Doppelpack, und John Kennedy nimmt den Nachmittag mit — 9.09
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. John Kennedy hat sie erzeugt, und die 9.09 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fluminense spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Martinelli stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Luciano Acosta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
22 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ausgeschieden, 2‑2 gegen Corinthians — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
Académico de Viseu zahlt $1.2M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jefferson Savarino stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.78 auf dem Zettel, und der Anhang von Fluminense ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Kurz notiert
Kader13 neue Gesichter — Fluminense lernt sich noch kennen
Ein 4‑1 gegen America Mineiro, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Zwei Tore und eine 9.05 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spielernoten17.08.2026
Doppelpack, und Hulk nimmt den Nachmittag mit — 8.79
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Hulk hat sie erzeugt, und die 8.79 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Portimonense zahlte $2.7M, und Fluminense nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Martinelli und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fluminense tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader17.08.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Fluminense darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luciano Acosta steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.84 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
Die KurveDas Publikum hat Isack ins Herz geschlossen
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Fluminense hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Thiago Silva und Fluminense einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fluminense diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Thiago Silva stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Fluminense, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Thiago Silva.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Bahia. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.