„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Niki Volos hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Kader13.08.2029
Ein Bruch setzt Kristóf Lépő 29 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Anagennisi Karditsa offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panetolikos wartet mit einem Trikot. Bei Anagennisi Karditsa tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Anagennisi Karditsa tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Luca Andrada und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Rafail Pettas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Anagennisi Karditsa und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 5 Spielen bei PAS Giannina sagen den Rest.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Isloch wartet mit einem Trikot. Bei Baranovichi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kader19.02.2029
Evgeniy Zemko bricht sich einen Knochen — 45 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 45 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Der Wechsel mit Neman ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Egor Lapun stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. BATE behält seinen Mann, und Baranovichi kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Egor Lapun darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Baranovichi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader12.02.2029
Fedor Lebedev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Baranovichi hat bei Dinamo Brest angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kader12.02.2029
5 neue Gesichter — Baranovichi lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Baranovichi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Baranovichi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Der Wechsel mit Torpedo-BelAZ ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader05.02.2029
Luka Vidojević kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Luka Vidojević hat es getan, bei Baranovichi, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader05.02.2029
Fedor Lebedev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Baranovichi hat bei Dinamo Brest angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das ist keine Rotation. Fedor Lebedev gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Baranovichi tut niemand mehr so als ob.
Der Name Aldiiar Ältaev ist in Gesprächen gefallen, an denen Baranovichi nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Baranovichi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aldiiar Ältaev und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Oben hat niemand etwas gesagt — und lauter geht es kaum. Ergebnisse kaufen in diesem Geschäft Schweigen; das Konto von Baranovichi ist fast leer.
Kader22.01.2029
Evgeniy Zemko bricht sich einen Knochen — 73 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 73 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Egor Lapun stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Fedor Lebedev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Nikolay Ryabykh trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu ein Kaderspieler, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Baranovichi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mihail Petrov darauf steht.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Baranovichi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.01.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fedor Lebedev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Die Trainerbank15.01.2029
Valeriy Potorocha ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Baranovichi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Transfermarkt15.01.2029
Egor Lapun wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Egor Lapun taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Baranovichi schweigt, und das sagt genug.
Die Tabelle wird schon vor den Ergebnissen studiert, und das ist immer das Zeichen. Bei Baranovichi sagt niemand das Wort laut, und im Haus denkt es jeder.
Baranovichi hat den Markt wissen lassen, dass Vadim Fastovets zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Kader08.01.2029
Evgeniy Zemko bricht sich einen Knochen — 87 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 87 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Baranovichi muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Jeder Kader besteht zur Hälfte aus Spielern, die der Trainer ausgesucht hat, und zur Hälfte aus solchen, die er geerbt hat. Egor Lapun war ausgesucht, der Mann, der ihn aussuchte, ist weg, und beim nächsten fängt er wieder bei null an.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcel Guzynski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Denis Shpakovskiy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Timofey Tkachev verletzt sich am Kniebandapparat — 20 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 20 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das ist keine Rotation. Fedor Lebedev gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Baranovichi tut niemand mehr so als ob.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Petrov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Baranovichi hat der Abschied leise begonnen.
Egor Lapun und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader01.01.2029
Fedor Lebedev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank01.01.2029
Egor Lapun verliert den Trainer, der an ihn glaubte
Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Egor Lapuns: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Timofey Tkachev
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Baranovichi verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Kader25.12.2028
Ein Bruch setzt Evgeniy Zemko 101 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Vladislav Karpenya stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fedor Lebedev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Denis Shpakovskiy trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Baranovichi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mihail Petrov darauf steht.
Ein Bruch setzt Evgeniy Zemko 115 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Aldiiar Ältaev und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.12.2028
Fedor Lebedev gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader11.12.2028
6 neue Gesichter — Baranovichi lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Denis Shpakovskiy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Rechnung ging nicht mehr auf, und man konnte es von Weitem kommen sehen. Der schwere Sommer beginnt jetzt, und der nächste Spielplan steckt voller unbekannter Namen.
Kader04.12.2028
Ein Bruch setzt Evgeniy Zemko 122 Tage außer Gefecht
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das ist keine Rotation. Fedor Lebedev gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Baranovichi tut niemand mehr so als ob.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Baranovichi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Egor Lapun und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fedor Lebedev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
22 Einsätze und 1 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Egor Lapun stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Trainerbank27.11.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Sandi Janza ist 18, und Baranovichi hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Nikolay Ryabykh trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kader27.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Liviu Stanciu steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Fedor Lebedev reißt nicht ab
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader13.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fedor Lebedev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank13.11.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Kader13.11.2028
Marcel Guzynski zieht sich eine Muskelverletzung zu — 14 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 14 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Baranovichi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Denis Shpakovskiy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Tabelle wird studiert, bevor die Ergebnisse feststehen, was immer das verräterische Zeichen ist. Bei Baranovichi spricht niemand das Wort aus, und jeder erfahrene Spieler im Haus denkt es.
Platz 15, 22 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
Vorstand30.10.2028
Der Druck in der Führungsetage von Baranovichi wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Egor Lapun stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.10.2028
Mohamed Bamba gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank30.10.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Denis Shpakovskiy trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alexey Matlakh, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Baranovichi weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankMihail Petrov wird aufgestellt, wenn es zählt
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Mohamed Bamba und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader23.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fedor Lebedev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank23.10.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank23.10.2028
Valeriy Potorocha ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Baranovichi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Baranovichi zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Baranovichi verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Islam Tlupov verlangen kann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Trainerbank16.10.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marcel Guzynski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Baranovichi verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Maksym Shevchenko verlangen kann.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Baranovichi jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Jetzt 9 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mihail Petrov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Baranovichi hat der Abschied leise begonnen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Mihail Petrov hat sich für den Sommer mit Isloch geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Egor Lapun und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mohamed Bamba stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank09.10.2028
Mohamed Bamba wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Baranovichi hat schon einmal mit Mohamed Bamba gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Vorstand02.10.2028
Der Druck in der Führungsetage von Baranovichi wächst
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Jetzt 8 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Egor Lapun stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Fedor Lebedev stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Kader25.09.2028
Anton Arlouski bricht sich einen Knochen — 23 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 23 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel23.09.2028
Kein Ende in Sicht: Baranovichi wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Baranovichi muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
7.76, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Baranovichi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Baranovichi hat Denis Shpakovskiy deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Kader25.09.2028
Maksym Shevchenko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Baranovichi weiß man das.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Dinamo Minsk für Maksym Shevchenko wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles mit Dinamo Minsk geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Egor Lapun und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader07.08.2028
Saulius Barauskas kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Saulius Barauskas hat es getan, bei Baranovichi, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Das ist keine Rotation. Semen Penchuk gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Baranovichi tut niemand mehr so als ob.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Timur Pukhov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Dnepr Mogilev wartet mit einem Trikot. Bei Baranovichi tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Roman Begunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader24.07.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Timur Pukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Baranovichi weiß man das.
Als Nächstes Arsenal Dzerzhinsk, und beide Seiten können rechnen. Ein Sieg, und die Tabelle sieht anders aus; eine Niederlage, und sie sieht so aus, wie alle es befürchtet haben.
Baranovichi hat bei Torpedo-BelAZ angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankArtur Fenin bekommt es vom Trainer zu hören
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Spiel10.07.2028
Für Baranovichi ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall
Platz 14, 15 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Roman Begunov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 19. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.
Kader10.07.2028
Maksym Shevchenko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Dinamo Minsk ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Leihanfrage bei Minsk: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Baranovichi hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Baranovichi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
6.86 bei 14 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Daniil Kutsepalov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader03.07.2028
Timur Pukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Ihar Makas nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kurz notiert
Vorstand5 neue Jungen in der Akademie von Baranovichi
Platz 14, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Baranovichi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Timur Pukhov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Egor Lapun, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf Slutsk. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Egor Lapun und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Roman Begunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.05.2028
Maksym Shevchenko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Egor Lapun, und der Trainer ließ es geschehen.
1‑1, und beide Kabinen werden es zwei verlorene Punkte nennen. Ein Remis, das viele Fragen stellte und keine beantwortete.
Die Trainerbank01.05.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Ihar Makas versteckte es nach dem 1‑1 nicht, und in der Kabine von Baranovichi tat es auch niemand.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Baranovichi, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Spiel22.04.2028
Kein Ende in Sicht: Baranovichi wartet weiter auf einen Sieg
Nun 8 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Baranovichi muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Maksym Shevchenko und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Timur Pukhov stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.19 auf dem Zettel, und der Anhang von Baranovichi ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Baranovichi wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Jetzt 7 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Baranovichi — und es wird nicht zurückgezogen.
Roman Begunov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Maksym Shevchenko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Islam Tlupov, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank17.04.2028
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Ihar Makas versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Baranovichi tat es auch niemand.
Kurz notiert
SpielPunkt gewonnen oder zwei verloren für Baranovichi?
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Baranovichi können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Spiel01.04.2028
Kein Ende in Sicht: Baranovichi wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Baranovichi muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Maksym Shevchenko und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Baranovichi hat Fedor Lebedev deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader03.04.2028
Timur Pukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Die TrainerbankSemen Penchuk wird aufgestellt, wenn es zählt
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Baranovichi offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Timur Pukhov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader27.03.2028
Maksym Shevchenko gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Baranovichi, und 2 Einsätze in 6 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Nikolay Ryabykh trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ausblick27.03.2028
Baranovichi trifft auf die Mannschaft, die alle jagen
BATE kommt als Tabellenführer. Eine Spitzenmannschaft wird ungefähr einmal im Monat geschlagen, und der Verein, dem es gelingt, bekommt eine Woche, an die er sich ein Jahr lang erinnert.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Daniil Kutsepalov darauf steht.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Maksym Shevchenko: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Baranovichi, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Timur Pukhov reißt nicht ab
Noch ein Name auf der Liste: FCI Levadia hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Aldiiar Ältaev stellen. Die Antwort von Baranovichi hat sich nicht geändert — noch nicht.
Timur Pukhov und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Bücher werden genauer gelesen als die Ergebnisse. Gehälter vor Ehrgeiz lautet jetzt die Tagesordnung, und dem Trainer hat man das gesagt.
Kader17.01.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Timur Pukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Fedor Lebedev trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Denis Shpakovskiy. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
KaderDie Trainingsberichte über Aldiiar Ältaev sind nicht gut
Timur Pukhov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Vadzim Hryshyn ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Viktar Skavysh ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Hleb Malevich ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Yauhen Hryshyn ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Baranovichi spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Kurz notiert
KaderSemen Penchuk gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Die TrainerbankSemen Penchuk ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Der Aufstieg ist perfekt, rechnerisch und endgültig – und diese Stadt wird heute Nacht wenig schlafen. Was diese Saison sonst noch war: Sie endet eine Liga höher, als sie begonnen hat.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Baranovichi spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Baranovichi diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader06.12.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Baranovichi darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Timur Pukhov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Fedor Lebedev ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Kader06.12.2027
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Baranovichi
7 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Islam Tlupov ist 33 und hat nichts mehr zu beweisen. Geblieben ist ihm, wo man steht, wann man das Tempo herausnimmt und was man in der Halbzeit sagt, und nichts davon steht auf einem Laufdatenblatt.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Daniil Kutsepalov darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktTimur Pukhov wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Baranovichi wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Kader29.11.2027
Ein Wechsel, den Artur Fenin umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Artur Fenin lebt diese Version bei Baranovichi, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Baranovichi tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Egor Lapun und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader29.11.2027
Timur Pukhov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Timur Pukhov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader15.11.2027
Semen Penchuk gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank15.11.2027
Semen Penchuk ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Baranovichi sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Timur Pukhov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er wirkt jetzt wie jemand, der hier lebt, nicht wie jemand, der hier arbeitet. Es hat fast eine ganze Saison gebraucht, und bei Baranovichi sieht man den Unterschied von der letzten Reihe.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Slonim erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Dmitriy Sai und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Bilanz liest sich unangenehm. Erst die Gehälter, dann der Ehrgeiz — so lautet die Reihenfolge bei Slonim.
Kader27.09.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Slonim darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rady Yamlikhanov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Slonim spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Kurz notiert
TransfermarktNikita Chuyko wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
KaderFedor Lebedev: „Ich bin kein Einwechselspieler“