Einen Monat lang hat man sich draußen umgesehen, nichts Besseres gefunden und den Posten dem gegeben, der ihn ohnehin schon ausgefüllt hat. Das Haus kennt er; alles Übrige muss er noch beweisen.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Union Berlin haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Union Berlin hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Real Madrid, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Union Berlin diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Union Berlin darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Josip Juranović steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Noch ein Name auf der Liste: Gaziantep hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Majkol Luka stellen. Die Antwort von Union Berlin hat sich nicht geändert — noch nicht.
Mit 27 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Union Berlin hat bei OGC Nice angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankDmytro Bogdanov bekommt es vom Trainer zu hören
TransfermarktDie Geschichte um Diogo Leite will nicht sterben
Die TrainerbankHicham Mahou klopft beim Trainer an
Tim Skarke und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.05.2031
Josip Juranović gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Adam Dźwigała, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Union Berlin wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Transfermarkt26.05.2031
Keke Topp wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Keke Topp taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Union Berlin schweigt, und das sagt genug.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Union Berlin sagte Mischa Beeli, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Die Trainerbank26.05.2031
Oskar Wójcik ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Union Berlin sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Hannes Delcroix und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattia Zanotti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mattia Zanotti etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lugano oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lugano diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader13.05.2030
Anto Grgic gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hadj Mahmoud, und der Trainer ließ es geschehen.
Kader13.05.2030
Hadj Mahmoud will wissen, warum er weniger verdient
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Lugano hat keine gute Antwort.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
David Von Ballmoos und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Medizinabteilung bestätigt 14 Tage Pause für Mattia Bottani — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.
Kader06.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Zanotti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Moisés Velásquez, und der Trainer ließ es geschehen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Lugano weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Hannes Delcroix und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader29.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Zanotti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Lugano, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Lugano unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mischa Beeli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lugano hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lugano diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Zanotti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Lugano niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Lugano wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Mirko Salvi hat sich das Datum notiert.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Michel Akanji trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Interim Coach ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Kemal Ademi und Lugano einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
David Von Ballmoos und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader08.04.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Zanotti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Lugano niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Ein Wechsel in der Dugout ist nicht eine Geschichte, sondern fünfundzwanzig. Dies ist Mattia Zanottis: Er war jemandes Spieler und muss jetzt jemand anderes werden, bei null anfangend.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Lugano weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lugano tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Hannes Delcroix und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattia Zanotti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mattia Zanotti etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Lugano oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Lugano unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Kurz notiert
Die TrainerbankKayyum Alabi klopft beim Trainer an
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Lugano
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Hannes Delcroix stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader18.03.2030
Mattia Zanotti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hadj Mahmoud, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Damian Kelvin hat sich das Datum notiert.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Lugano zugeben möchte. Samstags sieht man es.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Kayyum Alabi trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
32 Absolventen aus einer Akademie, die inzwischen mit 9 von 20 bewertet wird. Ein Verein dieser Größe überlebt anders nicht, und in der Stadt kennt man jeden Namen auf der Liste.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Gianmaria Fei will nicht sterben
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Daniel Dos Santos und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mattia Zanotti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Lugano nennt 16 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Hadj Mahmoud hat sich das Datum notiert.
Kurz notiert
Die TrainerbankJordan Ferri klopft an die Tür des Trainers
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader18.02.2030
Claudio Cassano verletzt sich am Kniebandapparat — 29 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 29 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Lugano tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lugano diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Anto Grgic stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Damian Kelvin trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Jordan Ferri hat sich das Datum notiert.
Vier Absätze auf der Vereinsseite, keiner davon über Fußball. Der Vorstand dankte ihm, wünschte ihm alles Gute und hatte die Suche laufen, bevor die Seite online war.
Kader04.02.2030
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Julio Pérez
19 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lugano verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Der Trainerstab hat sich vollständig geleert, und intern war niemand zu befördern — also hat der Verein einen Namen verpflichtet, den fast keiner seiner Anhänger kennt. Vereine erholen sich davon; keiner erklärt es gern.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 1 kamen, 1 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Alles mit Zurich geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Renato Steffen und Lugano einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lugano diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Lugano darüber, wer wie hart arbeitet
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Kader21.01.2030
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Julio Pérez
33 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Lugano verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mischa Beeli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lugano hat der Abschied leise begonnen.
Der Wechsel mit Young Boys ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Lugano hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Porto, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
David Von Ballmoos stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader21.01.2030
Mattia Zanotti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Lugano fragte, und Rapid Wien sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Jordan Ferri, und der Trainer ließ es geschehen.
15 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lugano verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles mit Zurich geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Mattia Zanotti stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Anto Grgic stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Jordan Ferri hat seine Antwort von Lugano; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
37 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lugano verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Mattia Zanotti und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
44 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Lugano verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Lugano können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
David Von Ballmoos und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mattia Zanotti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Hadj Mahmoud, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Lugano niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Damian Kelvin hat seine Antwort von Lugano; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lugano — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mischa Beeli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lugano hat der Abschied leise begonnen.
Die Trainerbank12.11.2029
Fotis Pseftis: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lugano schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Lugano diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader12.11.2029
Mattia Zanotti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
11 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Lugano — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mischa Beeli ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Lugano hat der Abschied leise begonnen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Lugano schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Mattia Zanotti stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.10.2029
Anto Grgic gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.