Beroe ist draußen, Ludogorets eine Runde weiter, 2‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Ludogorets hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ludogorets tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
10 Tore und ein Saisonschnitt von 7.46 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Kader14.03.2033
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.06 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader07.03.2033
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nino Milić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Caio Vidal steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Ludogorets hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Bei Ludogorets sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Ludogorets verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Guy Noël Zohouri verlangen kann.
Ein Saisonschnitt von 7.56, dahinter 30 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
87 Minuten standen auf der Uhr, und Cherno More hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Ludogorets hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ludogorets spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader21.02.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Diogo Coelho stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.94 auf dem Zettel, und der Anhang von Ludogorets ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
Die TrainerbankAlan Matturro ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Caio Vidal hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ludogorets tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Der Transfer, der Ognyan Vladimirov zu Botev Plovdiv gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Ludogorets zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
10 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Joan García
Ludogorets und Barcelona haben sich auf $23.9M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Kader31.01.2033
Gegner verteidigen Nikola Iliev inzwischen zu zweit
26 Tore und ein Saisonschnitt von 7.51 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Jetzt 9 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ludogorets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader31.01.2033
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
$21.6M liegen bei Barcelona auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Benjamín Rollheiser, an einem Nachmittag, an dem Ludogorets schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 9.16 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ludogorets haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ludogorets — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Der Name Hugo Faria ist in Gesprächen gefallen, an denen Ludogorets nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
9 Tore und ein Saisonschnitt von 7.39 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Kader24.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
SpielLudogorets machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Caio Vidal tat es gegen Yantra. 6‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Ludogorets.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 9.03 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
6 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Alles mit CSKA Sofia geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Ludogorets und Yantra, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Ein Saisonschnitt von 7.56, dahinter 25 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ludogorets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Ludogorets hatte den Nutzen davon.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ludogorets ist mit einem Angebot zu CSKA Sofia gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Ludogorets und Marek gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Note 8.33. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Ludogorets.
Spielernoten27.12.2032
Isaac Solet spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.24. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yoan Bornosuzov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ludogorets hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nino Milić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass João Simões darauf steht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kader20.12.2032
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Ludogorets
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Nikola Iliev das Beste daran war.
Ein Saisonschnitt von 7.59, dahinter 24 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
0‑2 gegen Besiktas, und ein Abend, der den Abstand vermaß statt der neunzig Minuten. Nichts daran war eine Schande, und nichts daran war knapp.
Spielernoten13.12.2032
Doppelpack, und Nikola Iliev nimmt den Nachmittag mit — 8.88
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nikola Iliev hat sie erzeugt, und die 8.88 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten13.12.2032
Doppelpack, und Isaac Solet nimmt den Nachmittag mit — 8.29
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Isaac Solet hat sie erzeugt, und die 8.29 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Kader13.12.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.29 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Diogo Coelho und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein europäischer Abend, den Ludogorets nicht vergisst
0‑0 gegen Rapid Wien, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Kader29.11.2032
Gegner verteidigen Nikola Iliev inzwischen zu zweit
22 Tore und ein Saisonschnitt von 7.58 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Kader29.11.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Defensivaktionen: 19, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Ein Punkt in Minute 86 ist genau einen Punkt wert und für eine Kabine erheblich mehr. Diese Mannschaft hört nicht auf — ein Ruf, der mehr wiegt als das Ergebnis.
17-mal stand er im Weg. Über Innenverteidiger wird geschrieben, wenn sie Fehler machen, und geschwiegen, wenn nicht — deshalb muss so ein Nachmittag ausgesprochen werden: Er ist der Grund für dieses Ergebnis.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Ludogorets diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 7.82 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Ludogorets sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Yoan Bornosuzov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ludogorets hat der Abschied leise begonnen.
Kader22.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.08 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Afonso Duarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass João Simões darauf steht.
Die Trainerbank22.11.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Nikolay Angelov hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Ein Wochenende, gemessen an allen anderen. Isaac Solet steht am Ende oben, und für die meisten Fußballer ist eine Wochenauszeichnung die einzige Trophäe, die eine Karriere hervorbringt.
41 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Hendrik Bonmann und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Ludogorets zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Caio Vidal. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ognyan Vladimirov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein ernüchternder europäischer Abend für Ludogorets
1‑4 gegen Bayer Leverkusen. Die ehrliche Lesart ist nicht, dass die Spieler schlecht waren, sondern dass der Abstand zwischen diesem Verein und jenem derzeit in Dingen gemessen wird, für deren Kauf Geld Jahre braucht.
Slavia Sofia wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Ludogorets war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ein Saisonschnitt von 7.60, dahinter 21 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Gelungene Dribblings: 30. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Spielernoten08.11.2032
Ein Verteidigertor entscheidet es für Ludogorets — 7.85
1 für Diogo Coelho, Note 7.85 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ognyan Vladimirov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ludogorets hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein 2‑0 gegen Chernomorets Burgas, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Nikola Iliev, an einem Nachmittag, an dem Ludogorets schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten01.11.2032
Angel Chochev hätte sich sein erstes Spiel nicht besser wünschen können — 7.68
Debüts werden überstanden, nicht genossen. Dieses wurde genossen: 7.68, 1 Tore und ein Trainer, der bereits gefragt wird, ob der Mann nächste Woche wieder beginnt.
Spielernoten01.11.2032
Doppelpack, und Nikola Iliev nimmt den Nachmittag mit — 8.96
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nikola Iliev hat sie erzeugt, und die 8.96 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Benjamín Rollheiser will internationalen Fußball; ob Ludogorets das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
7‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
7.73, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
7 Tore in einem Spiel, João Simões auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Ludogorets und Dobrudzha nicht mehr verlangen.
Kader18.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.58 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.50 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ognyan Vladimirov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ludogorets hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Miroslav Marinov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Alan Matturro darauf steht.
Jemand hat am Wochenende jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass er das Beste an allen war. Eine kleine Ehre, und die meisten Karrieren enden ohne eine.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Dobrudzha, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Ludogorets weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Afonso Duarte öffnet sich eine Tür
VorstandDie Akademie von Ludogorets zahlt sich aus
6‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Isaac Solet, an einem Nachmittag, an dem Ludogorets schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
0‑2 gegen Besiktas. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Nino Milić traf, bekam eine 7.95 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ludogorets erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Ludogorets und CSKA Sofia gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
8.73. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ludogorets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ludogorets spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader27.09.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Ludogorets wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Hendrik Bonmann und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank27.09.2032
João Simões ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ludogorets sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 1‑0, redete schon über das nächste Spiel.
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ludogorets — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten20.09.2032
Ein Verteidigertor entscheidet es für Ludogorets — 7.39
1 für Sainey Sanyang, Note 7.39 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Kader20.09.2032
Gegner verteidigen Nikola Iliev inzwischen zu zweit
14 Tore und ein Saisonschnitt von 7.40 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Ludogorets erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Guy Noël Zohouri hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ognyan Vladimirov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ludogorets hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Ludogorets hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Nino Milić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Benjamín Rollheiser darauf steht.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $406.9K von dem, was Ludogorets für Pavel Pelevin bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Suduva hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ludogorets — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand06.09.2032
Ludogorets schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
17 rein und 17 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Das Angebot von Arda für Yoan Bornosuzov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Kader06.09.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jetzt 22 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Spielernoten30.08.2032
Doppelpack, und Caio Vidal nimmt den Nachmittag mit — 8.48
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Caio Vidal hat sie erzeugt, und die 8.48 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Ludogorets ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Noch ein Name auf der Liste: Kauno Zalgiris hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Guy Noël Zohouri stellen. Die Antwort von Ludogorets hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Diogo Coelho hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 20. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kader16.08.2032
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Ivo Bojinov
18 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Ludogorets verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ludogorets — und es wird nicht zurückgezogen.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
9 Spiele ohne Niederlage, und dann Beroe. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
25 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ludogorets verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Inzwischen 9 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spartak Pleven wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 6‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Ludogorets war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Spielernoten09.08.2032
Doppelpack, und Nikola Iliev nimmt den Nachmittag mit — 8.92
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nikola Iliev hat sie erzeugt, und die 8.92 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
7 Tore in einem Spiel, Isaac Solet auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Ludogorets und Spartak Pleven nicht mehr verlangen.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und CSKA 1948 wartet mit einem Trikot. Bei Ludogorets tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ludogorets können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Transfer, der David Kusso zu Montana gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Ludogorets zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Diogo Coelho hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Kader26.07.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
TransfermarktNikola Iliev will wissen, wohin das führt
SpielernotenJoão Simões spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Lokomotiv Sofia wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 6‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Ludogorets war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Ludogorets haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Der Spielball gehört Nikola Iliev, dessen 3 Tore aus einem schwierigen Nachmittag einen Spaziergang machten.
Spielernoten19.07.2032
Doppelpack, und Isaac Solet nimmt den Nachmittag mit — 8.33
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Isaac Solet hat sie erzeugt, und die 8.33 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. CSKA Sofia behält seinen Mann, und Ludogorets kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Eine Leistung von 10.00 kommt selten vor, und wenn, wird der Rest der Mannschaft zur Kulisse. Er war überragend.
Spiel17.07.2032
Nikola Iliev trifft an einem verrückten Nachmittag
7 Tore in einem Spiel, Nikola Iliev auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Ludogorets und Lokomotiv Sofia nicht mehr verlangen.
Kurz notiert
Vorstand12 Akademiespieler rücken bei Ludogorets auf
KaderBenjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Ludogorets hat ihn als etwas anderes gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Afonso Duarte und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
11 Neuzugänge, ein Durchschnittsalter, das niemand einen Kader nennen würde, und Eltern, denen ein Gebäude gezeigt wird, in dem ihre Söhne mehr Zeit verbringen werden als zu Hause. Gescoutet wurde längst; heute ist nur der Papierkram.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Ludogorets hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Kader28.06.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Ludogorets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Afonso Duarte und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Léo Pereira hat seine Antwort von Ludogorets; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Ludogorets hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hebar wartet mit einem Trikot. Bei Ludogorets tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ludogorets bot $7.0M; Heidenheim sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
Hendrik Bonmann stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Petko Panayotov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Die Trainerbank21.06.2032
Alan Matturro ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ludogorets sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ognyan Vladimirov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Juan Perea
68 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Levski verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Benjamín Rollheiser war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $6.0M ersetzt das nicht von allein.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Sportist Svoge hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gaetano Motta ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Hossam Abdelmaguid stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
VorstandBei Levski gehen 94% der Einnahmen an die Spieler
VorstandLevski verbuchen $313.3K aus einem alten Geschäft
Das Trikot passt noch. Benjamín Rollheiser ist zurück bei Ludogorets, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
$6.3M liegen bei Heidenheim auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Benjamín Rollheiser hat es getan, bei Ludogorets, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Ablöse beträgt $1.8M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Levski hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Spartak Pleven behält seinen Mann, und Ludogorets kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Benjamín Rollheiser und Ludogorets einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Nino Milić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kurz notiert
Kader5 neue Gesichter — Ludogorets lernt sich noch kennen
Die TrainerbankJoão Simões ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
76 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Levski verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Kader07.06.2032
Nikolay Mikov bricht sich einen Knochen — 71 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 71 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kamil Lukoszek ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Levski weiß man das.
Ludogorets und Levski haben sich auf $6.0M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Das Angebot von Beroe für Léo Pereira wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ludogorets ist mit einem Angebot zu CSKA Sofia gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $978.0K erhöht — ein Verein, der Hugo Faria so sehr will, dass er zweimal fragt.
$230.0K liegen bei Levski auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Der Name Ognyan Vladimirov ist in Gesprächen gefallen, an denen Ludogorets nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
83 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Levski verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Levski hatte den Nutzen davon.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Salvatore La Vardera und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
25 Spiele und 0 Tore in der Fremde, und ein Mann, den der Trainer im vergangenen Sommer nicht hatte. Die Leihe hat getan, was Leihen tun sollen und fast nie tun.
Bei Levski sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankMartin Ruskov wird noch immer für einen Fehler bestraft
VorstandBei Levski wird der Gürtel enger geschnallt
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Juan Perea
90 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Levski verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader24.05.2032
Nikolay Mikov bricht sich einen Knochen — 86 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 86 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Derek Mazou-Sacko ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hossam Abdelmaguid steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank24.05.2032
Miroslav Marinov ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Levski sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
6 Tore in 7 Spielen bei Dunav Ruse — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Levski pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Juan Perea verletzt sich am Kniebandapparat — 112 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 112 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader03.05.2032
Nikolay Mikov bricht sich einen Knochen — 109 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 109 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.05.2032
Hossam Abdelmaguid gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Bei Levski sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Trainerbank03.05.2032
Martin Ruskov wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Kurz notiert
VorstandBei Levski wird der Gürtel enger geschnallt
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Levski hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aldair Faustino stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Trainerbank05.04.2032
Der Trainer hat Martin Ruskovs Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Jan Jurgec lebt diese Version bei Levski, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader15.03.2032
Aldair Faustino gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Die Trainerbank15.03.2032
Aldair Faustino ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Levski sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Levski jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Levski — und es wird nicht zurückgezogen.
Petar Marinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader08.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aldair Faustino steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Levski, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Petar Marinov.
Vier Wochen, in denen niemand in der Liga seinen Job besser gemacht hat. Die Auszeichnung kommt ins Regal, der Spieler zurück in die Elf, und das ist die Reihenfolge, die Levski bevorzugt.
5 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Benjamín Rollheiser darauf steht.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader01.03.2032
Manu gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Robert Necşulescu. 2‑0 gegen Beroe — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aleksa Maraš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Derek Mazou-Sacko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.02.2032
Ein Wechsel, den Ismajl Beka umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Ismajl Beka lebt diese Version bei Levski, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader23.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aldair Faustino steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Nico Adamczyk hat sich für den Sommer mit CSKA 1948 geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ein Saisonschnitt von 7.42, dahinter 29 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Levski haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Kader09.02.2032
Manu kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Manu hat es getan, bei Levski, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Hossam Abdelmaguid und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Spartak Pleven wartet mit einem Trikot. Bei Levski tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 8.34 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $94.5K von dem, was Levski für Vladimir Mendes bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Charles Agbawodikeizu hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Vorstand02.02.2032
Frist verstrichen: 0 verpflichtet, 12 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Levski erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Skënderbeu Korçë für Kamil Lukoszek wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Saisonschnitt von 7.28, dahinter 19 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.01.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Levski haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Levski — und es wird nicht zurückgezogen.
Aldair Faustino und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Ludogorets für Petar Marinov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Levski — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Trainerbank12.01.2032
Nikolay Mikov: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Levski schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Haris Kozarac ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Kader12.01.2032
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Rodrigo Conceição stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Levski haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
0‑3 gegen Spartak Pleven, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 8.28 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es endete 0:3. Ein Pokal-Aus ist eine Enttäuschung; das hier war eine öffentliche Demontage, und der Unterschied bemisst sich in der Zahl der Leute, die im August noch darüber reden.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Levski hatte den Nutzen davon.
Die Trainerbank05.01.2032
Aleksa Maraš: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Levski schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kurz notiert
KaderMartin Ruskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Levski
Die TrainerbankBenjamín Rollheiser ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Doppelpack, und Juan Perea nimmt den Nachmittag mit — 8.91
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Juan Perea hat sie erzeugt, und die 8.91 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Radostin Stoilov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Ein Saisonschnitt von 7.35, dahinter 21 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Stoyan Lazarov hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Petar Marinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader15.12.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Juan Perea, an einem Nachmittag, an dem Levski schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Denislav Angelov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Levski hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Hossam Abdelmaguid stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Levski erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Derek Mazou-Sacko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.12.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
100 Tore in diesen Farben inzwischen, jedes einzelne die Erinnerung von irgendwem. Auf der Tribüne sitzt ein Anhänger, der bei den meisten davon sagen kann, wo er gerade war.
4‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Slavia Sofia wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Levski war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Levski erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ein Saisonschnitt von 7.27, dahinter 18 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Petar Marinov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Beroe. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Benjamín Rollheiser darauf steht.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Kiril Bodurov nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Yasen Dimitrov bricht sich einen Knochen — 15 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 15 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
17 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kader03.11.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Cherno More wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Levski war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Kader20.10.2031
Yasen Dimitrov bricht sich einen Knochen — 31 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 31 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 8.29 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Petar Marinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader20.10.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Cherno More spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Levski ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. Levski wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Levski, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Robert Necşulescu.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Andrea Franzoni bindet sich für weitere 2 Jahre an Levski.
Kader06.10.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Hossam Abdelmaguid steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 2‑0, und es war der Nachmittag von Benjamín Rollheiser: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Levski bleiben.
Vorstand06.10.2031
Bei Levski gehen 127% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Platz 2, 22 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aleksa Maraš ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader29.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Levski niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kurz notiert
Die TrainerbankAldair Faustino ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
22 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Levski erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spielernoten22.09.2031
Ein Verteidigertor entscheidet es für Levski — 7.70
1 für Martin Ruskov, Note 7.70 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Petar Marinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader22.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Levski hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
20 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Levski verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Denislav Angelov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Levski hat der Abschied leise begonnen.
Petar Marinov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Kader15.09.2031
Martin Ruskov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
29 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Levski verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 14 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Der Transfer, der Vladimir Mendes zu Etar gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Levski zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Kamil Lukoszek hat gerade bei Levski unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader08.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vorstand08.09.2031
Bei Levski gehen 113% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Levski verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Dunav Ruse wartet mit einem Trikot. Bei Levski tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Benjamín Rollheiser, an einem Nachmittag, an dem Levski schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Benjamín Rollheiser hat sie erzeugt, und die 8.12 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 22 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel30.08.2031
Levski machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
14 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kurz notiert
VorstandLevski schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Benjamín Rollheiser, an einem Nachmittag, an dem Levski schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Levski offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Angebot von Dobrudzha für Martin Ruskov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
12 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Benjamín Rollheiser will internationalen Fußball; ob Levski das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kurz notiert
TransfermarktAleksa Maraš steht mit einem Fuß draußen
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
18 Spiele ohne Niederlage, und dann Marek. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Levski haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Radostin Stoilov hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Levski wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Angebot von Skonto für Damyan Hristov wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Benjamín Rollheiser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Inzwischen 18 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 51 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Trainerbank04.08.2031
Maxim Maiorov: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Levski schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Levski hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Ludogorets zahlt $1.8M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Kurz notiert
SpielLevski machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Botev Vratsa wartet mit einem Trikot. Bei Levski tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Levski wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Petar Marinov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Santiago Cáceres lebt diese Version bei Levski, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader28.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Levski wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader07.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Radnik Surdulica behält seinen Mann, und Levski kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Viktor Lyubenov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Noch 11 Monate, und von oben kommt nichts – kein Angebot, keine Gespräche, nichts, worauf seine Leute antworten könnten. Vereine, die den Kalender verhandeln lassen, verhandeln am Ende mit dem Kalender.
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Levski hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Levski wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Petar Marinov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader16.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Botev Vratsa behält seinen Mann, und Levski kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Ludogorets wartet mit einem Trikot. Bei Levski tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Levski wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Levski — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Dobrudzha für Vladimir Mendes wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Benjamín Rollheiser will internationalen Fußball; ob Levski das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader09.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Saison, an der eine Stadt die nächsten zwanzig misst. Der Pokal kommt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen wurde vor Tagen abgesprochen.
15 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Erledigt, und das mit Spielen in der Hinterhand. Die nächste Saison hat Flutlichtabende gegen Vereine aus anderen Ländern, und die Bilanz hat eine Zeile, die sie im Vorjahr nicht hatte.
Ein 5‑4 gegen Botev Plovdiv, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Levski — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 97. Minute im Netz. Botev Plovdiv wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Spielernoten26.05.2031
Doppelpack, und Juan Perea nimmt den Nachmittag mit — 8.89
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Juan Perea hat sie erzeugt, und die 8.89 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Levski hatte den Nutzen davon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Levski darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamín Rollheiser steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Levski weiß man das.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die Trainerbank19.05.2031
Maxim Maiorov wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Transfermarkt19.05.2031
Juan Perea wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Juan Perea taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Levski schweigt, und das sagt genug.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Levski hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Levski diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.05.2031
Sergey Pryakhin gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Niemand im Verein wird laut sagen, für wen dieser Transfer gedacht ist — und genau daran erkennt man, für wen er gedacht ist. Robert Necşulescu wurde geholt, um ein Trikot zu übernehmen, das noch jemand trägt.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Benjamín Rollheiser darauf steht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniel Ivanov, und der Trainer ließ es geschehen.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei Levski weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Levski weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Levski tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Bilanzen interessieren sich weder für Form noch dafür, um wen der Trainer bauen wollte. Der Vorstand hat entschieden, dass verkauft wird; offen ist nur noch, welcher Name es ausbaden muss.
Sergey Pryakhin und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader05.05.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Radostin Stoilov, und der Trainer ließ es geschehen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Levski wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Levski können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Levski erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Levski spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader28.04.2031
Benjamín Rollheiser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Marko Grujić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
5 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Juan Perea darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Levski, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Petar Marinov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt Filip Milojević ein Versprechen