Porto B machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
40 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 15. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und AVS wartet mit einem Trikot. Bei Porto B tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Porto B weiß man das.
Dânio Djassi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Leixões hat Porto B arbeiten lassen, aber am Ende stand 1‑0 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Die Trainerbank24.01.2033
Joelinton nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Porto B haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Lucão stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Porto B schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader17.01.2033
Miguel Nogueira gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Porto B machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
39 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Jetzt 13 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto B diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader10.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto B darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gustavo Mendes steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Tondela wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Porto B, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
36 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto B wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto B tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Lucão und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Porto B weiß man das.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Fafe. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rodrigo Barbosa, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankJoelinton nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
SpielernotenDas Einzige, was Hwang In-Beom nicht konnte
SpielernotenDas Einzige, was Dânio Djassi nicht konnte
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto B wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Miguel Nogueira stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Porto B muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Fafe, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Kurz notiert
Die TrainerbankJoelinton klopft an die Tür des Trainers
Ein Bruch setzt Pedro Santos 108 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Porto B offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto B tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader18.10.2032
Miguel Nogueira gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto B diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Chaves verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von Porto B haben schon angefangen, sie zu erzählen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto B diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Miguel Nogueira stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Trofim Melnichenko, und der Trainer ließ es geschehen.
Miguel Nogueira wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Drei Punkte für Porto B: ein 2‑0 gegen Pacos de Ferreira in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Spielernoten20.09.2032
André Oliveira spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.30. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Das Spiel, um das der Kalender herumgebaut ist. Form zählt nicht, die Tabelle wird nicht befragt, und neunzig Minuten lang wird Porto B an einer einzigen Sache gemessen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Porto B weiß man das.
18 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Gustavo Silva, an einem Nachmittag, an dem Porto B schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Das Angebot von Feirense für Samuel Bamba wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Miguel Figueiredo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto B hat der Abschied leise begonnen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Porto B hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Feirense hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Kurz notiert
Die TrainerbankJoelinton hat die Belege aufgehoben
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Miguel Figueiredo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto B hat der Abschied leise begonnen.
Matija Mitrović stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gustavo Mendes stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Lucão trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Porto B haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto B können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Tondela für Antef Tsoungui wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Noch ein Name auf der Liste: Torreense hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Miguel Figueiredo stellen. Die Antwort von Porto B hat sich nicht geändert — noch nicht.
Andrija Katić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sergio Almeida stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Porto B, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Joelinton zurückerobern, was er längst für seins hielt. Porto B hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Joelinton
VorstandPorto B legt das Geld dorthin, wo die Spieler es sehen
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Porto B haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Aboubacar Bah hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Miguel Nogueira stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Andrija Katić stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Porto B, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Porto haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Transfermarkt21.06.2032
Porto zahlen Académica $31.1M für eine echte Verstärkung
Académica wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $31.1M für Sandro Vidigal — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Porto brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Kader21.06.2032
Jose Cardoso bricht sich einen Knochen — 24 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 24 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das unangenehmste Geschäft eines Vereins ist, die Antwort von morgen zu verpflichten, solange die von heute noch im Haus ist. Ryan Kavuma-McQueen kommt von Sunderland genau dafür, und über die Übergabe wird öffentlich niemand sprechen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Sandro Vidigal hat gerade bei Porto unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Nuno Tavares und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.06.2032
Gabri Martínez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Porto wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Enzo Barrenechea will internationalen Fußball; ob Porto das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader31.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Enzo Barrenechea steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Transfermarkt31.05.2032
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für João Veloso
13 Spiele, 2 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Porto ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Porto, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Samu Aghehowa darauf steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Samuel Dahls Fehler noch nicht vergessen
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Porto
TransfermarktDas Gerede um Gabri Martínez reißt nicht ab
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader24.05.2032
Jose Cardoso bricht sich einen Knochen — 55 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 55 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Porto hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Porto niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Kader24.05.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Oskar Pietuszewski steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
VorstandPorto einigen sich auf einen ablösefreien Wechsel von Jari De Busser
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. André Miranda ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
6 Tore in einem Spiel, Gabri Martínez auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Porto und Benfica nicht mehr verlangen.
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Joelinton gezeigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jean-Baptiste Gorby, und der Trainer ließ es geschehen.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Kurz notiert
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Joelinton
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ismaël Gharbi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Porto. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Penafiel läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Mit 1‑3 gegen Benfica verloren, ausgerechnet in dem Spiel, in dem Verlieren nicht vorgesehen ist. Der Fußball war schlimm genug; die Woche danach wird schlimmer.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Porto tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Joelinton und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Oskar Pietuszewski, und der Trainer ließ es geschehen.
Porto machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
39 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Pokalspiele warten darauf, dass jemand sie an sich reißt — Gabri Martínez tat es gegen Sporting CP. 1‑0 am Ende, und im Lostopf der nächsten Runde liegt Porto.
16 Spiele ohne Niederlage, und dann Alverca. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
8 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Giorgos Koutsias ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto hat der Abschied leise begonnen.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von Porto haben schon angefangen, sie zu erzählen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2‑1 gegen Orijent 1919, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten22.03.2032
Doppelpack, und Samu Aghehowa nimmt den Nachmittag mit — 8.78
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Samu Aghehowa hat sie erzeugt, und die 8.78 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Porto niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Oskar Pietuszewski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
6‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Spielernoten08.03.2032
Doppelpack, und Stevan Manuel nimmt den Nachmittag mit — 8.29
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Stevan Manuel hat sie erzeugt, und die 8.29 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel06.03.2032
Schon wieder etwas mitgenommen
5 Auswärtssiege in Serie für Porto. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Francisco Mendes hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Porto hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
1‑0. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Porto hat dieses Herausfinden gegen Orijent 1919 gut überstanden.
Spiel26.02.2032
Ismaël Gharbi entscheidet es, als längst abgepfiffen sein sollte
93 Minuten gespielt. Ismaël Gharbi fand den Abschluss in einer Zeit, die es nur wegen früherer Unterbrechungen gab, und Orijent 1919 verlor den Punkt in einer einzigen Bewegung.
Die 85. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Samu Aghehowa entschied, dass niemand irgendwohin geht. Trofense blieb keine Zeit für eine Antwort.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Djibril Soumaré ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Porto machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
35 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
9 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. André Miranda ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto hat der Abschied leise begonnen.
Nuno Tavares und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Porto tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Stevan Manuel hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Porto hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine haben sich mit Varzim die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Joelinton stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
27 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
3‑1. Im internationalen Fußball findet ein Verein heraus, was er wirklich ist — und Porto hat dieses Herausfinden gegen Dinamo Tbilisi gut überstanden.
Joelinton und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Gabri Martínez stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Stevan Manuel hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Porto machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
26 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 17. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. André Miranda hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Kader24.11.2031
Gabri Martínez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Leandro Barreiro hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Porto haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Oskar Pietuszewski, und der Trainer ließ es geschehen.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Nuno Tavares stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Porto weiß man das.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Joelinton trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Samu Aghehowa darauf steht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Porto weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Famalicao, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
4‑0. Wegen solcher Abende versuchen Vereine jahrzehntelang, sich für diesen Wettbewerb zu qualifizieren — und sie kommen in dieser Zeit vielleicht zweimal. Jeder, der im Stadion war, wird es noch jahrelang schlecht beschreiben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Nuno Tavares und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader10.11.2031
Gabri Martínez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
24 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto — und es wird nicht zurückgezogen.
Spielernoten03.11.2031
Doppelpack, und Anísio Cabral nimmt den Nachmittag mit — 8.95
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Anísio Cabral hat sie erzeugt, und die 8.95 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Porto schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Joelinton und Porto einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Duarte Fernandes verletzt sich am Kniebandapparat — 29 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Joelinton und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Kader13.10.2031
Gabri Martínez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Porto niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
44 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Porto verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Porto können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Schwer zu schlagen ist nicht dasselbe wie gewinnen, aber 7 Spiele ohne Niederlage sind ein Fundament, das Porto im Herbst fehlte.
Kader29.09.2031
Gabri Martínez gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Samuel Soares, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Porto — und es wird nicht zurückgezogen.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Das Angebot von Gil Vicente für Jean-Baptiste Gorby wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Vizela hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Porto diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Note 8.26 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Thiago Helguera
134 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Porto verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Frankarlos Benítez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Porto hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Porto hat ihn als etwas anderes gehört.
Joelinton und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabri Martínez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
12 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
25 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. West Ham United verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um West Ham United haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und West Ham United können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Juan Pablo De la Reta lebt diese Version bei West Ham United, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei West Ham United tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Porto zahlt $4.0M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
West Ham United fragte, und Derby County sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Thiago Helguera
141 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Porto verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Porto fragte, und Benfica sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Transferziele30.06.2031
Bei $4.0M sind sich die Vereine wegen Joelinton einig
West Ham United hat das Geld akzeptiert. Was Porto noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Die Jagd auf Adrian Bajrami endete damit, dass $13.8M den Besitzer wechselte und Estoril Praia keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Das Angebot von Deportivo Cali für Frankarlos Benítez wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$5.6M waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Lazio verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Porto schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader30.06.2031
Adrian Bajrami kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Adrian Bajrami hat es getan, bei Porto, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader30.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Porto darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Gabri Martínez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Platz 18, 29 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Das Angebot ging diese Woche an Fulham, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Morgan Whittaker ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei West Ham United hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei West Ham United hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Joelinton und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das Angebot ging diese Woche an Everton, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
40 Spiele und 15 Tore in der Fremde, und ein Mann, den der Trainer im vergangenen Sommer nicht hatte. Die Leihe hat getan, was Leihen tun sollen und fast nie tun.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ West Ham United erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mike Trésor ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei West Ham United hat der Abschied leise begonnen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.84 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Victor Osimhen und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob West Ham United ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader19.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von West Ham United darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Carlos Baleba steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Brian Madjo: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei West Ham United bleiben.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Brian Madjo ins Herz geschlossen