Das Angebot von Picerno für Máximo Núñez wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei St. Gallen tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Anhänger wenden sich gegen den $4.4M-Verkauf von Corsin Konietzke
Er geht zu Basel, der Verein hat $4.4M, die er am Freitag nicht hatte, und die Anrufsendungen haben ihre Meinung längst gefasst. Gut zu verkaufen und jemanden zu verkaufen, den sie geliebt haben, sind nicht dieselbe Fähigkeit.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um St. Gallen spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Enoch Owusu und St. Gallen einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kader19.06.2028
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch ein Name auf der Liste: Thun hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Wellerson stellen. Die Antwort von St. Gallen hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Máximo Núñez will internationalen Fußball; ob St. Gallen das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kurz notiert
KaderAlex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. St. Gallen wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Théo Vermot hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Christian Witzig stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt29.05.2028
Ziad El Sheiwi kehrt von einer Leihe zurück, die ihm nichts gebracht hat
3 Einsätze und 0 Tore sind keine Saison, sondern ein verlorenes Jahr. Ob das an ihm liegt, am ausleihenden Verein oder an denen, die es eingefädelt haben, ist die Debatte der kommenden Wochen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
VorstandDie Führung von St. Gallen stärkt dem Trainer den Rücken
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kader15.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alex Morales steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei St. Gallen — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei St. Gallen tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.04.2028
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Christian Witzig stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Lukas Görtler ist die Kapitänsbinde abgenommen worden. St. Gallen wird es eine Entscheidung für die Mannschaft nennen; eine Kabine liest es als Urteil über einen Mann.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
VorstandDie Führung von St. Gallen stärkt dem Trainer den Rücken
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kader20.03.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mathijs Menu steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um St. Gallen spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Pasquale Mazzocchi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderAlex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ St. Gallen erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Pasquale Mazzocchi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu St. Gallen und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 22 Spielen bei Young Boys sagen den Rest.
Kurz notiert
KaderAlex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
KaderAlex Morales ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pasquale Mazzocchi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Rodrigo Mazur: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ St. Gallen schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Basel zahlte $1.4M, und St. Gallen nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ St. Gallen erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und St. Gallen können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Kader29.11.2027
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
7.95, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Pasquale Mazzocchi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lukas Daschner, und der Trainer ließ es geschehen.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
Grausamer kann man ein Fußballspiel nicht verlieren. St. Gallen trafen in der 90. Minute, der Anstoß fand kaum noch statt, und der Gästeblock stand noch, als abgepfiffen wurde.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Tom Gaal: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei St. Gallen bleiben.
Spielernoten13.09.2027
Tom Gaal spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.29. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. St. Gallen sagte Miloš Luković, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Defensivaktionen: 16. Er war überall zuerst am Ball und nirgends zu spät, und der Torhüter hatte deshalb einen ruhigen Tag.
Kader13.09.2027
6 neue Gesichter — St. Gallen lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei St. Gallen kann sagen, in welcher Woche.
Spiel14.08.2027
St. Gallen machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
8 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Ziad El Sheiwi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Defensivaktionen: 18, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kader16.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alex Morales steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
TransfermarktRodrigo Mazur darf sich etwas Neues suchen
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
5 Jungen rücken auf, und irgendwo im Gebäude erleben die Leute, die sie mit zwölf trainiert haben, still den besten Vormittag ihres Arbeitsjahres. Nichts davon taucht in einem Ergebnis auf, und genau dafür gibt es die Akademie.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Djibril Benito ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Djibril Ndoye ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Edimilson Mvogo ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Loris Sommer ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Behar Neziri, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader14.06.2027
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
KaderAlex Morales ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktWellerson auf die Transferliste gesetzt
Platz 1, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.05.2027
Alex Morales ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei St. Gallen sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Das Schulterzucken ist weg, die Sprache kommt, und im Training streitet er wie jemand, der nächstes Jahr noch hier sein will. Die Hälfte des Werts eines Transfers ist genau das, und keine davon steht in der Ablösesumme.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alex Morales steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
KaderLukas Görtler behält die Stimme seines Trainers
KaderLukas Daschner trainiert wie einer, der etwas beweisen will
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader12.04.2027
Son ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei St. Gallen sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
KaderAlex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Platz 1, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderAlex Morales bittet den Trainer um ein Gespräch
Jozo Stanić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von St. Gallen. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Sion läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von St. Gallen darüber, wer wie hart arbeitet
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.03.2027
Son ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei St. Gallen sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kader15.03.2027
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Platz 1, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei St. Gallen weiß man das.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
TransfermarktGespräche zwischen St. Gallen und Son stocken
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Máximo Núñez ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von St. Gallen. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Sion läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Platz 1, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und St. Gallen können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und St. Gallen hatte den Nutzen davon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ausgeschieden, 1‑1 gegen Luzern — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
1 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ St. Gallen erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Omar Sadik stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.10.2026
Alex Morales gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Kurz notiert
SpielPunkt gewonnen oder zwei verloren für St. Gallen?
Son stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
22 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Kader19.10.2026
Théo Vermot bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Théo Vermot hat gerade bei St. Gallen unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 19 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Kevin Csoboth meldet sich bei St. Gallen zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei St. Gallen diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader14.09.2026
11 neue Gesichter — St. Gallen lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.