„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Racing Genk erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Racing Genk, und 2 Einsätze in 9 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Kader28.09.2026
Bryan Heynen bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Bryan Heynen behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Racing Genk und nicht nach seinem eigenen.
Kein Ende in Sicht: Racing Genk wartet weiter auf einen Sieg
Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Racing Genk muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader21.09.2026
Joris Kayembe: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Racing Genk schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yira Sor, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Racing Genk, und 1 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Bryan Heynen trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jarne Steuckers, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Federico Girotti trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Yaimar Medina etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Racing Genk oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.