Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Shoulla wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Rashidi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader16.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Khalid Al-Asiri und Al-Taawoun einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Maílson und Al-Taawoun einigen sich auf weitere 2 Jahre.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Taawoun, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Mohamed Kanno.
Kader02.06.2031
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Saad Al-Qahtani kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
2 Einsätze und 0 Tore sind keine Saison in der Fremde, sondern ein verlorenes Jahr. Er ist zurück bei Al-Taawoun, keinen Schritt weiter, und alle Beteiligten werden erklären, warum es nicht ihre Schuld war.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Mohamed Kanno öffnet sich eine Tür
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Oscar und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.05.2031
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank26.05.2031
Marin Petkov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adulrahman Al-Shammari, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Marin Petkov etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Taawoun oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Mansor Al-Beshe hat sich das Datum notiert.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 18 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Ausgeschieden, 0‑1 gegen Al-Ittihad — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Al-Taawoun wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
6.98 bei 13 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
6 Spiele ohne Niederlage, und dann Al-Ittihad. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Kurz notiert
Die TrainerbankMohamed Kanno für das grosse Spiel gestrichen
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader12.05.2031
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al-Taawoun, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Al-Taawoun zugeben möchte. Samstags sieht man es.
14 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al-Taawoun verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Rashidi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Al-Taawoun nennt 16 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Kader05.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Taawoun, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Mohamed Kanno.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Oscar darauf steht.
Transfermarkt05.05.2031
Oscar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Oscar taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
Die TrainerbankOmar Al-Ruwaili klopft an die Tür des Trainers
22 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al-Taawoun verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader28.04.2031
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Taawoun weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Abdulaziz Al-Harbi bindet sich für weitere 4 Jahre an Al-Taawoun.
Kader07.04.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt07.04.2031
Oscar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Oscar taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 28 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cyrus Margono ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Oscar und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mansor Al-Beshe, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Taawoun weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Mohamed Kanno hat sich das Datum notiert.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader24.03.2031
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
8 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Marin Petkov darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Marin Petkov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Mansor Al-Beshe trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankMohamed Kanno sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Bassam Al-Hurayji
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt10.03.2031
Oscar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Oscar taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al-Taawoun, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Platz 3, 57 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Abdulrahman Al-Senaidi hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Salem Al-Maqadi ist wieder Spieler von Al-Taawoun, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Salem Al-Maqadi lebt diese Version bei Al-Taawoun, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader17.02.2031
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Al-Nassr wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Bassem Al-Arini hat einen Wechsel zu Al-Taawoun vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Al-Taawoun fragte, und Al-Ittihad sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Vorstand10.02.2031
89% der Einnahmen von Al-Taawoun gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Oscar darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktOscar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Platz 3, 57 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand03.02.2031
Frist verstrichen: 0 verpflichtet, 7 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Al-Taawoun erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spielernoten27.01.2031
Doppelpack, und Oscar nimmt den Nachmittag mit — 8.42
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Oscar hat sie erzeugt, und die 8.42 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al-Taawoun haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ein Saisonschnitt von 7.44, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Das Angebot von Damac für Fahad Al-Rashidi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Najran wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Platz 3, 51 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Majed Qasheesh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Al-Khaleej ist draußen, Al-Taawoun eine Runde weiter, 3‑2 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Oscar tat es gegen Al-Khaleej. 4‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Al-Taawoun.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al-Taawoun haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.81 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Najran hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Fahad Al-Dossari stellen. Die Antwort von Al-Taawoun hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kurz notiert
KaderVictor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankDer Trainer macht Oscar zum Exempel
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Mohamed Kanno und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
8 Tore und ein Saisonschnitt von 7.33. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader30.12.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ahmed Bahusayn steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank30.12.2030
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑3 bereithält, vorgetragen von Saeed Al-Sulami vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Al-Taawoun tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarin Petkov wird aufgestellt, wenn es zählt
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Majed Qasheesh ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.12.2030
Ibrahim Al-Nakhli kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Ibrahim Al-Nakhli hat es getan, bei Al-Taawoun, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
30 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Cristhoper Zambrano hat sie erzeugt, und die 9.23 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader16.12.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8.43. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Rashidi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Ali Al-Mahdawi lebt diese Version bei Al-Taawoun, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
29 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Bader Nasser ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
100 für den Verein inzwischen, jedes einzelne in irgendjemandes Gedächtnis abgelegt, mit Datum und Ergebnis. Über solche Zahlen streiten Anhänger noch in zwanzig Jahren.
Kader02.12.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.22 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
28 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
27 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
3 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
26 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Ein Saisonschnitt von 7.64, dahinter 20 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Rashidi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Saleh Abu Al-Shamat hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Al-Ittihad durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Ein Saisonschnitt von 7.55, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Maílson und Al-Taawoun einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Al-Taawoun wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bassam Al-Hurayji stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spielernoten04.11.2030
Marin Petkov spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.27. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
6‑3, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Saleh Abu Al-Shamat hat sie erzeugt, und die 9.46 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Platz 3, 28 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
SpielMarin Petkov trifft an einem verrückten Nachmittag
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Al-Taawoun und Al-Ettifaq gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 8.35 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
24 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Saisonschnitt von 7.39, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 8 Tore zwischen Al-Taawoun und Al-Khaleej, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Er wird bestraft, er wird sich entschuldigen, und am Samstag wird er spielen. Die Reihenfolge dieser drei Dinge sagt alles darüber, was ein Fußballklub wirklich schätzt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sultan Farhan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader30.09.2030
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ahmed Bahusayn, und der Trainer ließ es geschehen.
22 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Die Trainerbank23.09.2030
Cyrus Margono: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Saisonschnitt von 7.30, dahinter 11 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
21 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Al-Ta'ee wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 12‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Al-Taawoun war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ein 4‑2 gegen Al-Nahda, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.28, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten16.09.2030
Doppelpack, und Omar Al-Ruwaili nimmt den Nachmittag mit — 8.06
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Omar Al-Ruwaili hat sie erzeugt, und die 8.06 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
20 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Saleh Abu Al-Shamat hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Al-Ra'ed durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Vorstand02.09.2030
Al-Taawoun schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
14 rein und 5 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Bader Nasser hat sich für den Sommer mit Najran geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
88 Minuten standen auf der Uhr, und Al-Shabab hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Al-Taawoun hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Abdulquddus Atiah hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
19 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 77 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Sporting CP niemand, und bei Al-Taawoun macht das Raten niemandem Spaß.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der Name Fahad Al-Dossari ist in Gesprächen gefallen, an denen Al-Taawoun nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kader19.08.2030
Victor Hugo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
18 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Wehda wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Muteb Al-Mufarrij ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Al-Taawoun hat den schweren Teil mit Sporting CP hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Victor Hugo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Muteb Al-Mufarrij und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sultan Farhan ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Al-Taawoun fragte, und Leyton Orient sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader05.08.2030
Cyrus Margono hat sich mit 28 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Eine Leihanfrage bei Sporting CP: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 101 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Rakan Kaabi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader29.07.2030
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Ta'ee wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Anas Al-Zahrani hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Al-Taawoun fragte, und Barcelona sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Nahda wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Alles mit Al-Shabab geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Damac behält seinen Mann, und Al-Taawoun kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
KaderAschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 124 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Al-Nahda hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Ibrahim Al-Zahrani stellen. Die Antwort von Al-Taawoun hat sich nicht geändert — noch nicht.
Intern geregelt: die Formel, die ein Verein benutzt, wenn er lieber hätte, dass niemand ein zweites Mal nachfragt. Er wird eine Geldstrafe zahlen, er wird sich entschuldigen, und er wird am Samstag spielen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader08.07.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aschraf El Mahdioui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 131 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al-Taawoun haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Rakan Kaabi hat sich für den Sommer mit Al-Ittihad geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Lieblingsgeschichte jeder Zeitung und die unbeliebteste jedes Trainers. Der Vorfall wird intern behandelt — die Formulierung, die Klubs benutzen, wenn niemand mehr fragen soll.
Kader01.07.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Almería behält seinen Mann, und Al-Taawoun kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankAhmed Bahusayn bekommt es vom Trainer zu hören
TransferzieleEine Leihe von Gioele Conte ist in Arbeit
Die TrainerbankOscar wird aufgestellt, wenn es zählt
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 146 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Muteb Al-Mufarrij hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Al-Taawoun bot $58.0K; Al-Hilal sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Al-Taawoun fragte, und Damac sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kurz notiert
Die TrainerbankHamad Al-Salem bekommt es vom Trainer zu hören
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das Angebot ging diese Woche an Al-Hilal, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Noch ein Name auf der Liste: Al-Mojzel hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Fahad Al-Dossari stellen. Die Antwort von Al-Taawoun hat sich nicht geändert — noch nicht.
Al-Taawoun fragte, und Al-Ettifaq sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Al-Taawoun fragte, und Al-Hilal sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Muteb Al-Mufarrij stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Noch ein Name auf der Liste: Al-Riyadh hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Cyrus Margono stellen. Die Antwort von Al-Taawoun hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader03.06.2030
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Muteb Al-Mufarrij, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand03.06.2030
Der Vorstand von Al-Taawoun findet $2.0M für den Trainer
Geld statt Worte, und das ist die einzige Antwort, die ein Trainer je will. $2.0M gut auszugeben ist jetzt ganz allein sein Problem.
Die Trainerbank03.06.2030
Oscar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Cyrus Margono stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank27.05.2030
Saud Abdulhamid ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Cyrus Margono, und der Trainer ließ es geschehen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Al-Taawoun hat Abdulquddus Atiah deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Al-Taawoun wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Transfermarkt27.05.2030
Maílson wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Maílson taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Taawoun, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Cyrus Margono.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Al-Taawoun hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Sultan Mandash und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader20.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aschraf El Mahdioui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Thamer Al-Shahrani und Al-Taawoun einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Al-Hilal kommt weiter, Al-Taawoun fährt heim, 2‑5 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
13 Spiele ohne Niederlage, und dann Al-Hilal. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
2:5. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
SpielMarin Petkov trifft an einem verrückten Nachmittag
KaderAschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
SpielernotenVictor Hugo spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er wird bestraft, er wird sich entschuldigen, und am Samstag wird er spielen. Die Reihenfolge dieser drei Dinge sagt alles darüber, was ein Fußballklub wirklich schätzt.
Kader06.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Cyrus Margono steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kader06.05.2030
Laute Worte auf dem Trainingsgelände von Al-Taawoun
Zwei Spieler, ein schlechtes Einsteigen und eine Einheit, die abgebrochen werden musste. Nach einer Minute war es vorbei; nach einer Stunde war es draußen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Oscar darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al-Taawoun, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Taawoun weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank29.04.2030
Saud Abdulhamid ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader22.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Saad Al-Qahtani steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Marin Petkov etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Taawoun oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al-Taawoun, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
19 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kader08.04.2030
Bassam Al-Hurayji gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Cyrus Margono, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Al-Taawoun weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Abdulmalik Al-Jaber trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Taawoun, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Muteb Al-Mufarrij.
Kurz notiert
VorstandAl-Taawoun schließen einen Vertrag über $1.1M pro Jahr
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ahmed Bahusayn stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aschraf El Mahdioui, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt01.04.2030
Maílson wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Maílson taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Abderrazak Hamdallah, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader25.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Bassam Al-Hurayji steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er hat genug vom Lärm. Ob Al-Taawoun für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
Die Trainerbank25.03.2030
Marin Petkov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Marin Petkov etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Al-Taawoun oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
18 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
7 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Ein Saisonschnitt von 7.33, dahinter 17 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bassam Al-Hurayji stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ahmed Bahusayn stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kurz notiert
Die TrainerbankOscar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.03.2030
Bassam Al-Hurayji gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mohammed Al-Thani, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Sultan Mandash trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Abderrazak Hamdallah. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Al-Taawoun spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
29 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ahmed Bahusayn stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ahmed Bahusayn, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank18.02.2030
Saud Abdulhamid ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Maílson. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankFahad Al-Rashidi bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktYousef Fawaz auf die Transferliste gesetzt
VorstandDas Nachwuchsband von Al-Taawoun läuft weiter
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Mansor Al-Beshe hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Al-Taawoun haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Abderrazak Hamdallah, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bassam Al-Hurayji stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader11.02.2030
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Al-Taawoun
9 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Oscar. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Al-Taawoun wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAhmed Bahusayn sind Minuten versprochen worden
18 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Jetzt 12 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Fayha wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Vorstand04.02.2030
Al-Taawoun schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
3 rein und 2 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Abdulmalik Al-Jaber hat sie erzeugt, und die 8.28 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Jetzt 11 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
6 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 48. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Spiel19.01.2030
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
17 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Mit 39 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.94 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Das Angebot von Al-Diriyah für Ibrahim Al-Zahrani wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Al-Taawoun fragte, und Al-Nassr sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Ein 1‑0 gegen Al-Shabab, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Das Angebot von Al-Mojzel für Fahad Al-Dossari wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Spiel12.01.2030
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Al-Taawoun. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
11 Tore und ein Saisonschnitt von 7.34 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Kader14.01.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Victor Hugo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Al-Taawoun wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Spiel29.12.2029
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Saud Abdulhamid stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ein Saisonschnitt von 7.30, dahinter 9 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Aschraf El Mahdioui nennt es unter vier Augen anders.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Oscar und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aschraf El Mahdioui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Saisonschnitt von 7.25, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
3 Auswärtssiege in Folge. Mitreisende Fans sind die ehrlichsten, und in dieser Saison werden sie in der einzigen Währung bezahlt, die zählt.
Spielernoten24.12.2029
Oscar spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.35. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Note 8.12 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Gelungene Dribblings: 34. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Al-Ra'ed die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Al-Taawoun gern noch einmal anschaut.
14 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader17.12.2029
Maher Tawashi bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Maher Tawashi hat gerade bei Al-Taawoun unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Note 8.34. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Al-Taawoun.
Kader10.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Bassam Al-Hurayji steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Transfermarkt03.12.2029
Als wäre er nie weg gewesen: Sultan Farhan kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Sultan Farhan ist wieder Spieler von Al-Taawoun, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Muteb Al-Mufarrij ist wieder Spieler von Al-Taawoun, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Kader03.12.2029
Muteb Al-Mufarrij kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Muteb Al-Mufarrij hat es getan, bei Al-Taawoun, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader03.12.2029
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Sattam Al-Tumbukti lebt diese Version bei Al-Taawoun, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Al-Taawoun wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader05.11.2029
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es liegt eine eigene Hilflosigkeit darin, vor der zwanzigsten Minute 2 Gegentore zu kassieren. Al-Wehda versuchte sich neu zu sortieren, Al-Taawoun ließ es nicht zu, und das Ergebnis stand lange vor der Bestätigung fest.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aschraf El Mahdioui, und der Trainer ließ es geschehen.
Al-Qadisiyah hat Al-Taawoun arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader29.10.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Bassam Al-Hurayji steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8.17. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader22.10.2029
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Al-Taawoun schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7 Tore in einem Spiel, Abdulmalik Al-Jaber auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Al-Taawoun und Al-Fateh nicht mehr verlangen.
Kader15.10.2029
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Abderrazak Hamdallah, und der Trainer ließ es geschehen.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Note 8.46 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Spielernoten15.10.2029
Oscar spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.29. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kurz notiert
SpielernotenAbdulmalik Al-Jaber spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Doppelpack, und Oscar nimmt den Nachmittag mit — 8.23
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Oscar hat sie erzeugt, und die 8.23 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Platz 3, 16 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Tore in einem Spiel, Oscar auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Al-Taawoun und Al-Faisaly nicht mehr verlangen.
9 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
8.31. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bassam Al-Hurayji stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
9 Spiele ohne Niederlage, und dann Al-Hilal. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Fahad Al-Dossari ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Aschraf El Mahdioui und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.09.2029
Hamad Al-Salem kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Hamad Al-Salem hat es getan, bei Al-Taawoun, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Ein 3‑1 gegen Al-Ittihad, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Spiel22.09.2029
Al-Taawoun machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Kader24.09.2029
Ahmed Bahusayn gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
SpielernotenSaleh Abu Al-Shamat spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Ein 2‑0 gegen Al-Nahda — und die Auslosung der nächsten Runde lässt sich endlich wieder mit Interesse verfolgen.
Spielernoten17.09.2029
Hassan Al-Mutairi hätte sich sein erstes Spiel nicht besser wünschen können — 7.74
Debüts werden überstanden, nicht genossen. Dieses wurde genossen: 7.74, 1 Tore und ein Trainer, der bereits gefragt wird, ob der Mann nächste Woche wieder beginnt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jetzt 8 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 17-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Hassan Al-Mutairi hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Al-Khaleej kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Al-Taawoun wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.09.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aschraf El Mahdioui steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Beide Seiten rechnen in den nächsten Tagen mit einem Gespräch. Al-Taawoun nennt eine Summe, alles danach ist Rechnen.
Kader10.09.2029
7 neue Gesichter — Al-Taawoun lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Al-Taawoun fragte, und Al-Hilal sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand03.09.2029
Al-Taawoun schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
19 rein und 8 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aschraf El Mahdioui stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aschraf El Mahdioui, und der Trainer ließ es geschehen.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Oscar steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Al-Taawoun hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 8.28 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Es brauchte einen Treffer von Cristhoper Zambrano, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Najran — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Kader27.08.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Cyrus Margono steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Cristhoper Zambrano traf in der 89. Minute, Al-Ahli dachte längst an die Heimfahrt, und Al-Taawoun nahmen alles mit.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al-Taawoun haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Trikot passt noch. Abdulrahman Al-Senaidi ist zurück bei Al-Taawoun, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Kader20.08.2029
Aschraf El Mahdioui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Cristhoper Zambrano. 1‑0 gegen Al-Ahli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Abdulmalik Al-Jaber ist wieder Spieler von Al-Taawoun, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Al-Ra'ed ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Cristhoper Zambrano: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Al-Taawoun bleiben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Fahad Al-Mansour ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Kurz notiert
VorstandAl-Taawoun lässt ein Versprechen verfallen
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Al-Mojzel wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine haben sich mit Al-Hilal die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Oscar und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Oscar darauf steht.
Vorstand30.07.2029
Al-Taawoun verbuchen $566.7K aus einem alten Geschäft
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Younes El Bahraoui gehört inzwischen jemand anderem, und $566.7K sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Abderrazak Hamdallah. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Al-Taawoun, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Oscar stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 4 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Feyenoord behält seinen Mann, und Al-Taawoun kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ibrahim Al-Zahrani und Al-Taawoun einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Abderrazak Hamdallah darauf steht.