Arthur Ryan verletzt sich am Kniebandapparat — 48 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 48 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Danilo Boza bindet sich für weitere 2 Jahre an Fluminense.
Kader09.02.2032
Guilherme Arana gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Rodrigo Castillo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Fluminense oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustavo Ramalho ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luciano Acosta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kevin Serna, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Luciano Acosta. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Gabriel Altino darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Fluminense verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Moisés verlangen kann.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Fluminense unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Fluminense läuft weiter
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Nonato
Kauã Velon bricht sich einen Knochen — 20 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 20 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Paysandu hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Fluminense hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Der Transfer, der Kayky Almeida zu Bragantino gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Fluminense zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Kader12.01.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
KaderKayky Almeida weiß nun, was der Nachbar verdient
Die TrainerbankVagno bittet den Trainer um ein Gespräch
Die TrainerbankLuciano Acosta behält die Stimme seines Trainers
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Arthur Henrique
31 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fluminense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
48 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und São Paulo wartet mit einem Trikot. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Kader22.12.2031
Kauã Velon bricht sich einen Knochen — 41 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Antônio Carlos wechselt für $440.0K zu Bragantino. Die Buchhalter sind zufrieden, die Anhänger weniger.
Kader22.12.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Aufstieg ist perfekt, rechnerisch und endgültig – und diese Stadt wird heute Nacht wenig schlafen. Was diese Saison sonst noch war: Sie endet eine Liga höher, als sie begonnen hat.
Kader08.12.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Arthur Henrique
45 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fluminense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Bahia wartet mit einem Trikot. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Fluminense wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Oeste hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Angebot von Santa Cruz für Santiago Moreno wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles mit AC Milan geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Arthur Henrique verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Fluminense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Antônio Carlos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Kader10.11.2031
Luciano Acosta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Fluminense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fluminense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Juan Pablo Freytes und Fluminense einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader06.10.2031
Guilherme Arana gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Juan Pablo Freytes etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Fluminense oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Kauan hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
Die TrainerbankCaio Paulista bittet den Trainer um ein Gespräch
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Fluminense wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 12 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Fluminense haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Oeste hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jhonny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Kader07.07.2031
Luciano Acosta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Fluminense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Fluminense hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 11. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Fluminense schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader30.06.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
4 Spiele ohne Niederlage, und dann Criciuma. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Zé Ricardo zum Exempel
Martinelli bricht sich einen Knochen — 61 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 61 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Sport Recife wartet mit einem Trikot. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Oeste hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Der Wechsel mit Basaksehir ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Fluminense offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kayky Almeida ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader26.05.2031
Luciano Acosta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
44 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Fluminense verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Fluminense — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Fluminense schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader31.03.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guilherme Arana steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kevin Serna, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Rodrigo Castillo etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Fluminense oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
TransfermarktDie Tribüne füllt sich weiter wegen Luca Meirelles
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich vor Luca Meirelles
79 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Fluminense verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jhonny ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luciano Acosta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Fluminense weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Fluminense, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Fluminense unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Noch 5 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Fluminense verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Reverson verlangen kann.
93 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Fluminense verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustavo Ramalho ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
40 Tage mit leerem Stuhl, eine Namensliste, die täglich wächst und schrumpft, und keine einzige Unterschrift. Jede Woche nimmt die besten Kandidaten von dieser Liste.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luciano Acosta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Santiago Moreno und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader10.02.2031
7 neue Gesichter — Fluminense lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Léo Santos, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Moisés hat sich das Datum notiert.
100 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Fluminense verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Fluminense schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.02.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Santiago Moreno und Fluminense einigen sich auf weitere 3 Jahre.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yeferson Soteldo, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Fluminense weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Fluminense, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Kauê
107 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fluminense verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader27.01.2031
Jefferson Savarino gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Santiago Moreno stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Fluminense sagte Luca Meirelles, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Fluminense weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Fluminense unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader20.01.2031
Kauê verletzt sich am Kniebandapparat — 114 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 114 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader20.01.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jefferson Savarino steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Gabriel Altino lebt diese Version bei Fluminense, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Santiago Moreno und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Guga, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Jefferson Savarino etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Fluminense oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Fluminense
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Gelungene Dribblings: 33. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Platz 18, 22 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Internacional wartet mit einem Trikot. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Das Angebot von America de Cali für Gustavo Felix wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Martinelli und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fluminense können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Felipinho hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.12.2030
Luciano Acosta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Danilo Boza und Fluminense einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kayky Almeida ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
41 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Fluminense und Palmeiras gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kader11.11.2030
Luciano Acosta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
Kurz notiert
Die TrainerbankKauan wird noch immer für einen Fehler bestraft
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankKauan klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Agustín Canobbio und Fluminense einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Kader04.11.2030
Guilherme Arana gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Caio Paulista und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
Kader04.11.2030
Ein kleinerer Verein würde Martinelli jetzt guttun
Er hat genug vom Lärm. Ob Fluminense für ihn ein ruhigerer Ort sein kann oder ob nur ein Wechsel dorthin hilft, wo die Anrufsendungen freundlicher sind, entscheidet sich in den nächsten Monaten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Kayky Almeida ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fluminense hat der Abschied leise begonnen.
Kader16.09.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. Flamengo am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
João Pedro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank16.09.2030
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Fluminense sagte Kauan, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Fluminense schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader12.08.2030
Jefferson Savarino gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gabriel Fuentes und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Moisés, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Fluminense ging niemand schnell nach Hause
Corinthians kommt weiter, Fluminense fährt heim, 0‑1 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
8 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Fluminense kann sagen, in welcher Woche.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Boa wartet mit einem Trikot. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ângelo wechselt für $12.7M zu Palmeiras. Die Buchhalter sind zufrieden, die Anhänger weniger.
Die Kurve15.07.2030
Fluminense verkauft einen Publikumsliebling für $12.7M
Die Buchhalter werden es ein gutes Geschäft nennen, und sie werden recht haben — worum es außerhalb der Chefetage aber niemandem geht. Ângelo war einer der Gründe, warum Leute kamen, und $12.7M ersetzt das nicht von allein.
Noch ein Name auf der Liste: America Mineiro hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Matheus Araújo stellen. Die Antwort von Fluminense hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luciano Acosta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.