Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von WSG Tirol
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 38 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Schwarz-Weiß Bregenz wartet mit einem Trikot. Bei WSG Tirol tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
David Jaunegg und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Valentino Lazaro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader24.07.2028
WSG Tirol hat die Grundordnung geändert — und behalten
Angekündigt wurde nichts, weil so etwas nie angekündigt wird. Die Aufstellung sah vor 2 Spielen plötzlich anders aus und sieht seither so aus. Jeder Anhänger hat es in derselben Woche bemerkt, und niemandem wurde es gesagt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Benjamin Markuš etwas unterschreibt, einen Vertrag bei WSG Tirol oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Die Vereine haben sich mit Wolfsberger AC die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei WSG Tirol — und es wird nicht zurückgezogen.
$240.0K liegen bei Amstetten auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
WSG Tirol bot $450.0K; Schwarz-Weiß Bregenz sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
WSG Tirol fragte, und Amstetten sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Valentino Müller stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Gugganig stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Erkin Yalcin und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Erkin Yalcin, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und David Gugganig trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei WSG Tirol zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Bernhard Unger verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.04.2028
Andrés Andrade gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Connor Ronan, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank24.04.2028
Tobias Gulliksen ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Rapid Wien muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Transfermarkt24.04.2028
Jannes Horn wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Jannes Horn taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Rapid Wien schweigt, und das sagt genug.
19 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 15 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bernhard Unger
40 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Rapid Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Matteo Pessina und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank17.04.2028
Andrés Andrade ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
6 Tore in 30 Spielen bei Magdeburg — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Rapid Wien pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Rapid Wien unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
4 Tore in 23 Spielen bei St. Pölten — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Rapid Wien pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Mateo Kesikj: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ WSG Tirol schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader17.04.2028
Christian Makoun gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
TransfermarktLukas Sulzbacher wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Bernhard Unger verletzt sich am Kniebandapparat — 48 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 48 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 3, 42 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ronnie Edwards und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Andrés Andrade stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Max Kilman hat sich das Datum notiert.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bernhard Unger
56 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Rapid Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader03.04.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andrés Andrade steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
8 Tore in 29 Spielen bei First Vienna — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Rapid Wien pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Andrés Andrade etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Rapid Wien oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankConnor Ronan sind Minuten versprochen worden
64 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Rapid Wien verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Andrés Andrade und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Rapid Wien ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
7 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Rapid Wien unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Transfermarkt27.03.2028
Jannes Horn wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Jannes Horn taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Rapid Wien schweigt, und das sagt genug.
19 Absolventen aus einer Abteilung, die inzwischen mit 15 von 20 bewertet wird. Nichts von der Akademie taucht in einem Ergebnis auf, und nichts von der Zukunft des Vereins existiert ohne sie.
Über einen Sprachlehrer schreibt niemand eine Schlagzeile. Man muss aber auch niemandem erklären, was aus einem Zugang wird, der zwei Jahre lang der Mann ist, mit dem beim Essen keiner reden kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankMatt Grimes behält die Stimme seines Trainers
Bernhard Unger verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Rapid Wien weiß man das.
Matt Grimes und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Andrés Andrade stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu David Ankeye, und der Trainer ließ es geschehen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Andrés Andrade darauf steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Rapid Wien unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
80 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Rapid Wien verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Platz 3, 42 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Alexander Eckmayr hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Rapid Wien hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Connor Ronan, und der Trainer ließ es geschehen.
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
88 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Rapid Wien verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Connor Ronan und Rapid Wien einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Andrés Andrade und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Andrés Andrade etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Rapid Wien oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Wo er früher gespielt hat, übernimmt bei Rapid Wien den größten Teil des Redens für ihn. Die Kabine beugt sich dem, die Jungen studieren es, und das Einzige, was es anstechen kann, ist ein schlechter Monat.
96 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Rapid Wien verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.02.2028
Andrés Andrade gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank28.02.2028
Tobias Gulliksen ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Rapid Wien hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Max Kilman hat sich das Datum notiert.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bernhard Unger
104 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Rapid Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ronnie Edwards und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.02.2028
7 neue Gesichter — Rapid Wien lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Rapid Wien. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei WSG Tirol läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Rapid Wien hat den Markt wissen lassen, dass Serge-Philippe Raux-Yao zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Rapid Wien wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Connor Ronan hat sich das Datum notiert.
113 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Rapid Wien verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Rapid Wien hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Rapid Wien jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Barnsley wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $28.5M für Will Lankshear — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Rapid Wien hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Will Lankshear lebt diese Version bei Rapid Wien, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Preußen Münster behält seinen Mann, und Rapid Wien kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
$2.9M liegen bei Hertha Wels auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Rapid Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die freigegebene Summe reichte nicht. Der Vorstand wurde erneut gefragt und hat sein eigenes Angebot auf $2.9M erhöht — ein Verein, der Fynn Lakenmacher so sehr will, dass er zweimal fragt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Rapid Wien hat den schweren Teil mit WSG Tirol hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei WSG Tirol — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. WSG Tirol hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ WSG Tirol erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Gugganig stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Quincy Butler stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
WSG Tirol fragte, und Rapid Wien sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. WSG Tirol sagte Valentino Müller, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Eine Leihanfrage bei CSKA Moscow: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
$28.5M liegen bei Barnsley auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Rapid Wien fragte, und Leyton Orient sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Tobias Gulliksen und Rapid Wien einigen sich auf weitere 5 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Andrés Andrade stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.01.2028
Matt Grimes gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Rapid Wien. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei WSG Tirol läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
WSG Tirol ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
Kader6 neue Gesichter — Rapid Wien lernt sich noch kennen
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Gugganig stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Luca Morgenstern stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der Name Bernhard Unger ist in Gesprächen gefallen, an denen WSG Tirol nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. WSG Tirol wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 36 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für WSG Tirol lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.08 auf dem Zettel, und der Anhang von WSG Tirol ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Die Trainerbank22.11.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Jack Young versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von WSG Tirol tat es auch niemand.
Gelungene Dribblings: 13. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Salko Hamzić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei WSG Tirol niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kader15.11.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Quincy Butler trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Benjamin Markuš. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
9 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Altach war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader27.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Altach spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Note 8.00 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Jack Young zu einem Nachmittag, der 3‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Gelungene Dribblings: 14. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kurz notiert
Die TrainerbankLukas Hinterseer nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Spiel28.06.2027
Für WSG Tirol ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 10, 19 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Das Angebot von Hartberg für Quincy Butler wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
WSG Tirol hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Dinamo Zagreb, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Kader28.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
WSG Tirol fragte, und Dinamo Zagreb sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Benjamin Göschl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Dinamo Zagreb ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Leihanfrage bei Napoli: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Kurz notiert
Die TrainerbankBernhard Unger klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktDie Geschichte um Valentino Müller will nicht sterben
WSG Tirol verkauft einen Publikumsliebling für $1.5M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Matthäus Taferner war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $1.5M ersetzt das nicht von allein.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. WSG Tirol hat den schweren Teil mit Napoli hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kader21.06.2027
David Gugganig gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
WSG Tirol fragte, und Sporting CP sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Vesel Demaku und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
WSG Tirol hat bei Dinamo Zagreb angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Bernhard Unger zurückerobern, was er längst für seins hielt. WSG Tirol hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Kurz notiert
TransfermarktThomas Sabitzer wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Das Angebot lag deutlich daneben, und WSG Tirol brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Kader14.06.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
13 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von WSG Tirol hat Thomas Geris deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Transfermarkt14.06.2027
Benjamin Markuš wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Benjamin Markuš taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. WSG Tirol schweigt, und das sagt genug.
Der Druck in der Führungsetage von WSG Tirol wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Kader24.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
David Jaunegg und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
TransfermarktThomas Sabitzer wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Raphael Gschösser
David Gugganig gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Johannes Naschberger, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt17.05.2027
Benjamin Markuš wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Benjamin Markuš taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. WSG Tirol schweigt, und das sagt genug.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Tobias Anselm hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei WSG Tirol, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
KaderRaphael Gschösser ist das Gesprächsthema auf dem Trainingsgelände
Die TrainerbankBernhard Unger behält die Stimme seines Trainers
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei WSG Tirol, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Matthäus Taferner. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Vesel Demaku hat gerechnet und mag das Ergebnis nicht. Nichts zersetzt eine Mannschaft schneller, und kein Klub hat das je gelöst, indem er einem Fußballer die Gehaltsstruktur erklärte.
Kurz notiert
KaderDavid Kubatta: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Die TrainerbankDavid Jaunegg behält die Stimme seines Trainers
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Spiel03.05.2027
Für WSG Tirol ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 10, 19 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Gugganig stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei WSG Tirol diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei WSG Tirol, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Benjamin Markuš.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Valentino Müller etwas unterschreibt, einen Vertrag bei WSG Tirol oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei WSG Tirol, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Einzelarbeit abseits der Gruppe, gerichtet auf genau die eine Sache, von der die Trainer glauben, dass sie ihn bremst. Es schafft es selten in die Zeitung, und so entsteht der Großteil aller Verbesserung.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum WSG Tirol offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von WSG Tirol
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Dominik Wimmer ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
Platz 10, 19 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum WSG Tirol offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Kader05.04.2027
David Gugganig gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
David Jaunegg stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank05.04.2027
Der Abgang des Trainers lässt David Gugganig ungeschützt zurück
In jedem Kader gibt es Spieler, die ein bestimmter Trainer geholt hat, und solche, die man bloß geerbt hat. David Gugganig gehört zur ersten Gruppe, und der Mann, der ihn wollte, ist nicht mehr im Haus.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. WSG Tirol wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Vorstand29.03.2027
Der Druck in der Führungsetage von WSG Tirol wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Kader29.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Gugganig steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Johannes Naschberger trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Thomas Sabitzer etwas unterschreibt, einen Vertrag bei WSG Tirol oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
KaderBernhard Unger will wissen, warum er weniger verdient
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Mainz 05 niemand, und bei WSG Tirol macht das Raten niemandem Spaß.
Kader15.02.2027
David Gugganig gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
David Jaunegg und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei WSG Tirol ist das die schwerere Frage.
„Ich habe im Training alles getan, was verlangt wurde, und am Samstag hat es nichts geändert.“ Die vertrauteste Klage im Fußball, und eine, die WSG Tirol mit Minuten beantworten muss oder mit einem Transfer.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 2 verpflichtet, 2 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei WSG Tirol erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Gugganig stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vesel Demaku stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei WSG Tirol, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Bernhard Unger.
WSG Tirol hat bei Mainz 05 angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
WSG Tirol hat bei Hajduk Split angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankBernhard Unger klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankMazou Bambara bekommt es vom Trainer zu hören
WSG Tirol kam mit $1.1M und ging mit dem besten Spieler des Hauses. Der Vorstand nennt es ein Geschäft; die Schlange an der Tageskasse wählt andere Worte.
Bernhard Unger ist weg, in den Büchern stehen $1.1M, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Niklas Alozie traf, bekam eine 7.12 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Alles war mit LASK vereinbart, und dann sprach der Arzt. First Vienna hat von einer Verpflichtung Abstand genommen — auf den Rat von jemandem, der ihn nie hat spielen sehen, und genau so soll es funktionieren.
Der Wechsel mit ETO Győr ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Marco Gantschnig und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
WSG Tirol verkauft einen Publikumsliebling für $2.5M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Adam Stejskal war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $2.5M ersetzt das nicht von allein.
Die Jagd auf Bernhard Unger endete damit, dass $1.1M den Besitzer wechselte und First Vienna keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei River Plate niemand, und bei WSG Tirol macht das Raten niemandem Spaß.
David Gugganig und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von WSG Tirol darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Benjamin Markuš steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
WSG Tirol fragte, und Independiente sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Rene Kriwak und WSG Tirol einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Eine Leihanfrage bei River Plate: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei First Vienna — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten18.01.2027
Das Alter hat Karim Onisiwo noch nicht eingeholt — 7.90
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 7.90 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ First Vienna erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das Angebot von Wolfsberger AC für Bernhard Unger wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Kader18.01.2027
Simon Pirkl gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Austria Lustenau zahlt $61.0K, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
First Vienna fragte, und Boca Juniors sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Marco Gantschnig und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lovre Rogić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spiel26.12.2026
First Vienna machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
9 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von First Vienna. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei WSG Tirol läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankJürgen Bauer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktDavid Ungar soll sich einen neuen Verein suchen
Die TrainerbankDer Trainer macht Bernhard Unger zum Exempel
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ First Vienna schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Kader23.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von First Vienna darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lovre Rogić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Benjamin Rosenberger und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Louis Birkhahn und First Vienna einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.39 auf dem Zettel, und der Anhang von First Vienna ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Spiel21.11.2026
Punkt gewonnen oder zwei verloren für First Vienna?
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Austria Salzburg liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Kurz notiert
Die TrainerbankDavid Ungar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankIm Plan war kein Platz für Bernhard Unger
KaderJoel Kitenge: „Ich bin kein Einwechselspieler“
Ein Elfmeterschießen bleibt durch sein Ende in Erinnerung, und dieses endet mit Bernhard Unger: 2 gehalten – und ein Publikum, das jeden einzelnen davon noch in zwanzig Jahren nacherzählen wird.
Austria Wien ist draußen, First Vienna eine Runde weiter, 0‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.49 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Benjamin Rosenberger und First Vienna einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei First Vienna diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 8.22 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Das Alter hat Karim Onisiwo noch nicht eingeholt — 8.01
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.01 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lovre Rogić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Bernhard Luxbacher und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank26.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Michael Baumgartner hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kai Stratznig, und der Trainer ließ es geschehen.
13 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Lovre Rogić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei First Vienna diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. First Vienna sagte Oliver Wähling, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Young Violets, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Haris Zahirović darauf steht.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei First Vienna unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Marco Gantschnig stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.09.2026
Lovre Rogić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader21.09.2026
7 neue Gesichter — First Vienna lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von First Vienna hat Bernhard Unger deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.