Mattersburg wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Rapid Wien war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
3 Tore an einem Nachmittag, alle von einem Mann. Die übrigen Spieler waren ebenfalls anwesend, bestätigt ein Augenzeuge.
Spiel09.10.2027
Rapid Wien machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
13 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Rapid Wien hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Serge-Philippe Raux-Yao stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein europäischer Abend zum Vergessen für Rapid Wien
0‑3. OGC Nice spielt diesen Fußball jedes Jahr, und das zeigte sich in jedem Teil des Platzes. Die Lektion ist teuer und für einen Verein in diesem Stadium wahrscheinlich nötig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Matthias Seidl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
4 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Rapid Wien kann sagen, in welcher Woche.
Kader20.09.2027
Luka Kolar kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Luka Kolar hat es getan, bei Rapid Wien, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader20.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Serge-Philippe Raux-Yao steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankAdis Jašić bekommt es vom Trainer zu hören
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Nikolaus Wurmbrand brauchte keine: 8.09, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Matthias Seidl und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Paul Gartler wechselt für $720.0K zu Sturm Graz. Die Buchhalter sind zufrieden, die Anhänger weniger.
Kader30.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Serge-Philippe Raux-Yao steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Nikolaus Wurmbrand hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Nenad Cvetković ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Rapid Wien erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Matthias Seidl und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Kader09.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Serge-Philippe Raux-Yao steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
6‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Tobias Gulliksen, an einem Nachmittag, an dem Rapid Wien schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Jakob Schöller hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Nikolaus Wurmbrand brauchte keine: 8.22, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Spielernoten02.08.2027
Ein Verteidigertor entscheidet es für Rapid Wien — 7.99
1 für Adis Jašić, Note 7.99 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Matthias Seidl und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
6 Tore in einem Spiel, Tobias Gulliksen auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Rapid Wien und Grodig nicht mehr verlangen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Rapid Wien hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Cheick Mamadou Diabaté hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Rapid Wien erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Jagd auf Philipp Schlager endete damit, dass $3.1M den Besitzer wechselte und Mattersburg keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Matthias Seidl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Cheick Mamadou Diabaté hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Noch ein Name auf der Liste: Sturm Graz hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Niklas Hedl stellen. Die Antwort von Rapid Wien hat sich nicht geändert — noch nicht.
Mit 23 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Matthias Seidl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 26 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
$120.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Sturm Graz verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Serge-Philippe Raux-Yao stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankNenad Cvetković bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankAdis Jašić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Die TrainerbankJonas Auer bittet den Trainer um ein Gespräch
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Rapid Wien wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Serge-Philippe Raux-Yao und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ange Ahoussou stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Furkan Demir darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Transfermarkt31.05.2027
Yusuf Demir kehrt von einer Leihe zurück, die ihm nichts gebracht hat
0 Einsätze und 0 Tore sind keine Saison, sondern ein verlorenes Jahr. Ob das an ihm liegt, am ausleihenden Verein oder an denen, die es eingefädelt haben, ist die Debatte der kommenden Wochen.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Matthias Seidl reißt nicht ab
Matthias Seidl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Rapid Wien, und 5 Einsätze in 35 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Die Trainerbank03.05.2027
Adis Jašić ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein eigenes Programm, abseits der Gruppe, gerichtet auf die eine Sache, die ihn nach Ansicht des Stabs bremst. Die meisten Fortschritte entstehen genau so, und keiner davon schafft es in die Zeitung.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader26.04.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Serge-Philippe Raux-Yao steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Rapid Wien und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 13 Spielen bei Fehervar sagen den Rest.
Die Trainerbank26.04.2027
Tobias Gulliksen ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Rapid Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Adis Jašić etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Rapid Wien oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankMatthias Seidl sind Minuten versprochen worden
Serge-Philippe Raux-Yao und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader19.04.2027
Jannes Horn gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Rapid Wien und um meinen Platz kämpfen.“ 9 von 36 Spielen bei Admira Wacker sagen den Rest.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Petter Nosa Dahl. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Rapid Wien, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Nicolas Bajlicz.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Rapid Wien hat keine gute Antwort.
Kurz notiert
Die TrainerbankAdis Jašić behält die Stimme seines Trainers
VorstandDas Nachwuchsband von Rapid Wien läuft weiter
Matthias Seidl und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Platz 2, 40 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Matthias Seidl und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ange Ahoussou und Rapid Wien einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Kader29.03.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jannes Horn steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Rapid Wien. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Fehervar läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Serge-Philippe Raux-Yao stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.03.2027
Petter Nosa Dahl gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Marco Onisiwo ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Rapid Wien, und 5 Einsätze in 27 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Adis Jašić darauf steht.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Transfermarkt08.03.2027
Benjamin Göschl kehrt von einer Leihe zurück, die ihn nichts gelehrt hat
0 Einsätze und 0 Spiele ohne Gegentor. Ein Torhüter lernt seinen Beruf nur, indem er ihn ausübt, und eine Saison, die ihm weder die Spiele noch die Zu-null-Partien gebracht hat, ist ein Jahr, das vorne an einer Laufbahn fehlt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Rapid Wien und um meinen Platz kämpfen.“ 9 von 28 Spielen bei Admira Wacker sagen den Rest.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Matthias Seidl darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Petter Nosa Dahl. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Claudy M'Buyi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Rapid Wien hat den Markt wissen lassen, dass Tobías Moriceau zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Zwei Stunden pro Woche mit einem Lehrer: das Unglamouröseste, was es bei Rapid Wien gibt, und das, was entscheidet, ob ein ausländischer Neuzugang in zwei Jahren noch hier ist.
Kurz notiert
VorstandDie Akademie von Rapid Wien zahlt sich aus
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Bendegúz Bolla
29 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Rapid Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 2 kamen, 5 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Alles mit Lazio geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Wolfsberger AC behält seinen Mann, und Rapid Wien kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Matthias Seidl und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Serge-Philippe Raux-Yao stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Ousmane Diawara kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAdis Jašić wird aufgestellt, wenn es zählt
TransfermarktDie Geschichte um Matthias Seidl will nicht sterben
Serge-Philippe Raux-Yao stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Julian Lazaro ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Martin Ndzie steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Rapid Wien. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Altach läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Matthias Seidl. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Derbys machen Namen, und Tobias Gulliksen hat sich seinen gegen Austria Wien gemacht. 2‑1, die Stadt hat ihre Antwort — und die andere Hälfte wird seinen Namen bis Dienstag nicht mehr hören können.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von Rapid Wien haben schon angefangen, sie zu erzählen.
Ein Schnitt von 7.04 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. Rapid Wien haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Serge-Philippe Raux-Yao und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Adis Jašić hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Louis Schaub stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Platz 2, 27 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Rapid Wien und SV Ried gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Rapid Wien zahlt $4.0M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Al Ain hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Al Shabab, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Al Shabab wollte mehr als $960.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Soufiane Rahimi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Hussein Al-Naasan ist 19, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ismaila Okpoti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Die TrainerbankKouamé Autonne sind Minuten versprochen worden
Die TrainerbankEid Al-Hammadi klopft an die Tür des Trainers
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Transferziele31.08.2026
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Yusuf Maart
Rapid Wien und SV Ried haben sich auf $2.8M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Das Angebot von Borussia Mönchengladbach für Tobias Gulliksen wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Al Ain wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $4.0M für Adis Jašić — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Nikolaus Wurmbrand brauchte keine: 8.33, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Serge-Philippe Raux-Yao und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al Ain verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Soufiane Rahimi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Amer Al Naqbi ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Omar Al Hashmi ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Rashid Al Shamsi hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Adis Jašić zum Exempel
Kader7 neue Gesichter — Al Ain lernt sich noch kennen
Die TrainerbankMatías Palacios bittet den Trainer um ein Gespräch
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Al Ain darüber, wer wie hart arbeitet