24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Samuel Iling-Junior steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Oliver Albrecht verletzt sich am Kniebandapparat — 31 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 31 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Simon Kalambayi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Luca Philipp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. Köln am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Lamine Camara darauf steht.
Luca Philipp: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Borussia Mönchengladbach schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Tommy Setford und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sabil Hansen, und der Trainer ließ es geschehen.
Koni De Winter wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Die Trainerbank17.03.2036
Oskar Pietuszewski ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Borussia Mönchengladbach sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Borussia Mönchengladbach weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luiz Turatto ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Borussia Mönchengladbach können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.03.2036
Max Cleworth bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Max Cleworth hat gerade bei Borussia Mönchengladbach unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader10.03.2036
Samuel Iling-Junior gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er eroberte den Ball und machte anschließend etwas daraus — zwei Aufgaben, und der Grund, warum das Ergebnis so aussieht, wie es aussieht. 10 Aktionen zusammengenommen und eine 6.77, von denen keine je in eine Zusammenfassung kommt.
Amine Adli verletzt sich am Kniebandapparat — 27 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 27 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Luca Philipp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader25.02.2036
Samuel Iling-Junior gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Oskar Pietuszewski. 3‑1 gegen Arminia Bielefeld — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Die Anfrage, auf deren Ausbleiben man bei Borussia Mönchengladbach gehofft hatte, ist da. Er hat nie behauptet, nicht zurückzuwollen — und jetzt gibt es ein Ziel.
Kurz notiert
Die TrainerbankLuiz Turatto bekommt es vom Trainer zu hören
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Amine Adli
34 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Borussia Mönchengladbach können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Bayer Leverkusen kommt weiter, Borussia Mönchengladbach fährt heim, 0‑1 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Borussia Mönchengladbach muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Luca Philipp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
4 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Kader18.02.2036
Samuel Iling-Junior gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Amine Adli
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Borussia Mönchengladbach haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luiz Turatto ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Mönchengladbach hat ihn als etwas anderes gehört.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Bayern Munich niemand, und bei Borussia Mönchengladbach macht das Raten niemandem Spaß.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
15 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Verantwortlichen zeigen dem Trainer öffentlich keine Wärme mehr. Im Fußball ist das meist die Stufe vor der kurzen Mitteilung.
Vorstand04.02.2036
Frist verstrichen: 1 verpflichtet, 6 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Borussia Mönchengladbach erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Der Wechsel mit Bayern Munich ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Borussia Mönchengladbach weiß man das.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Seybou Konaté ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Borussia Mönchengladbach hat den schweren Teil mit Mainz 05 hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Celta niemand, und bei Borussia Mönchengladbach macht das Raten niemandem Spaß.
Tommy Setford und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Julian Oerip hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Borussia Mönchengladbach haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Luiz Turatto ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Eintracht Frankfurt zahlte $9.2M, und Borussia Mönchengladbach nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $13.8M von dem, was Borussia Mönchengladbach für Jack Hinshelwood bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Borussia Mönchengladbach hat den schweren Teil mit SC Paderborn hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Luiz Turatto hat sich für den Sommer mit Arminia Bielefeld geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.01.2036
Samuel Iling-Junior gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 92. Minute im Netz. VfL Wolfsburg wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
13 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Borussia Mönchengladbach schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Borussia Mönchengladbach hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matyáš Kodera ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Luca Philipp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Borussia Mönchengladbach schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Luca Philipp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
SC Freiburg wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Isak Vådebu hat einen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Tommaso Rubino. 1‑0 gegen VfL Bochum — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.47 auf dem Zettel, und der Anhang von Borussia Mönchengladbach ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Mönchengladbach wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Borussia Mönchengladbach erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Gelungene Dribblings: 26. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Jack Hinshelwood und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Samuel Iling-Junior stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
VfL Bochum wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Waylon Renecke hat einen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Kurz notiert
Die TrainerbankLuiz Turatto bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankLamine Camara ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Ein Derby handelt nie nur vom Fußball, aber der Fußball half: 2‑0, und der Gästeblock leerte sich früh. Die Vorherrschaft in der Stadt ist für eine weitere Saison geklärt.
Kader03.12.2035
Bafodé Diakité bricht sich einen Knochen — 32 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 32 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt Tore, und es gibt Tore gegen genau diesen Gegner. Der Anhang von Borussia Mönchengladbach hat für ein Jahr die besseren Argumente und weiß genau, wessen Name darauf steht.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Yari Vanderhallen hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Tommy Setford und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Borussia Mönchengladbach hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Samuel Iling-Junior steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Mönchengladbach wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
1 für Lamine Camara, Note 7.49 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Luca Philipp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.11.2035
Samuel Iling-Junior gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Als Nächstes Köln, was eine Woche bedeutet, die am Montag beginnt. Alles andere auf dieser Seite ist bis Samstag vergessen; dieses Spiel wird ein Jahr lang nicht vergessen.
Die Trainerbank26.11.2035
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 1‑2 bereithält, vorgetragen von Interim Coach vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Bafodé Diakité bricht sich einen Knochen — 53 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 53 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Mönchengladbach hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jastin ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Luca Philipp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Samuel Iling-Junior steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Jetzt 14 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Mönchengladbach wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Kader22.10.2035
Martin Böhm verletzt sich am Kniebandapparat — 27 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 27 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Oskar Pietuszewski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ibrahim Maza, und der Trainer ließ es geschehen.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 24 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Borussia Mönchengladbach erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Mönchengladbach tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Borussia Mönchengladbach hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Simon Kalambayi hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Tommy Setford stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Oskar Pietuszewski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 31 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Borussia Mönchengladbach können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Luca Philipp und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Bei Borussia Mönchengladbach sahen es alle, bevor es jemand aussprach; so läuft das immer. Mit 33 ist der Abfall real und messbar — 3 Punkte — und offen bleibt nur, wie der Verein mit jemandem umgeht, dem er sehr viel schuldet.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Borussia Mönchengladbach hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Mönchengladbach wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
18 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Lamine Camara traf, bekam eine 7.69 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Mönchengladbach hat ihn als etwas anderes gehört.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Miguel Moreno hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Luca Philipp und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Oskar Pietuszewski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 45 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Nun 11 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Borussia Mönchengladbach muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
25 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Borussia Mönchengladbach verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Camilo Viganoni hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Oskar Pietuszewski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Mönchengladbach wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Kader17.09.2035
Matyáš Kodera verletzt sich am Kniebandapparat — 32 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 32 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Borussia Mönchengladbach erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
8 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Borussia Mönchengladbach kann sagen, in welcher Woche.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Mönchengladbach — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader17.09.2035
Sabil Hansen kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Sabil Hansen hat es getan, bei Borussia Mönchengladbach, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Borussia Mönchengladbach spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Mönchengladbach diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAsilbek Aliev bekommt es vom Trainer zu hören
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Borussia Mönchengladbach offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Borussia Mönchengladbach können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Benjamin Arthur ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Mönchengladbach hat der Abschied leise begonnen.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Luca Philipp stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Mönchengladbach hat ihn als etwas anderes gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Oskar Pietuszewski steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Tag 18 der Vakanz. Kandidaten wurden taxiert, sondiert und still aussortiert — und die Bilanz des Interimstrainers wird langsam zu einem eigenen Argument.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Borussia Dortmund hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Dortmund wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Das Angebot von Middlesbrough für Jayden Meghoma wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Borussia Dortmund tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Gregor Kobel und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gregor Kobel darauf steht.
11 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Karl Thomas, und der Trainer ließ es geschehen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Dortmund wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Borussia Dortmund haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Die Vereine haben sich mit Eintracht Frankfurt die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Borussia Dortmund — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Dortmund hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Fortuna Düsseldorf wartet mit einem Trikot. Bei Borussia Dortmund tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Borussia Dortmund können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Dortmund hat ihn als etwas anderes gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Samuel Iling-Junior ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Dortmund hat der Abschied leise begonnen.
Felix Nmecha und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank23.07.2035
Gregor Kobel ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Borussia Dortmund sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Kacper Urbański hat sich das Datum notiert.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Borussia Dortmund, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $64.6M wurden gezahlt, weil Florian Wirtz schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Borussia Dortmund haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Borussia Dortmund ist mit einem Angebot zu Eintracht Frankfurt gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Samuel Iling-Junior ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Borussia Dortmund hat der Abschied leise begonnen.
Florian Wirtz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Borussia Dortmund fragte, und VfL Wolfsburg sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Es gibt ein Niveau, auf dem ein Fußballer nicht mehr geprüft, sondern nur noch gebremst wird, und er hat es vor einiger Zeit erreicht. Bei Borussia Dortmund weiß man das, und alle, die ihn sehen, auch.
Das Angebot ging diese Woche an Sevilla, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $39.4M wurden gezahlt, weil Jaydee Canvot schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Die Jagd auf Paul Wanner endete damit, dass $27.7M den Besitzer wechselte und Bayer Leverkusen keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Platz 2, 73 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Borussia Dortmund haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Kader11.06.2035
Jaydee Canvot bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Jaydee Canvot hat gerade bei Borussia Dortmund unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Borussia Dortmund bot $6.9M; Schalke 04 sagte, das sei nicht einmal in der Nähe. Dem Trainer wird man sagen, das Geld sei für den richtigen Spieler weiterhin da — das ist, was man Trainern sagt.
$1.5M liegen bei VfL Wolfsburg auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Borussia Dortmund schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Felix Nmecha und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Borussia Dortmund hat den Markt wissen lassen, dass Kaio Jorge zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Die Trainerbank28.05.2035
Gregor Kobel ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Borussia Dortmund sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Gregor Kobel. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Illan Meslier, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Borussia Dortmund hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Borussia Dortmund hat ihn als etwas anderes gehört.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Gelungene Dribblings: 21. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Er ist 18, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Fisnik Asllani und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Nico Paz. 1‑0 gegen Bayer Leverkusen — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Borussia Dortmund wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
14 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Borussia Dortmund verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Das Angebot von Nürnberg für Marc Guéhi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Borussia Dortmund hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Borussia Dortmund hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Borussia Dortmund diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Samuel Iling-Junior hat es getan, bei Borussia Dortmund, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Trainerbank11.09.2034
Nico Paz wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Borussia Dortmund hat schon einmal mit Nico Paz gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Borussia Dortmund lief mit TSG Hoffenheim die Zeit davon. Die Unterlagen lagen offen, als die Frist verstrich, und aus einem Transfer, der fast fertig war, ist ein Transfer geworden, der nie stattgefunden hat.