„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Cherepovets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Cherepovets hat den schweren Teil mit Krylya Sovetov hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Sibir behält seinen Mann, und Cherepovets kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader05.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Cherepovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Miron Belyaev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Keiner von ihnen wird drei Jahre lang außerhalb des Trainingsgeländes gesehen, die meisten werden nie ein Profispiel bestreiten, und einer könnte den Verein verändern. Das ist das ganze Versprechen, und deshalb gibt es Akademien.
Die Trainerbank05.07.2027
Der Trainer hat Sergei Titovs Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Dmitry Zabelin ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cherepovets — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kirill Kulkov, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader07.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Cherepovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikhail Karamyshev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Maxim Dedelev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Magomed-Deni Tsutsulaev war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
Die Trainerbank07.06.2027
Der Trainer hat Sergei Titovs Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Magomed-Deni Tsutsulaev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Cherepovets oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cherepovets — und es wird nicht zurückgezogen.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Roman Zolotov ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kader10.05.2027
Mikhail Karamyshev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Magomed-Deni Tsutsulaev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Cherepovets oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Cherepovets hat den Markt wissen lassen, dass Maxim Dedelev zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Andrey Pyrkin
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Maxim Dedelev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cherepovets hat der Abschied leise begonnen.
Worte auf dem Trainingsplatz von Cherepovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Miron Belyaev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Cherepovets hat Maksim Tolstoy deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Die Trainerbank03.05.2027
Der Trainer hat Sergei Titovs Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Miron Belyaev darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Cherepovets diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Cherepovets — und es wird nicht zurückgezogen.
Dmitry Serebryakov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mikhail Karamyshev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Valentin Kharlamov und Cherepovets einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Kurz notiert
Die TrainerbankKirill Kulkov bittet den Trainer um ein Gespräch
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Cherepovets kann sagen, in welcher Woche.
In jedem der letzten 5 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Mikhail Karamyshev und Cherepovets einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader18.01.2027
Miron Belyaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Maxim Dedelev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Cherepovets hat der Abschied leise begonnen.
Spiel09.01.2027
Kein Ende in Sicht: Cherepovets wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Cherepovets muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Vsevolod Pershin ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
3 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Cherepovets kann sagen, in welcher Woche.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dmitry Serebryakov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrey Pyrkin, und der Trainer ließ es geschehen.
Miron Belyaev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vlad Rumyantsev und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Vorstand28.12.2026
In der Kabine von Cherepovets ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank28.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑3 bereithält, vorgetragen von Dmitry Zabelin vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Anton Balashov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein 0‑3 gegen Torpedo Vladimir ist ein Ergebnis, das ein Stadion lange vor dem Schlusspfiff leert.
Kader21.12.2026
Mikhail Karamyshev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand21.12.2026
In der Kabine von Cherepovets ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Gelungene Dribblings: 16. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Die Trainerbank21.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑3 bereithält, vorgetragen von Dmitry Zabelin vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Savely Guskov und Cherepovets einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Magomed-Deni Tsutsulaev: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Cherepovets, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Niemand bei Cherepovets behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
Kurz notiert
Die TrainerbankZakhar Klimov klopft an die Tür des Trainers
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Cherepovets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Cherepovets spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Savely Belyakov ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Zakhar Klimov ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Cherepovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mikhail Karamyshev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Dmitry Zabelin nach dem 1‑3, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Cherepovets tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Dmitry Serebryakov hat sich für den Sommer mit Chernomorets geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Irgendwann steht ein Verein entweder zu seinem Ehrgeiz oder gibt zu, keinen zu haben. Cherepovets haben $9.0K für Magomed-Deni Tsutsulaev gezahlt — die lauteste Art zu sagen, wofür sie sich entschieden haben.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Aleksandr Glebov hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.