shakhtar ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mikheil Tsitaishvili, und der Trainer ließ es geschehen.
Das ist keine Rotation. Aleksandre Kakabadze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kader18.12.2028
Davit Arveladze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Guram Lobjanidze darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gleb Kosteley
34 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tskhinvali erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Tornike Daraselia, und der Trainer ließ es geschehen.
31 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kader20.11.2028
Davit Arveladze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankLasha Kashia klopft an die Tür des Trainers
VorstandDer Vorstand von Tskhinvali setzt seinen Namen darunter
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gleb Kosteley
49 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Bachana Mikautadze und Tskhinvali einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das ist keine Rotation. Jaba Kvaratskhelia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Tskhinvali, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Samukelo Mlaba.
Gleb Kosteley verletzt sich am Kniebandapparat — 72 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 72 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tskhinvali erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das ist keine Rotation. Goga Qazaishvili gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kader16.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Davit Arveladze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tskhinvali, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Giorgi Kokhreidze hat seine Antwort von Tskhinvali; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Bachana Mikautadze. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
SpielFür Tskhinvali ist der Europapokal in Reichweite
Gleb Kosteley verletzt sich am Kniebandapparat — 88 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 88 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Bachana Mikautadze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Bachana Mikautadze. 1‑0 gegen Saburtalo — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Avtandil Kobiashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Saburtalo behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das ist keine Rotation. Goga Qazaishvili gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kader18.09.2028
Davit Arveladze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Dila. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Jaba Zivzivadze brauchte keine: 7.92, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Fluminense behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
18-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Ein Saisonschnitt von 7.49, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Die Vereine haben sich mit Lokomotivi die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tskhinvali hat den schweren Teil mit Dinamo Tbilisi hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Guram Lobjanidze: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Tskhinvali bleiben.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Fluminense behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
29 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Avtandil Kobiashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Palmeiras behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Davit Arveladze, an einem Nachmittag, an dem Tskhinvali schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten10.07.2028
Doppelpack, und Davit Arveladze nimmt den Nachmittag mit — 8.53
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Davit Arveladze hat sie erzeugt, und die 8.53 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Botafogo behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Tskhinvali fragte, und Guria sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Das ist keine Rotation. Jaba Kvaratskhelia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Note 7.96 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tskhinvali schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Avtandil Kobiashvili und Tskhinvali einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Tskhinvali hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
5‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Bachana Mikautadze, an einem Nachmittag, an dem Tskhinvali schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Ausgeschieden, 2‑3 gegen Dila — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Avtandil Kobiashvili wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Tskhinvali entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Das Angebot von Dinamo Tbilisi für Guram Lobjanidze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
5‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Bachana Mikautadze, an einem Nachmittag, an dem Tskhinvali schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 10.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Dinamo Tbilisi behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das ist keine Rotation. Goga Qazaishvili gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Note 8.18 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
30 Zähler zur Saisonhälfte. Die erste Hälfte einer Saison ist ein Versprechen, die zweite eine Rechnung, und die Stadt erfährt jetzt, welches von beiden das hier war.
3 Tore in einem Spiel. Das erste war gut gemacht, das zweite gierig — und beim dritten wartete das Stadion nur noch darauf, dass er den Ball bekommt.
Die Kurve12.06.2028
Tskhinvali verkauft einen Publikumsliebling für $930.0K
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Saba Kashia war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $930.0K ersetzt das nicht von allein.
Tskhinvali fragte, und Shakhtar sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Mikheil Tsitaishvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Bachana Mikautadze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Das ist keine Rotation. Jaba Kvaratskhelia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Gleb Kosteley verletzt sich am Kniebandapparat — 25 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 25 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Davit Arveladze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Gegentor ist das eine; die Reaktion sagt etwas über eine Kabine. Saba Kashia stellte für Tskhinvali binnen 4 Minuten den Ausgleich her, und Dila durfte nie mit einer Führung spielen.
Es endete 1‑1, und irgendwie sah es immer danach aus. Einer jener Nachmittage, an denen sich die Tabelle weniger bewegt als die Gemüter.
Die Trainerbank29.05.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Tornike Tsitaishvili versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Tskhinvali tat es auch niemand.
Kurz notiert
Die TrainerbankDavit Arveladze ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Gleb Kosteley verletzt sich am Kniebandapparat — 39 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 39 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das ist keine Rotation. Jaba Kvaratskhelia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
8.36. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader15.05.2028
Lasha Kashia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
47 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Tornike Daraselia und Tskhinvali einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das ist keine Rotation. Vakhtang Arveladze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
42 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Gleb Kosteley
54 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten01.05.2028
Keine Spur von Nerven bei Gustavo Alves mit 21 — 7.68
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Gustavo Alves brauchte keine: 7.68, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Tskhinvali niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kurz notiert
SpielernotenBachana Mikautadze spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
68 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das ist keine Rotation. Jaba Kvaratskhelia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mikheil Tsitaishvili, und der Trainer ließ es geschehen.
Gleb Kosteley verletzt sich am Kniebandapparat — 82 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 82 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
7‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
3 Tore an einem Nachmittag, alle von einem Mann. Die übrigen Spieler waren ebenfalls anwesend, bestätigt ein Augenzeuge.
Spielernoten03.04.2028
Jaba Zivzivadze, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.20
Eine 8.20 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Tskhinvali und Shukura, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
118 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mikheil Tsitaishvili und Tskhinvali einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kurz notiert
KaderJaba Zivzivadze gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Vorstand07.02.2028
Frist verstrichen: 3 verpflichtet, 2 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Tskhinvali erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Gustavo Alves und Tskhinvali einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Tskhinvali fragte, und Dinamo Tbilisi sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das ist keine Rotation. Vakhtang Arveladze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jaba Zivzivadze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Tskhinvali hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Racing Genk niemand, und bei Tskhinvali macht das Raten niemandem Spaß.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Tskhinvali fragte, und Puskas Akademia sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jaba Zivzivadze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Eine Leihanfrage bei Dynamo Kyiv: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Tskhinvali hat bei São Paulo angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jaba Zivzivadze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktBachana Mikautadze wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Mikheil Tsitaishvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der Name Zurab Janelidze ist in Gesprächen gefallen, an denen Tskhinvali nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Der Vorstand hat mit Geld geantwortet statt mit Zuspruch, und etwas anderes will ein Trainer ohnehin nie hören. Es klug auszugeben, ist jetzt ganz allein sein Problem.
Tskhinvali hat bei Internacional angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Tskhinvali hat bei Santos angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Die Trainerbank03.01.2028
Guram Lobjanidze ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Tskhinvali sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Tskhinvali hat Jaba Gamsakhurdia deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Das Transferfenster ist offen, und das Telefon hat angefangen. Von jetzt bis zur Frist wird dieser Verein mit vierzig Spielern in Verbindung gebracht und drei verpflichten, was das übliche Verhältnis ist.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Tskhinvali hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Jaba Gamsakhurdia kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ilya Lukin
109 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tskhinvali schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Bachana Mikautadze und Tskhinvali einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader08.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Zivzivadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
131 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 54 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.24 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Spiel16.10.2027
Kein Ende in Sicht: Tskhinvali wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Tskhinvali muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das ist keine Rotation. Vakhtang Arveladze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Ilya Lukin verletzt sich am Kniebandapparat — 139 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 139 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tskhinvali erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Mikheil Tsitaishvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jaba Zivzivadze stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Guram Lobjanidze darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Tskhinvali wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Inzwischen 28 Startelfeinsätze, ein Schnitt von 6.53 — und die Aufstellung bei Sapovnela ist keine Frage mehr. Genau das, wofür alle unterschrieben haben.
0‑3 für Dila, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.28 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Tskhinvali fragte, und Santos sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Das ist keine Rotation. Vakhtang Arveladze gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Gelungene Dribblings: 59. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Internacional behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Das ist keine Rotation. Dato Gamsakhurdia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kader30.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Zivzivadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Tskhinvali haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Schnitt von 7.24 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Tskhinvali haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mikheil Tsitaishvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Noch ein Name auf der Liste: Kolkheti hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Ilya Lukin stellen. Die Antwort von Tskhinvali hat sich nicht geändert — noch nicht.
Das ist keine Rotation. Goga Qazaishvili gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Bachana Mikautadze brauchte keine: 7.83, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 13 Aktionen zusammengenommen und eine 7.39, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Das ist keine Rotation. Dato Gamsakhurdia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Kolkheti wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Tskhinvali war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Tskhinvali hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Eine 8.44 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.27 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vakhtang Tsitaishvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tskhinvali hat der Abschied leise begonnen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 6‑0 gegen Shukura — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten19.07.2027
Doppelpack, und Davit Arveladze nimmt den Nachmittag mit — 8.49
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Davit Arveladze hat sie erzeugt, und die 8.49 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Guria wartet mit einem Trikot. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Bachana Mikautadze brauchte keine: 8.09, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Grêmio behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Kurz notiert
SpielernotenSaba Kashia traf einmal und legte einmal auf — 7.86
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 33 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen Chikhura — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten05.07.2027
Doppelpack, und Guram Lobjanidze nimmt den Nachmittag mit — 8.33
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Guram Lobjanidze hat sie erzeugt, und die 8.33 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Bachana Mikautadze brauchte keine: 8.68, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tskhinvali hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Corinthians, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Tskhinvali fragte, und Shakhtar sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Gelungene Dribblings: 38. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 40 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Tskhinvali hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Kurve28.06.2027
Eine Pokalklatsche bei Dila zwingt Tskhinvali zur Erklärung
0:3, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Flamengo ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.16 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 47 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
6‑2 — und die Schlagzeilen gehörten Bachana Mikautadze, an einem Nachmittag, an dem Tskhinvali schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Der Rückstand von 2 Toren war echt, die Aufholjagd auch. Bachana Mikautadze stand im Zentrum, Merani am Ende davon, und jeder, der früher gegangen ist, wird dieses Spiel jahrelang erklärt bekommen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tskhinvali erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Santos behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 55 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Chikhura wartet mit einem Trikot. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Eine 8.71 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
71 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
93 Minuten gespielt. Bachana Mikautadze fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und Dila verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tskhinvali wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Bachana Mikautadze brauchte keine: 8.23, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Tskhinvali spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.01 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Das ist keine Rotation. Goga Qazaishvili gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
80 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Avtandil Kobiashvili hat sie erzeugt, und die 8.96 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tskhinvali wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Davit Okriashvili und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Zivzivadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 4‑0 konnte Tornike Tsitaishvili es sich leisten, großzügig zu sein.
88 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 29 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Note 7.92 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Felipe Longo, und der Trainer ließ es geschehen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jaba Zivzivadze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
95 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 37 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Bachana Mikautadze brauchte keine: 7.73, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Tskhinvali können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Das ist keine Rotation. Dato Gamsakhurdia gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Tskhinvali tut niemand mehr so als ob.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDas Urteil des Trainers
Die TrainerbankFelipe Longo bittet den Trainer um ein Gespräch