„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Portimonense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader07.10.2030
Joshua Romero bricht sich einen Knochen — 58 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 58 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Naïs Djouahra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mo Dauda und Portimonense einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Kader07.10.2030
Yanis da Rocha gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Die Trainerbank07.10.2030
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Sergio Mendes den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Portimonense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader30.09.2030
Joshua Romero bricht sich einen Knochen — 65 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 65 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Naïs Djouahra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
3‑3, und beide Kabinen werden es zwei verlorene Punkte nennen. Ein Remis, das viele Fragen stellte und keine beantwortete.
Kader30.09.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Portimonense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Alexandre Abel steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Portimonense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader23.09.2030
Joshua Romero bricht sich einen Knochen — 72 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 72 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Carlos Eduardo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Portimonense hat der Abschied leise begonnen.
Naïs Djouahra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.09.2030
Yanis da Rocha gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
5 Spiele hatte es gedauert. Die Spieler feierten nicht wie Männer, die ein Spiel gewonnen haben, sondern wie Männer, die man aus etwas herausgelassen hat.
Note 7.92. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Portimonense — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Portimonense schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader08.04.2030
Naïs Djouahra gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Portimonense sagte Mo Dauda, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Mésaque Djú steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Portimonense hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
Vorstand08.04.2030
85% der Einnahmen von Portimonense gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kurz notiert
Die TrainerbankDânio Djassi klopft beim Trainer an
Die TrainerbankAlexandre Abel ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
TransfermarktDas Gerede um Thauan Lara reißt nicht ab
45 Tore und ein Saisonschnitt von 7.98 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Spiel02.03.2030
Portimonense machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
19 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Portimonense — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Anweisung kam von oben und nicht aus der Kabine — die Variante dieses Gesprächs, die kein Trainer mag. Irgendwer in diesem Kader ist jetzt zu haben, ob der Mann, der die Mannschaft aufstellt, das so sieht oder nicht.
Nicolò Tresoldi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
36 Tore und ein Saisonschnitt von 7.86. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Kader28.01.2030
Finn Geragusian verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Gelungene Dribblings: 31. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Lagartinho ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Portimonense hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Portimonense — und es wird nicht zurückgezogen.
Nicolò Tresoldi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.01.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Portimonense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Naïs Djouahra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 6. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankCarlos Eduardo bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankMo Dauda für das grosse Spiel gestrichen
16 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Portimonense — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Nicolò Tresoldi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mo Dauda, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Portimonense niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.40 auf dem Zettel, und der Anhang von Portimonense ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
Kader5 neue Gesichter — Portimonense lernt sich noch kennen
Portimonense machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Portimonense hatte den Nutzen davon.
Carlinhos und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader31.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Portimonense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Naïs Djouahra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
Vorstand31.12.2029
Gehälter verschlingen 86% der Einnahmen von Portimonense
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Die Trainerbank31.12.2029
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Sergio Mendes versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Portimonense tat es auch niemand.
Kurz notiert
KaderDer Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Portimonense
TransfermarktErfahrung geht bei Portimonense durch die Tür
0‑4 für Benfica B, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nicolò Tresoldi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Naïs Djouahra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die erste Niederlage nach 4 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Benfica B; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Vorstand19.11.2029
In der Kabine von Portimonense ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dânio Djassi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Portimonense hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Portimonense erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
4 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Nicolò Tresoldi: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Portimonense bleiben.
Als Nächstes Benfica B, und die beiden Mannschaften, auf die die Liga schaut, treffen aufeinander. Wer gewinnt, bekommt im selben Atemzug den Glückwunsch und den Hinweis, dass noch nichts entschieden ist.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 15. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Spielernoten01.10.2029
Doppelpack, und Nicolò Tresoldi nimmt den Nachmittag mit — 9.32
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Nicolò Tresoldi hat sie erzeugt, und die 9.32 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Portimonense erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Nicolò Tresoldi und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Nicolò Tresoldi: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Portimonense bleiben.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 13. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Morgan Costarelli hat gerade bei Portimonense unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Naïs Djouahra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Vitoria Guimaraes. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Vitoria Guimaraes. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Niemandes Schuld und ganz seine: ein Tor, das mit seinem Namen ins Protokoll geht, ohne dass etwas daran gewollt war. Portimonense hatte Besseres verdient, und er auch.
Kurz notiert
Die TrainerbankDie Formtabelle hat Mo Dauda eingeholt
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Naïs Djouahra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 8.36 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.22 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Beide Seiten rechnen in den nächsten Tagen mit einem Gespräch. Portimonense nennt eine Summe, alles danach ist Rechnen.
Vorstand10.09.2029
96% der Einnahmen von Portimonense gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Duarte Rosa ist 20, und Portimonense hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
Die Trainerbank10.09.2029
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Sergio Mendes, zu einem 1‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Portimonense haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Vorstand03.09.2029
Portimonense schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
14 rein und 10 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Die Anweisung kam von oben und nicht aus der Kabine — die Variante dieses Gesprächs, die kein Trainer mag. Irgendwer in diesem Kader ist jetzt zu haben, ob der Mann, der die Mannschaft aufstellt, das so sieht oder nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Caio Amaral ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Portimonense hat der Abschied leise begonnen.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Carlinhos stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.09.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Portimonense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Naïs Djouahra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Estrela da Amadora wartet mit einem Trikot. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Dânio Djassi ist 22, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Dânio Djassi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.07.2029
Thauan Lara hat sich mit 25 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 4 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Naïs Djouahra stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Benfica ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Portimonense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Portimonense fragte, und Nacional sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Matheus Menezes ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Carlinhos und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 24 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Kader16.07.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Portimonense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Naïs Djouahra steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Levadia hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Matheus Menezes stellen. Die Antwort von Portimonense hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Diogo Bezerra trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktThauan Lara wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die TrainerbankMo Dauda sind Minuten versprochen worden
SpielBei Portimonense geht es nur noch um die Ehre
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Naïs Djouahra
47 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Portimonense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Portimonense erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.05.2029
Yanis da Rocha gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sébastien Cibois darauf steht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Elijah Benedict trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Naïs Djouahra
70 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Portimonense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 38 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dominik Prpić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Carlos Eduardo trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankMo Dauda sind Minuten versprochen worden
Naïs Djouahra verletzt sich am Kniebandapparat — 77 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 77 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Portimonense wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Portimonense niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Die Trainerbank16.04.2029
Sébastien Cibois ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Portimonense sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Portimonense, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankMésaque Djú sind Minuten versprochen worden
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 76 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Portimonense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 7.46 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Portimonense sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Sébastien Cibois darauf steht.
Die Bilanz liest sich unangenehm. Erst die Gehälter, dann der Ehrgeiz — so lautet die Reihenfolge bei Portimonense.
Die Trainerbank19.03.2029
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Sergio Mendes versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Portimonense tat es auch niemand.
Ein Wochenende, gemessen an allen anderen. Naïs Djouahra steht am Ende oben, und für die meisten Fußballer ist eine Wochenauszeichnung die einzige Trophäe, die eine Karriere hervorbringt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Portimonense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Naïs Djouahra stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein 2‑1 gegen Pacos de Ferreira, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Kader12.03.2029
Yanis da Rocha gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Portimonense tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Niemandes Schuld und ganz seine: ein Tor, das mit seinem Namen ins Protokoll geht, ohne dass etwas daran gewollt war. Portimonense hatte Besseres verdient, und er auch.
Die Trainerbank12.03.2029
Mo Dauda nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Portimonense wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dominik Prpić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Minute 91, gegen Lusitânia Lourosa, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 124 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Portimonense haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Leiria zog weiter, Elijah Benedict meldet sich zurück bei Portimonense, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 0 kamen, 2 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Dominik Prpić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Führungstor von Porto B lief auf den Bildschirmen im Umlauf noch in Wiederholung, als Portimonense 3 Minuten später ausglich. Eine Führung ist nur so viel wert wie das, was man mit ihr anfängt.
Kurz notiert
Die TrainerbankKein Platz für Mo Dauda am großen Tag
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Mo Dauda
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Portimonense hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Feirense wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Portimonense war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Portimonense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Dominik Prpić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 9.34 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankMo Dauda bekommt es vom Trainer zu hören
Dominik Prpić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Noch ein Name auf der Liste: Deportivo La Guaira hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Matheus Menezes stellen. Die Antwort von Portimonense hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Divine Onourah, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank01.01.2029
Mésaque Djú nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Yanis da Rocha wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Kurz notiert
Die TrainerbankMo Dauda bittet den Trainer um ein Gespräch
Gelungene Dribblings: 37. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Estudiantes de Merida wartet mit einem Trikot. Bei Portimonense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Dominik Prpić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank18.12.2028
Mo Dauda nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Das Angebot von San Luis für Carlinhos wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kader04.12.2028
Kieran Green bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Kieran Green hat gerade bei Portimonense unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Naïs Djouahra und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
8 Spiele ohne Niederlage, und dann Chaves. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Der Name Matheus Menezes ist in Gesprächen gefallen, an denen Portimonense nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yanis da Rocha stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.