Das Angebot von Unionistas für Nicolás Valentini wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$10.3M liegen bei Villarreal auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Alavés und Mallorca haben sich auf $1.0M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Alavés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Ablöse beträgt $3.4M, der Vertrag ist unterschrieben, und der Streit darüber, ob er das wert ist, kann beginnen. Atlético Madrid hat hart verhandelt; wer dabei gewonnen hat, wird die Zeit zeigen.
Das Angebot ging diese Woche an Girona, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
41 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Osasuna zahlte $1.4M, und Alavés nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Alavés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Das letzte Ligaspiel ist gespielt, die Tabelle hat aufgehört, sich zu bewegen: 71 Zähler. Am Montag beginnt der Sommer, und mit ihm der Streit darüber, was das alles bedeutet hat.
Transferziele04.06.2029
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Pablo Pérez
Alavés und Atlético Madrid haben sich auf $3.4M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
$3.0M liegen bei Cultural Leonesa auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Das Angebot von Cosenza für Gastón Hernández wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
$340.0K liegen bei Leganés auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Yusi stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 8 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Chijioke Ekpemadu hat gerade bei Alavés unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kurz notiert
SpielEin gebrauchter Nachmittag für Alavés gegen Burgos
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustavo Veiga ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Beide Seiten rechnen in den nächsten Tagen mit einem Gespräch. Atlético Madrileño nennt eine Summe, alles danach ist Rechnen.
Transfermarkt04.06.2029
Eine gut genutzte Saison in der Fremde für Diego Bri
16 Spiele, 2 Tore und eine Kaderoption, die ohne Ablöse angekommen ist. Die interessante Frage bei Atlético Madrileño ist jetzt nicht, ob er spielt, sondern wen er verdrängt.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Diego Bri ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ilias Kostis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Transfermarkt21.05.2029
Javier Boñar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die Standards sind gerutscht, und in einem Haus, in dem jeder jeden beobachtet, blieb das nicht unbemerkt. So verliert ein Spieler seinen Platz, bevor er ihn verliert.
Tarazona wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 4‑1, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Atlético Madrileño war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
José Giménez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Spielernoten14.05.2029
Rafa Llorente spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.48. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.38 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
Die KurveDer Gästeblock bei Tarazona fährt zufrieden heim
Die TrainerbankCarlos Giménez bekommt es vom Trainer zu hören
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Gustavo Veiga stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Gelungene Dribblings: 15. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es gab einen Fehler, und er endete im Netz. Verteidiger werden an ihrer schlechtesten Aktion gemessen und nicht an den neunundachtzig Minuten davor und danach — unfair, und zugleich der Beruf.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Alejandro Mestanza steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
Gelungene Dribblings: 31. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Alejandro Mestanza hat sie erzeugt, und die 8.33 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ilias Kostis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
7.44 bei 13 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ilias Kostis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Atlético Madrileño wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Als Nächstes zu Hause: Gimnàstic, derzeit auf Platz 4. Die Art von Spiel, auf der eine Saison leise aufgebaut wird oder in dem sie leise ihre Form verliert.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Julio Díaz hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
José Giménez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Minute 92, gegen Ibiza, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Atlético Madrileño sagte Iker Luque, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Es brauchte einen Treffer von Alejandro Mestanza, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Ibiza — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
Gelungene Dribblings: 14. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Jano Monserrate trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Julio Díaz reißt nicht ab
Die TrainerbankIker Luque will eine richtige Aufgabe in dieser Mannschaft
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Atlético Madrileño — und es wird nicht zurückgezogen.
Ilias Kostis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es brauchte einen Treffer von Alejandro Mestanza, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Marbella — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ilias Kostis trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Trainerbank05.03.2029
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Javier Guerrero wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Atlético Madrileño verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Ilias Kostis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Mittelfeldspieler wird daran gemessen, ob die Mannschaft funktioniert, wenn er auf dem Platz steht — kaum zu sehen und im Rückblick vollkommen offensichtlich. 9 Aktionen, 7.94, und ein Trainer, der ihn so schnell nicht wieder auswechselt.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Die Trainerbank26.02.2029
Javi Morcillo wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Kurz notiert
TransfermarktJano Monserrate wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. José Giménez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gustavo Veiga traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑3 für Oviedo, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Die Trainerbank19.02.2029
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑3 verließ Javier Guerrero den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Mit 25 hat er die Position zu seiner gemacht, und der Mann, dem er sie genommen hat, muss sich etwas dazu einfallen lassen. Bei Atlético Madrileño hat sich eine Entscheidung von selbst getroffen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustavo Veiga ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Ilias Kostis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
7.89, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Atlético Madrileño hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Die Ehrgeizgeschichte rückwärts erzählt, und die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der ein kleineres Stadion will, weniger Kameras und ein Publikum, das sich nicht gegen einen wendet. Schwäche ist das nicht, und als etwas anderes wird es selten beschrieben.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 1‑1 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atlético Madrileño, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankGerónimo Spina passt in dieses Spiel nicht
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
José Giménez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ilias Kostis und Atlético Madrileño einigen sich auf weitere 4 Jahre.
6 Tore in einem Spiel, Rafa Llorente auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Atlético Madrileño und Teruel nicht mehr verlangen.
„114 Länderspiele sind 114 mehr, als der Junge von damals je erwartet hätte.“ Mit 34 ist er mit der Nationalmannschaft fertig und mit Atlético Madrileño noch lange nicht.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Note 8.46 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Spielernoten05.02.2029
Iker Luque spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.24. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kurz notiert
SpielernotenAlejandro Mestanza spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
SpielernotenPablo Pérez spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
KaderIlias Kostis: „Ich bin kein Einwechselspieler“
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Talavera hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. José Giménez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Gelungene Dribblings: 27. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
8.11. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.03. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Atlético Madrileño.
Die Trainerbank22.01.2029
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Javier Guerrero vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Atlético Madrileño — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Atlético Madrileño brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Spielernoten08.01.2029
Doppelpack, und Morten Hjulmand nimmt den Nachmittag mit — 8.36
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Morten Hjulmand hat sie erzeugt, und die 8.36 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Juan Musso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader08.01.2029
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Morten Hjulmand. 2‑1 gegen Sabadell — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Atlético Madrileño wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Atlético Madrileño hatte den Nutzen davon.
Morten Hjulmand und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Alejandro Mestanza und Atlético Madrileño einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.12.2028
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 7.96. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Die 88. Minute, das halbe Stadion schon auf dem Weg zum Ausgang, und Rafa Llorente entschied, dass niemand irgendwohin geht. Juventud Torremolinos blieb keine Zeit für eine Antwort.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader18.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein 2‑1 gegen Juventud Torremolinos, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Spielernoten18.12.2028
Morten Hjulmand spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.17. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑1, redete schon über das nächste Spiel.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Atlético Madrileño — und es wird nicht zurückgezogen.
Morten Hjulmand und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
8.00. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Rafa Llorente stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ibiza nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank04.12.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Javier Guerrero den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Pablo Pérez steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Atlético Madrileño hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
5 Versuche, keiner drin. Er war den ganzen Nachmittag an den richtigen Stellen — der schwere Teil — und machte den leichten schlecht. Damit kann ein Trainer leben.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 20. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Gustavo Veiga, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Eldense. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Marbella wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Atlético Madrileño war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Juan Musso und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spielernoten06.11.2028
Rafa Llorente spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
9.47. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Note 8.12 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Trainerbank06.11.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Javier Guerrero hielt es nach dem 3‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kurz notiert
Die TrainerbankJano Monserrate klopft an die Tür des Trainers
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
7.55, und kein ernsthafter Widerspruch von jemandem, der dabei war. Atlético Madrileño hatte elf Mann auf dem Platz, und einer davon entschied, wie es lief.
Die Trainerbank30.10.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Javier Guerrero versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Atlético Madrileño tat es auch niemand.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustavo Veiga ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Kader23.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gustavo Veiga stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Javier Guerrero nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Eine Verwarnung, die niemand brauchte, an einem Abend, an dem das Spiel längst gewonnen war. Atlético Madrileño verlieren einen Spieler aus dem vermeidbarsten Grund überhaupt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Rafa Llorente etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Atlético Madrileño oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankCarlos Giménez bittet den Trainer um ein Gespräch
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Gustavo Veiga hat seine Antwort von Atlético Madrileño; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Morten Hjulmand. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Als Nächstes Sevilla Atlético, und ein Mann in der Kabine von Atlético Madrileño kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Gustavo Veiga trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Platz 16 für die Gastgeber, eine lange Fahrt für den Gästeblock, und ein Spiel, das auf dem Papier gewöhnlich aussieht — bis genau zu dem Moment, in dem es das nicht mehr ist.
Kader16.10.2028
Die Trainingsberichte über Gerónimo Spina sind nicht gut
Ein schlechter Samstag wird verziehen; einen schlechten Dienstag wählt man selbst. Die Standards sind gerutscht, und in einem Haus, in dem jeder jeden beobachtet, ist das aufgefallen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Spielernoten02.10.2028
Doppelpack, und Morten Hjulmand nimmt den Nachmittag mit — 8.14
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Morten Hjulmand hat sie erzeugt, und die 8.14 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eins geschossen, eins aufgelegt — ein anderer Nachmittag als ein Doppelpack und einer, den man leichter übersieht. Note 7.80, beteiligt an 2 Toren seiner Mannschaft.
Kader02.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Alejandro Mestanza hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
13 Spiele ohne Niederlage, und dann Algeciras. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader25.09.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Javier Guerrero nach dem 0‑1, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Pablo Pérez etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Atlético Madrileño oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Mit 22 hat er sich einen Platz genommen, statt ihn geschenkt zu bekommen, und jemand anderes muss sich jetzt etwas dazu einfallen lassen. Atlético Madrileño hat eine Entscheidung, die sich von selbst getroffen hat.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Atlético Madrileño haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Morten Hjulmand und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Gustavo Veiga hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jano Monserrate, und der Trainer ließ es geschehen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Morten Hjulmand. 1‑0 gegen Mirandés — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.10, und im Stadion widerspricht niemand.
Die Trainerbank18.09.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Javier Guerrero hielt es nach dem 1‑0 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Defensivaktionen: 15, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Guadalajara wartet mit einem Trikot. Bei Atlético Madrileño tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Iker Luque, und der Trainer ließ es geschehen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Atlético Madrileño hat Martín Pedroarena deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Pablo Pérez: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Atlético Madrileño, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Atlético Madrileño unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Rafa Llorente. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Pablo Pérez meldet sich bei Atlético Madrileño zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Der Name Jano Monserrate ist in Gesprächen gefallen, an denen Atlético Madrileño nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gustavo Veiga und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Torschüsse: 8. Treffer: keiner. Die Chancen waren da und sie waren gut — Tribüne, Arme des Torhüters und Außennetz, etwa in dieser Reihenfolge.
Die Trainerbank04.09.2028
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Javier Guerrero wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Sanluqueño hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jano Monserrate ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Noch ein Name auf der Liste: Andorra hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Pablo Pérez stellen. Die Antwort von Atlético Madrileño hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Neunzig ganz bestimmte Minuten verlangten eine andere Sorte Spieler, und der Trainer hat eine ausgesucht. Er ist nicht außer Form, und er steht nicht in der Elf, und beides stimmt.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Atlético Madrileño weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atlético Madrileño, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Von draußen kommt niemand, der uns rettet.“ Kurz, unbequem — und laut allen Berichten war die Kabine von Atlético Madrileño danach stiller als in der ganzen Saison.
Begangene Fouls: 9. Manches war Einsatz, manches war Temperament, und der Schiedsrichter hatte lange vor dem Ende aufgehört, den Unterschied zu machen.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Javier Boñar, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Julio Díaz. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Er muss auf einem Niveau spielen, das zu ihm passt, und wir sind offen für Gespräche.“ So etwas sagt niemand aus Versehen, und bei Atlético Madrileño hat es auch niemand überhört.
Kurz notiert
KaderJosé Giménez trainiert wie einer, der etwas beweisen will
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Juan Musso stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spiel22.04.2028
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Atlético Madrileño. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Jano Monserrate hat seine Antwort von Atlético Madrileño; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Gelungene Dribblings: 31. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jorge Castillo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Kader03.04.2028
Ilias Kostis in Schwierigkeiten abseits des Platzes
Die Lieblingsgeschichte jeder Zeitung und die unbeliebteste jedes Trainers. Der Vorfall wird intern behandelt — die Formulierung, die Klubs benutzen, wenn niemand mehr fragen soll.
Kader03.04.2028
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Iker Luque und Atlético Madrileño einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Rafa Llorente und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Alejandro Mestanza hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Note 7.99 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Atlético Madrileño sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Atlético Madrileño können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Juan Musso und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Rafa Llorente: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Atlético Madrileño bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jano Monserrate, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.20 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Die Trainerbank13.03.2028
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Javier Guerrero, zu einem 2‑1-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jorge Castillo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Morten Hjulmand stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Alejandro Mestanza. 3‑1 gegen Marbella — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Spielernoten06.03.2028
Morten Hjulmand spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.37. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Jano Monserrate nennt es unter vier Augen anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jorge Castillo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderEin Platz in der Elf des Monats für Juan Musso
0‑4 für Granada, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rayane Belaid, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Atlético Madrileño hat Carlos Giménez deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jorge Rajado ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Kader21.02.2028
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ilias Kostis und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 18. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jorge Rajado, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atlético Madrileño, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Aleksa Purić und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Javi Morcillo und Atlético Madrileño einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Kader14.02.2028
Jorge Castillo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑5, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Atlético Madrileño wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Kurz notiert
Die TrainerbankJorge Rajado klopft beim Trainer an
Mit 0‑3 von Antequera geschlagen, und geschlagen überall dort, wo es zählt. Die Aufarbeitung beginnt am Montagmorgen auf dem Trainingsplatz.
Spielernoten07.02.2028
Doppelpack, und Rafa Llorente nimmt den Nachmittag mit — 8.67
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Rafa Llorente hat sie erzeugt, und die 8.67 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jorge Castillo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Atlético Madrileño hat der Abschied leise begonnen.
Kader07.02.2028
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ilias Kostis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Teruel spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Nun 6 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Atlético Madrileño muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kader31.01.2028
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑2, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Rayane Belaid. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Platz 18, 14 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Aleksa Purić und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Gelungene Dribblings: 19. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader24.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jorge Castillo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Javier Guerrero nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jano Monserrate, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Hälfte des Programms gespielt, Platz 17, 13 Zähler auf dem Konto. Das Verdoppeln ist die Rechnung, die jeder Anhänger angestellt hat und die im Verein niemand laut anstellt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Atlético Madrileño — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Atlético Madrileño spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch ein Name auf der Liste: Talavera hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Adrián Corral stellen. Die Antwort von Atlético Madrileño hat sich nicht geändert — noch nicht.
Ilias Kostis stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank10.01.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Javier Guerrero vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Gelungene Dribblings: 32. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader27.12.2027
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ilias Kostis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Alejandro Mestanza: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Atlético Madrileño bleiben.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 22-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Rayane Belaid hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Note 7.82. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Morten Hjulmand stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Pablo Pérez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Atlético Madrileño wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Jorge Rajado steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Atlético Madrileño hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank06.12.2027
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Javier Guerrero wählte die halbvolle Lesart des 0‑0; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Ibiza liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Rayane Belaid etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Atlético Madrileño oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
11 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und Eldense war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Note 7.85 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Kader29.11.2027
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Atlético Madrileño diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Eldense hat Atlético Madrileño arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Die Kurve29.11.2027
Das Publikum hat Jorge Rajado ins Herz geschlossen
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Rafa Llorente mittendrin, und Eldense kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Javier Guerrero zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kurz notiert
TransfermarktAdrián Corral darf sich etwas Neues suchen
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Morten Hjulmand und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
100 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
6.87 bei 9 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader01.11.2027
Jorge Castillo gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Antequera die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Atlético Madrileño gern noch einmal anschaut.
Die Serie steht bei 6, und die Fragen rund um Atlético Madrileño sind längst nicht mehr höflich.
Spielernoten18.10.2027
Jano Monserrate, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.64
Eine 7.64 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Gelungene Dribblings: 25. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader18.10.2027
Morten Hjulmand gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Pablo Pérez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein 2‑2 gegen Antequera lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank18.10.2027
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Javier Guerrero versteckte es nach dem 2‑2 nicht, und in der Kabine von Atlético Madrileño tat es auch niemand.
Die Serie steht bei 5, und die Fragen rund um Atlético Madrileño sind längst nicht mehr höflich.
Kader04.10.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Atlético Madrileño darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Morten Hjulmand steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ilias Kostis und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Atlético Madrileño muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Vier oder fünf Spieltage Konstanz, gemessen an allen in der Liga, die seinen Job machen. Jorge Rajado steht nach diesem Vergleich in der Mannschaft, und Atlético Madrileño hatte den Nutzen jedes einzelnen dieser Nachmittage.
2 Tore Vorsprung und dann die langsame Aufgabe von allem, was erarbeitet war. Alejandro Mestanza wird nicht der Schuldige sein, aber niemand bei Atlético Madrileño entkommt dem Gespräch, das auf so einen Einbruch folgt.
Spielernoten27.09.2027
Keine Spur von Nerven bei Jorge Rajado mit 21 — 7.76
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Jorge Rajado brauchte keine: 7.76, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Morten Hjulmand und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aleksa Purić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es brauchte einen Treffer von Alejandro Mestanza, um überhaupt etwas mitzunehmen: 2‑2 gegen Algeciras — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Carlos Giménez, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Atlético Madrileño, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.