Alexis Martínez verletzt sich am Kniebandapparat — 17 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 17 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader04.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Saburtalo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikheil Kvilitaia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader04.10.2027
Bruno Arady ist bester Nachwuchsspieler des Monats
Mit 20 war er einen Monat lang besser als alle Gleichaltrigen der Liga — etwas anderes und Schwereres als ein guter Nachmittag. Saburtalo wird sich sehr bemühen, nicht zu viel daraus zu machen.
Der Vorstand hat mit Geld geantwortet statt mit Zuspruch, und etwas anderes will ein Trainer ohnehin nie hören. Es klug auszugeben, ist jetzt ganz allein sein Problem.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Saburtalo und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 15 Spielen bei Torpedo Kutaisi sagen den Rest.
41 Tore und ein Saisonschnitt von 7.68. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader27.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Alexis Martínez
25 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Saburtalo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Spielernoten27.09.2027
Bruno Arady, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.88
Eine 7.88 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Saburtalo schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Levan Qazaishvili. 3‑1 gegen Dinamo Tbilisi — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader27.09.2027
Mikheil Kvilitaia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die KurveDie Anhänger von Saburtalo haben in Bruno Arady einen Liebling gefunden
27 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Inzwischen 15 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Kader13.09.2027
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Alexis Martínez
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Saburtalo verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ein Saisonschnitt von 7.40, dahinter 40 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ein 1‑0 gegen Torpedo Kutaisi, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Spielernoten13.09.2027
Doppelpack, und Jadel Katongo nimmt den Nachmittag mit — 8.29
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jadel Katongo hat sie erzeugt, und die 8.29 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Zurab Kakabadze stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Saburtalo machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
24 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 30 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Inzwischen 10 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das Angebot von Viitorul für Zurab Chakvetadze wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader16.08.2027
Mikheil Kvilitaia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Revaz Kobiashvili: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Saburtalo bleiben.
Note 8.35 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Spielernoten16.08.2027
Léo Santos spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.30. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
9 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ein Saisonschnitt von 7.50, dahinter 22 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Levan Qazaishvili bindet sich für weitere 4 Jahre an Saburtalo.
Kader09.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Saburtalo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikheil Kvilitaia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Saburtalo diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Ein europäischer Abend, den Saburtalo nicht vergisst
2‑1 gegen NEC, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 28 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Schwerste daran, mit 18 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Saba Kharebashvili brauchte keine: 7.87, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Revaz Kobiashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 18-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Saba Kharebashvili hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Spiel07.11.2026
Saburtalo machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader09.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Saburtalo darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikheil Kvilitaia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 51 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader19.10.2026
Mikheil Kvilitaia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 95 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Zurab Chakvetadze hat sie erzeugt, und die 8.31 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Saburtalo — und es wird nicht zurückgezogen.
Davit Okriashvili stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8.44. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.