Lovro Majer bricht sich einen Knochen — 135 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 135 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Eguinaldo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Christos Zafeiris. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Trainerbank24.04.2034
Der Trainer hat Manuel Mónacos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
7 Tore in 24 Spielen bei AEK — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Olympiacos pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
64 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Olympiacos — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Manuel Mónaco ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
Kader10.04.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Olympiacos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Eguinaldo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Antonis Papakanellos und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank10.04.2034
Pablo Marín ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Olympiacos sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Olympiacos weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Olympiacos ist das die schwerere Frage.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Olympiacos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Dimitris Kaloskamis ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
Caspar Jander und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Christos Zafeiris darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Christos Zafeiris. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Trainerbank27.03.2034
Der Trainer hat Manuel Mónacos Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Dimitris Kaloskamis trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
VorstandDie Akademie von Olympiacos zahlt sich aus
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Christos Zafeiris, an einem Nachmittag, an dem Olympiacos schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
64 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Olympiacos — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Olympiacos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Platz 1, 64 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
56 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Olympiacos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Niki Volos wartet mit einem Trikot. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Kazincbarcika hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Angebot von OFK Beograd für Emerson Batalla wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Antonis Papakanellos und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Manuel Mónaco und Olympiacos einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Olympiacos offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Olympiacos hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Clayton, an einem Nachmittag, an dem Olympiacos schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Antonis Papakanellos hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Das ist keine Rotation. Cristian Medina gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Olympiacos tut niemand mehr so als ob.
Gustavo Mancha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
53 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ilioupoli ist draußen, Olympiacos eine Runde weiter, 3‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Olympiacos wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Note 8.02 mit 19, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Olympiacos offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Das ist keine Rotation. Cristian Medina gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Olympiacos tut niemand mehr so als ob.
Gustavo Mancha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Clayton darauf steht.
Manuel Mónaco wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Olympiacos hat den Markt wissen lassen, dass Clayton zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Olympiacos weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Ian Vera ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
Kader10.10.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Olympiacos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rodrigo Zalazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Olympiacos, und 1 Einsätze in 5 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Christos Zafeiris. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Krasimir Todorov: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Olympiacos, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
Die TrainerbankHarold Moukoudi bittet den Trainer um ein Gespräch
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Cristian Medina, an einem Nachmittag, an dem Olympiacos schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Spielernoten19.09.2033
Das Alter hat Abel Bretones noch nicht eingeholt — 8.24
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.24 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Das ist keine Rotation. Cristian Medina gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Olympiacos tut niemand mehr so als ob.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.09.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Olympiacos darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Rodrigo Zalazar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spiel17.09.2033
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Olympiacos. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und ETO Győr wartet mit einem Trikot. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Das ist keine Rotation. Cristian Medina gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Olympiacos tut niemand mehr so als ob.
Caspar Jander stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.07.2033
Rodrigo Zalazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. Olympiacos nennt 15 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankLeon Bailey wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Die TrainerbankCaspar Jander wird aufgestellt, wenn es zählt
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Olympiacos hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Das Angebot von Panathinaikos für Pablo Marín wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Olympiacos spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader18.07.2033
Rodrigo Zalazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Noch ein Name auf der Liste: ETO Győr hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Manuel Mónaco stellen. Die Antwort von Olympiacos hat sich nicht geändert — noch nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Trainerbank18.07.2033
Rodrigo Zalazar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Olympiacos sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Die Trainerbank18.07.2033
Leon Bailey wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Olympiacos hat schon einmal mit Leon Bailey gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Die Saison, an der eine Stadt die nächsten zwanzig misst. Der Pokal kommt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen wurde vor Tagen abgesprochen.
27 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Olympiacos verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Olympiacos hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Kader23.05.2033
Rodrigo Zalazar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand23.05.2033
104% der Einnahmen von Olympiacos gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Trainerbank23.05.2033
Rodrigo Zalazar ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Olympiacos sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Manuel Mónaco, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank23.05.2033
Leon Bailey wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Olympiacos hat schon einmal mit Leon Bailey gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Olympiacos machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
45 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
An dieser Saison wird die Stadt die nächsten zwanzig messen. Die Trophäe fährt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen steht seit Tagen fest.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Olympiacos verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Olympiacos hat davon gerade 7 Siege am Stück.
Die Trainerbank16.05.2033
Manuel Mónaco: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Olympiacos schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Wer irgendwen anderen schlägt, holt drei Punkte. Wer sie schlägt, mit seinem Namen darauf, verschafft Olympiacos ein Jahr lang das letzte Wort und eine Geschichte, die seinen Vertrag überdauern wird.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Flavio Sulejmani ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Olympiacos darüber, wer wie hart arbeitet
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Flavio Sulejmani ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Olympiacos hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Rodrigo Zalazar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Olympiacos diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Saisonschnitt von 7.25, dahinter 12 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Olympiacos weiß man das.
Vorstand21.03.2033
Gehälter verschlingen 114% der Einnahmen von Olympiacos
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Lovro Majer hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Panionios wartet mit einem Trikot. Bei AEK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot von Olympiacos für Gustavo Mancha wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $5.1M von dem, was AEK für Manuel Mónaco bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Olympiacos zahlt $3.7M, das Geschäft ist abgeschlossen. Die Zahl liest sich gut in einer Bilanz; ob sie sich auf dem Platz gut liest, ist die Frage der nächsten Saison.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von AEK. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Olympiacos läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Spiel08.01.2033
Schon wieder etwas mitgenommen
3 Auswärtssiege in Serie für AEK. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
11 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ AEL Larisa hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
4‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Olympiacos können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Transferziele10.01.2033
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Gustavo Mancha
Olympiacos und AEK haben sich auf $3.6M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Niki Volos wartet mit einem Trikot. Bei Olympiacos tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.30 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Platz 3 und 32 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Kader03.01.2033
Ein Wechsel, den Filipe Relvas umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Filipe Relvas lebt diese Version bei AEK, und im ersten Monat sieht man das meistens.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei AEK — und es wird nicht zurückgezogen.
10 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
AEL Larisa wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Olympiacos war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Olympiacos hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Olympiacos ist mit einem Angebot zu AEK gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das Angebot ging diese Woche an AEK, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Kurz notiert
SpielernotenClayton, 34, dreht die Uhr zurück — 8.05
Das Alter hat Lovro Majer noch nicht eingeholt — 8.08
Mit 34 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.08 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Manuel Mónaco stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2 Tore binnen zwanzig Minuten, Kings Kangwa mittendrin, und Asteras kam nie lange genug an den Ball, um irgendetwas zu ändern. Manche Spiele sind vor dem ersten Getränk gewonnen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Justin Hanks und AEK einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 2‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Kurz notiert
Die TrainerbankManuel Mónaco wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankDer Trainer macht Basil Tuma zum Exempel
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sotirios Mandalos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Gustavo Mancha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob AEK ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader20.12.2032
Manuel Mónaco gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Thomas Strakosha, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AEK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Offiziell wird es Routine gewesen sein. Routine war es nicht, der Zeitpunkt sagt das, und jeder in diesem Raum weiß, was das nächste schlechte Ergebnis kostet.
Platz 3, 20 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 6 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Kader06.12.2032
Matej Dvoršak bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Matej Dvoršak hat gerade bei AEK unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Gustavo Mancha und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader06.12.2032
Manuel Mónaco gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AEK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.79 neben seinem Namen.
Gustavo Mancha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader29.11.2032
Manuel Mónaco gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank29.11.2032
Manuel Mónaco ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankManuel Mónaco bittet den Trainer um ein Gespräch
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Sotirios Mandalos ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Alessandro Vogliacco stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand22.11.2032
In der Kabine von AEK ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Die Trainerbank22.11.2032
Der Trainer hat Gustavo Manchas Fehler noch nicht vergessen
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Lazaros Tzavellas nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Die Ehrgeizgeschichte in die andere Richtung — die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der um eine kleinere Bühne bittet, um weniger Kameras und um ein Publikum, das nicht kippt. Das ist keine Schwäche, und es wird fast immer als eine dargestellt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Manuel Mónaco trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Levan Osikmashvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Kader15.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Manuel Mónaco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Fanis Bakoulas und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Tom Louchet darauf steht.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Magnus Rugland Ree hat seine Antwort von AEK; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Mit 19 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei AEK jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Lovro Majer etwas unterschreibt, einen Vertrag bei AEK oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
LeihspielerDie Leihe von Savo Radanović misst sich daran, dass nichts passiert
Die TrainerbankDimitris Kottas bittet den Trainer um ein Gespräch
Note 7.76 mit 19, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Kader08.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Manuel Mónaco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 19-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Michalis Manolas hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 7.81 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei AEK sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
8 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Gustavo Mancha stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Manuel Mónaco darauf steht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er war eine der Optionen. Jetzt ist er einer der Männer, um die herum die Optionen ausgewählt werden, und der Wechsel geschah so leise, dass ihn am Tag selbst nur die Kabine bemerkte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AEK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Leon Bailey und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Konstantinos Angelakis traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für PAOK, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Kader25.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Manuel Mónaco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Trainerbank25.10.2032
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Lazaros Tzavellas den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Als Nächstes Olympiacos, und ein Mann in der Kabine von AEK kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Niemand bei AEK behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
0‑2, und nichts daran lässt sich schönreden. Eine Derbyniederlage begleitet einen Anhänger am Montag zur Arbeit, und diese hier wird ihn die ganze Woche begleiten.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. AEK wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Levan Osikmashvili ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 8 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Gustavo Mancha und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Manuel Mónaco stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Lazaros Tzavellas nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum AEK offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Manuel Mónaco ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Das Spiel, um das der Kalender herumgebaut ist. Form zählt nicht, die Tabelle wird nicht befragt, und neunzig Minuten lang wird AEK an einer einzigen Sache gemessen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei AEK weiß man das.
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 41 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Fanis Bakoulas und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.09.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Manuel Mónaco steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
5 Spiele ohne Niederlage, und dann Atromitos. Niemand im Stadion hat so getan, als ginge es ewig weiter; dass es ausgerechnet hier endet, hat aber auch niemand erwartet.
Note 7.61 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei AEK sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank27.09.2032
Lovro Majer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen Makedonikos — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten20.09.2032
Doppelpack, und Manuel Mónaco nimmt den Nachmittag mit — 8.30
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Manuel Mónaco hat sie erzeugt, und die 8.30 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Michalis Manolas brauchte keine: 7.67, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Er ist 19, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Thijs Oosting und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 3‑0 konnte Lazaros Tzavellas es sich leisten, großzügig zu sein.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Manuel Mónaco ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sotirios Mandalos brauchte keine: 7.73, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.13 mit 33, und niemand auf dem Platz war besser.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — AEK hat davon gerade 4 Siege am Stück.
Kader13.09.2032
Ein Wechsel, den Thijs Oosting umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Thijs Oosting lebt diese Version bei AEK, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 19 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. AEK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Spielernoten30.08.2032
Doppelpack, und Shola Shoretire nimmt den Nachmittag mit — 8.06
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Shola Shoretire hat sie erzeugt, und die 8.06 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.02 mit 34, und niemand auf dem Platz war besser.
Die Trainerbank30.08.2032
Endika Buján: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ AEK schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spiel28.08.2032
AEK machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
10 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kader30.08.2032
Ein Wechsel, den Justin Hanks umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Justin Hanks lebt diese Version bei AEK, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Profinummern für Jungen, die die Trainer kennen, seit sie zwölf waren. Die meisten werden es nicht schaffen, und alle haben den schweren Teil schon hinter sich.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Volos NPS wartet mit einem Trikot. Bei AEK tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Michalis Manolas ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei AEK hat der Abschied leise begonnen.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Fanis Bakoulas will internationalen Fußball; ob AEK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Trainerbank16.08.2032
Christos Zafeiris ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Manuel Mónaco öffnet sich eine Tür
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. AEK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Brommapojkarna hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Das Angebot von BATE für Cassius Mailula wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Name Manuel Mónaco ist in Gesprächen gefallen, an denen AEK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Aimar Duñabeitia hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — AEK haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Die Bilanz liest sich unangenehm. Erst die Gehälter, dann der Ehrgeiz — so lautet die Reihenfolge bei AEK.
Kader02.08.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dimitris Stournaras steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankLovro Majer wird aufgestellt, wenn es zählt
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Manuel Mónaco
17 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. AEK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um AEK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei AEK tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Basil Tuma lebt diese Version bei AEK, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Panserraikos wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Matej Dvoršak hat einen Wechsel zu AEK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Trainerbank26.07.2032
Gustavo Mancha ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Konstantinos Angelakis, und der Trainer ließ es geschehen.
24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. AEK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AEK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um AEK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Leon Bailey stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Olympiacos wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Filipe Relvas hat einen Wechsel zu AEK vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Shola Shoretire trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Manuel Mónaco
31 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. AEK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. AEK hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Branko Nikolić und AEK einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Trainerbank12.07.2032
Emerson Batalla ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Manuel Mónaco
38 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. AEK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um AEK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AEK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Marko für Giorgos Sideras wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Gustavo Mancha und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei AEK weiß man das.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Manuel Mónaco
45 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. AEK verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um AEK haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und AEK können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lovro Majer und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Der Name Giorgos Sideras ist in Gesprächen gefallen, an denen AEK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gustavo Mancha darauf steht.
Kader28.06.2032
Dimitris Stournaras gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.