Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Gomel tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Gomel spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader31.07.2028
Raman Zhavnerchik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Lokomotiv Gomel. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Dnepr Mogilev läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Das Angebot von Uni-X Labs für Yahor Hleb wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Spiel01.07.2028
Kein Ende in Sicht: Lokomotiv Gomel wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Lokomotiv Gomel muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Gomel spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Kader03.07.2028
Raman Zhavnerchik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hleb Nekhaichik, und der Trainer ließ es geschehen.
Dinamo Brest kommt weiter, Lokomotiv Gomel fährt heim, 0‑2 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Die Kurve05.06.2028
Der Kurve reicht es
„Wir fahren überall hin — und bekommen das.“ 13 der 30 Stammspieler hörten es beim Abgang, und wer es nicht hörte, hat schlicht nicht gespielt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lokomotiv Gomel tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hleb Nekhaichik, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.02 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Platz 11, 10 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lokomotiv Gomel können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Gomel spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.05.2028
Raman Zhavnerchik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
3 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Naftan ist draußen, Lokomotiv Gomel eine Runde weiter, 0‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Die Kurve10.04.2028
Der Kurve reicht es
„Wir fahren überall hin — und bekommen das.“ 10 der 29 Stammspieler hörten es beim Abgang, und wer es nicht hörte, hat schlicht nicht gespielt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lokomotiv Gomel — und es wird nicht zurückgezogen.
Jedes Debüt ist eine von zwei Geschichten, und dies war die andere. 5.63 — und der einzige Trost ist, dass noch nie eine Karriere von neunzig Minuten in einem gerade erst überreichten Trikot entschieden wurde.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Gomel spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader10.04.2028
Raman Zhavnerchik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ruslan Makas: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lokomotiv Gomel schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Lokomotiv Gomel spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Lokomotiv Gomel und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 6 Spielen bei Dnepr Mogilev sagen den Rest.
Note 7.56 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Lokomotiv Gomel sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Es brauchte einen Treffer von Maksim Filipenko, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Naftan — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kader13.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Lokomotiv Gomel darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrei Arlouski steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ruslan Yablonski verletzt sich am Kniebandapparat — 41 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 41 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Anton Palitsevich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Gehälter sind den Einnahmen davongelaufen, und die Buchhaltung sitzt neuerdings in Sitzungen, für die sie sich früher entschuldigt hat. Der Ehrgeiz kommt in so einer Saison an zweiter Stelle.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ostrovets diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader26.04.2027
Karol Turek gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Bilanz liest sich unangenehm. Erst die Gehälter, dann der Ehrgeiz — so lautet die Reihenfolge bei Ostrovets.
Kader26.04.2027
Nikita Yakimovich ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ostrovets sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Nikita Yakimovich brauchte keine: 7.71, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ostrovets erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ostrovets diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand19.04.2027
Bei Ostrovets gehen 151% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Alexandr Berulava hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Defensivaktionen: 18, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader19.04.2027
Danila Kashtelyan gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nikita Yakimovich stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Pavel Vakulich, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader15.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Ostrovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Danila Kashtelyan steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ostrovets diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader08.02.2027
Karol Turek gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Transfer, der Yahor Hleb zu Osipovichi gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Lokomotiv Gomel zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lokomotiv Gomel diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Lokomotiv Gomel schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader01.02.2027
Mikita Hleb gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.