„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juve Stabia können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Pescara ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
$1.4M liegen bei Carrarese auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Juve Stabia ist mit einem Angebot zu Ascoli gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die Ablöse beträgt $510.0K, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Lecco hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Davide Bartesaghi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Davide Colletti
15 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Juve Stabia verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Napoli behält seinen Mann, und Juve Stabia kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Transferziele16.08.2027
Bei $510.0K sind sich die Vereine wegen Thomas Vettorel einig
Lecco hat das Geld akzeptiert. Was Juve Stabia noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Kader16.08.2027
Christian Pierobon gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Franco Cabral hat seine Antwort von Juve Stabia; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Leonardo Candellone etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Juve Stabia oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Juve Stabia unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
22 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Juve Stabia verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Juve Stabia ist mit einem Angebot zu Napoli gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Fabio Maistro. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kader26.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Juve Stabia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Pierobon steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Juve Stabia fragte, und Fiorentina sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amine Karraoui, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Marco Varnier trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankLeonel Miranda sind Minuten versprochen worden
Kevin Piscopo verletzt sich am Kniebandapparat — 44 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 44 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juve Stabia können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Sassuolo behält seinen Mann, und Juve Stabia kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kevin Piscopo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
26 Einsätze und 0 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Romano Fortunato ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juve Stabia — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Jagd auf Elia Petrelli endete damit, dass $1.5M den Besitzer wechselte und Forli keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
$830.0K liegen bei Benevento auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Juve Stabia schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader21.06.2027
Christian Pierobon gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marco Varnier, und der Trainer ließ es geschehen.
AC Milan ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
KaderDie Formation hat Adama Diakité hinter sich gelassen
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Juve Stabia haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juve Stabia — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine haben sich mit Torres die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Noch ein Name auf der Liste: Vicenza hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Antonio Di Nardo stellen. Die Antwort von Juve Stabia hat sich nicht geändert — noch nicht.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Antonio Di Nardo, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juve Stabia — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Juve Stabia ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader31.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Juve Stabia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Pierobon steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Juve Stabia hat Lautaro Belleggia deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Juve Stabia können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Juve Stabia weiß man das.
Die Trainerbank10.05.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Lorenzo Dalla Valle vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Juve Stabia verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Diego Mondino trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Juve Stabia weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Fabio Maistro: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Juve Stabia bleiben.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Juve Stabia weiß man das.
Iván Centurión und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Als Nächstes Catanzaro, und ein Mann in der Kabine von Juve Stabia kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankIm Plan war kein Platz für Leonel Miranda
Die TrainerbankNicola Pietrangeli will eine richtige Aufgabe in dieser Mannschaft
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juve Stabia — und es wird nicht zurückgezogen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonel Miranda, und der Trainer ließ es geschehen.
Es brauchte einen Treffer von Antonio Di Nardo, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Vicenza — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Die Trainerbank12.04.2027
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Lorenzo Dalla Valle wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Mit 19 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Giuseppe Sibilli trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Alessio Cacciamani ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Juve Stabia hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Lautaro Belleggia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 10 Aktionen, 6.89, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonel Miranda, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑4, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Alessio Cacciamani brauchte keine: 7.89, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Juve Stabia weiß man das.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 19-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Alessio Cacciamani hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Fabio Maistro, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Juve Stabia niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kader01.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Juve Stabia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Pierobon steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Giuseppe Sibilli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist sentimental, es ist völlig ernst gemeint, und es ist der Anfang eines Abschieds, den niemand angekündigt hat. Der Verein kann großzügig damit umgehen oder so tun, als habe er nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Juve Stabia hat Antonio Di Nardo deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank01.03.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Lorenzo Dalla Valle vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Die 87. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Leonardo Candellone entschied, dass niemand irgendwohin geht. Empoli blieb keine Zeit für eine Antwort.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Kader15.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Juve Stabia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Pierobon steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonel Miranda, und der Trainer ließ es geschehen.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.58 auf dem Zettel, und der Anhang von Juve Stabia ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Die Trainerbank15.02.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Lorenzo Dalla Valle hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Das Angebot von St. Gallen für Antonio Di Nardo wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Wechsel mit Empoli ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Lumezzane wollte mehr als $100.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Juve Stabia darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christian Pierobon steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Lautaro Belleggia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Die 85. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Leonardo Candellone entschied, dass niemand irgendwohin geht. Ascoli blieb keine Zeit für eine Antwort.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Leonardo Candellone. 3‑2 gegen Ascoli — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader14.12.2026
Christian Pierobon gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 20. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Mit 19 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank14.12.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Lorenzo Dalla Valle, zu einem 3‑2-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Kurz notiert
AusblickJuve Stabia trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Juve Stabia hat Marco Varnier deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Die Trainerbank23.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Lorenzo Dalla Valle, zu einem 2‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Vicenza, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
LeihspielerAus der Ferne liefert Kevin Piscopo weiter Tore
Die TrainerbankIm Plan war kein Platz für Leonel Miranda
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 10 Aktionen, 6.89, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
Spielernoten02.11.2026
Fabio Maistro spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.05. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Antonio Di Nardo, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand02.11.2026
88% der Einnahmen von Juve Stabia gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Trainerbank02.11.2026
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Lorenzo Dalla Valle, zu einem 2‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
„27 Länderspiele sind 27 mehr, als der Junge von damals je erwartet hätte.“ Mit 36 ist er mit der Nationalmannschaft fertig und mit Juve Stabia noch lange nicht.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Alessio Cacciamani ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Lautaro Belleggia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.91. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Lorenzo Dalla Valle zu einem Nachmittag, der 1‑0 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kader19.10.2026
Amine Karraoui gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Nermin Karić: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Juve Stabia, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 19 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christian Pierobon stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Juve Stabia diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Fabio Maistro darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 1‑1, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Juve Stabia zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
Die TrainerbankPietro Boer klopft an die Tür des Trainers
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Juve Stabia — und es wird nicht zurückgezogen.
3 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Giuseppe Sibilli wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Juve Stabia entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Como wollte mehr als $3.2M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader14.09.2026
Christian Pierobon gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
8.04. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Juve Stabia bot $11.5M; Udinese sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Giuseppe Sibilli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Juve Stabia fragte, und Mallorca sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Juve Stabia spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Como ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Gimnasia La Plata ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Leonardo Candellone hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Juve Stabia zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Die besten Geschäfte sind die, die den Buchhaltern nie auffallen. Lautaro Belleggia kommt zu Juve Stabia – sein Gehalt die einzigen Kosten, etwas beweisen zu wollen die einzige Klausel.
Juve Stabia ist mit einem Angebot zu Udinese gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Leonel Miranda lebt diese Version bei Juve Stabia, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $12.0M erhöht — ein Verein, der Jurgen Ekkelenkamp so sehr will, dass er zweimal fragt.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Marco Bellich und Juve Stabia einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Giuseppe Sibilli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Cortulua behält seinen Mann, und Juve Stabia kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Nicola Alessi ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Bruno Fabbri hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Raffaele Piccini ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.