0‑0 gegen Dinamo Tbilisi, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
Am Ende standen 7 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Spielernoten13.09.2027
Keine Spur von Nerven bei Mateo Benegas mit 21 — 8.04
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Mateo Benegas brauchte keine: 8.04, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Ein Saisonschnitt von 7.30, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nil Chesnokov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mateo Benegas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Minute 92, gegen Dinamo Tbilisi, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Tornike Kobiashvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tskhinvali hat der Abschied leise begonnen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tskhinvali hat den schweren Teil mit Belgrano hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kader16.08.2027
Mateo Benegas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Tskhinvali fragte, und Barranquilla sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Tskhinvali. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Chikhura läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Ein Schnitt von 7.53 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Tskhinvali haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Tskhinvali hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Metta/LU, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann Dinamo Batumi. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Avtandil Tsitaishvili und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Bücher werden genauer gelesen als die Ergebnisse. Gehälter vor Ehrgeiz lautet jetzt die Tagesordnung, und dem Trainer hat man das gesagt.
Kader26.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mateo Benegas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Inzwischen 8 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Irakli Lobjanidze hat sie erzeugt, und die 8.15 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ein Saisonschnitt von 7.41, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Tskhinvali erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Tskhinvali spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 10.00 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Platz 2, 47 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tskhinvali hat den schweren Teil mit Samtredia hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Shukura wartet mit einem Trikot. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Der Wechsel mit Temperley ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Das Trikot passt noch. Avtandil Kvilitaia ist zurück bei Tskhinvali, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Avtandil Tsitaishvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
10 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Dinamo Tbilisi hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 115. Minute im Netz. Dinamo Batumi wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.49 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Spiel26.06.2027
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Tskhinvali. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Kurz notiert
SpielernotenNil Chesnokov hat bei beiden die Hand im Spiel — 7.84
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 5‑0 gegen Merani — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten14.06.2027
Mateo Benegas, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 10.00
Eine 10.00 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Das Angebot von Sioni für Tornike Mikautadze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles mit Samtredia geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Guria wartet mit einem Trikot. Bei Tskhinvali tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Tskhinvali — und es wird nicht zurückgezogen.
Alles mit Dinamo Tbilisi geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Drei Punkte für Tskhinvali: ein 3‑1 gegen Saburtalo in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Kader07.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yakov Leskov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 9.10 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Davit Gvelesiani verletzt sich am Kniebandapparat — 18 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 18 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yakov Leskov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Irakli Lobjanidze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Mateo Benegas mittendrin, und Dila kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
Davit Gvelesiani verletzt sich am Kniebandapparat — 41 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 41 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tskhinvali wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Note 8.49 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Mateo Benegas stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Schnitt von 7.06 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Tskhinvali haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Tskhinvali wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
48 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Sapovnela wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Tskhinvali war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Spielernoten26.04.2027
Doppelpack, und Otar Shengelia nimmt den Nachmittag mit — 9.12
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Otar Shengelia hat sie erzeugt, und die 9.12 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Note 8.26 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Kader26.04.2027
Yakov Leskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Irakli Lobjanidze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Otar Shengelia mittendrin, und Sapovnela kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 63 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
79 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Tskhinvali verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader29.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mateo Benegas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Tskhinvali offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Avtandil Tsitaishvili und Tskhinvali einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Samtredia wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Rodriguinho hat einen Wechsel zu Tskhinvali vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yakov Leskov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 122 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Vorstand01.02.2027
Tskhinvali schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
3 rein und 4 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Der Wechsel mit Dinamo Batumi ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Mateo Benegas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Chikhura zahlte $160.0K, und Tskhinvali nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Kader01.02.2027
Yakov Leskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Vakhtang Gamsakhurdia und Tskhinvali einigen sich auf weitere 1 Jahre.
Tskhinvali hat bei Samtredia angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Otar Shengelia reißt nicht ab
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yakov Leskov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Ferro Carril Oeste behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Tskhinvali weiß man das.
Tskhinvali hat bei Frosinone angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
San Martín SJ ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Tskhinvali schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nil Chesnokov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Medizinabteilung bestätigt 43 Tage Pause für Kakha Shengelia — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.
Kader07.12.2026
9 neue Gesichter — Tskhinvali lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Vakhtang Gamsakhurdia, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Otar Shengelia reißt nicht ab
Moisés stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.11.2026
Yakov Leskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank30.11.2026
Davit Kashia ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Tskhinvali sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nil Chesnokov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yakov Leskov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Tskhinvali und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 13 Spielen bei Lokomotivi sagen den Rest.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Tskhinvali, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Tskhinvali weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Spekulation hat die Ränge erreicht, und die Ränge haben geantwortet. Tskhinvali hätte das gern geklärt, bevor nach nichts anderem mehr gefragt wird.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Tskhinvali hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Er wirkt jetzt wie jemand, der hier lebt, nicht wie jemand, der hier arbeitet. Es hat fast eine ganze Saison gebraucht, und bei Tskhinvali sieht man den Unterschied von der letzten Reihe.
19 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Moisés und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Lasha Lobjanidze und Tskhinvali einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader12.10.2026
Yakov Leskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Tskhinvali, und 0 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Otar Shengelia reißt nicht ab
27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Tskhinvali verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Moisés stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader05.10.2026
Nil Chesnokov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Lasha Lobjanidze trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Nil Chesnokov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Die Kurve05.10.2026
Auch die Ränge haben das Gerede um Yakov Leskov gehört
Was eine Meldung auf der letzten Seite war, ist jetzt Sache der Tribüne, und die Tribüne kennt keine Zwischentöne. Tskhinvali hätten es gern erledigt, bevor es die einzige Frage wird.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jaba Kiteishvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Tskhinvali hat der Abschied leise begonnen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Jaba Kiteishvili hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Tskhinvali diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yakov Leskov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Lasha Lobjanidze: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Tskhinvali bleiben.
Note 8.04 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Tskhinvali. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Sioni läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Otar Shengelia: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Tskhinvali bleiben.
Kader21.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yakov Leskov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Tskhinvali, und 0 Einsätze in 6 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Die Kurve17.08.2026
Tskhinvali verkauft einen Publikumsliebling für $830.0K
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Irakli Kakabadze war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $830.0K ersetzt das nicht von allein.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Tskhinvali hat den schweren Teil mit Dynamo Kyiv hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Nil Chesnokov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader17.08.2026
Yakov Leskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Kurve17.08.2026
Das Publikum hat Davit Kashia ins Herz geschlossen
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Der Name Irakli Kakabadze ist in Gesprächen gefallen, an denen Tskhinvali nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: Olympiacos behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Vitaliy Zhirinovsky und Tskhinvali einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.97 neben seinem Namen.
Nil Chesnokov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Irakli Lobjanidze hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gespräch über Otar Shengelia steht bevor
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.81, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Kader03.08.2026
Giorgi Akhaladze kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Giorgi Akhaladze hat es getan, bei Tskhinvali, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Der Name Otar Shengelia ist in Gesprächen gefallen, an denen Tskhinvali nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Irakli Kakabadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Tskhinvali darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nil Chesnokov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Vasas behält seinen Mann, und Tskhinvali kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.