Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 70 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 70 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei San Martín tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei San Martín diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader28.12.2026
Nicolás Castro gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand28.12.2026
194% der Einnahmen von San Martín gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Transfermarkt28.12.2026
Marcos López wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Marcos López taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. San Martín schweigt, und das sagt genug.
Kurz notiert
Die TrainerbankVíctor Salazar bittet den Trainer um ein Gespräch
77 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. San Martín verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Die Trainerbank21.12.2026
Rodrigo Ayala: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ San Martín schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob San Martín ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Marcos López stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicolás Castro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Rodrigo Ayala darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 85 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 85 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und San Martín können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ San Martín schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um San Martín haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Marcos López und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von San Martín darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Nicolás Castro steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Valentín Di María ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Carlos Núñez hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
92 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. San Martín verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cristian Ibáñez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei San Martín hat der Abschied leise begonnen.
Marcos López und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader07.12.2026
Nicolás Castro gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Matías García kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rodrigo Ayala, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Transferfenster ist offen, und das Telefon hat angefangen. Von jetzt bis zur Frist wird dieser Verein mit vierzig Spielern in Verbindung gebracht und drei verpflichten, was das übliche Verhältnis ist.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Leonardo Monroy
99 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. San Martín verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei San Martín diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader30.11.2026
Nicolás Castro gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand30.11.2026
207% der Einnahmen von San Martín gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Víctor Salazar, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarcos López bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktMarcos López wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
KaderAníbal Paz will wissen, warum er weniger verdient
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Nahuel Gallardo
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 106 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 106 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Trainerbank23.11.2026
Jorge Juárez: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ San Martín schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Marcos López stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader23.11.2026
Facundo Pons gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 113 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 113 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ San Martín erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. San Martín nennt 14 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Marcos López und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicolás Castro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Diego Diellos, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei San Martín, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankTiago Peñalba sind Minuten versprochen worden
TransfermarktDie Tribüne füllt sich weiter wegen Marcos López
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 120 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 120 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und San Martín können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ San Martín schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um San Martín spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Marcos López und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicolás Castro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Enzo Sánchez ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei San Martín, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die KurveDie Anhänger sagen ihre Meinung zu Marcos López
TransfermarktDas Gerede um Juan Orellana reißt nicht ab
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 128 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 128 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei San Martín — und es wird nicht zurückgezogen.
Kevin López stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader02.11.2026
Matías García gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vorstand02.11.2026
207% der Einnahmen von San Martín gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob San Martín ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Der Trainer hat seine Rangfolge neu sortiert, und Nicolás Ferreyra kam dabei weiter unten heraus. Man wird ihm sagen, es sei vorübergehend, und die Spieler, die das schon einmal gehört haben, werden seinem Blick ausweichen.
Kurz notiert
TransfermarktNicolás Moreno soll sich einen neuen Verein suchen
Die TrainerbankÁlvaro Veliez klopft an die Tür des Trainers
TransfermarktNahuel Gallardo wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
135 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. San Martín verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Marcos López stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader26.10.2026
Nicolás Castro gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
142 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. San Martín verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und San Martín können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Marcos López und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Nicolás Castro stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die häufigste Verletzung im Fußball und die, nach der am meisten überstürzt wird. San Martín nennt 14 Tage und wird vorsichtig damit umgehen, denn die zweite ist immer schlimmer als die erste.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Diego Diellos zum Exempel
Die TrainerbankMarcos López klopft beim Trainer an
TransfermarktSantiago Briñone wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Leonardo Monroy verletzt sich am Kniebandapparat — 149 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 149 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cristian Ibáñez ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei San Martín hat der Abschied leise begonnen.
Marcos López und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader12.10.2026
Facundo Pons gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Leonardo Herrera hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Juan Orellana, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
Die TrainerbankMarcos López bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDie Geschichte um Marcos López will nicht sterben