Marcis Fertovs verletzt sich am Kniebandapparat — 14 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 14 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Yannick Vanaken bindet sich für weitere 4 Jahre an Ventspils.
Kader09.12.2030
Solomon Omale gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Youssouph Sylla, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Ventspils niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Vorstand09.12.2030
Bei Ventspils gehen 87% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankAlvis Jaunzems wird aufgestellt, wenn es zählt
SpielFür Ventspils ist der Europapokal in Reichweite
Stanley Amuzie verletzt sich am Kniebandapparat — 73 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 73 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Kader14.10.2030
Mihkel Ainsalu bricht sich einen Knochen — 66 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 66 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Roberts Zjuzins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Ventspils hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Trainerbank14.10.2030
Alvis Jaunzems ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ventspils sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
108 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ventspils verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Ventspils offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Die Ablöse war vereinbart, der Flug schon herausgesucht — dann hörte das Telefon auf zu klingeln. Spartaks zog weiter, Alvis Jaunzems meldet sich zurück bei Ventspils, und alle tun so, als wäre Montag nur ein Montag.
Kader09.09.2030
Ein Wechsel, den Moussa Manè umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Moussa Manè lebt diese Version bei Ventspils, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Liepaja niemand, und bei Ventspils macht das Raten niemandem Spaß.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Ventspils können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Joseph Schneider ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ventspils hat der Abschied leise begonnen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Nikita Supranovich und Ventspils einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Transfermarkt09.09.2030
Als wäre er nie weg gewesen: Hatem Mimoune kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Hatem Mimoune ist wieder Spieler von Ventspils, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
136 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Ventspils verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Spartaks wartet mit einem Trikot. Bei Ventspils tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Roberts Zjuzins hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Ventspils — und es wird nicht zurückgezogen.
Liepaja hat das Geld akzeptiert. Was Ventspils noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
Ventspils hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Liepaja, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Joseph Schneider ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ventspils hat der Abschied leise begonnen.
Ventspils fragte, und Liepaja sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Sacha Contena und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Raivis Cauna verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Sacha Contena stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader03.06.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ventspils darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Chidi Akuneto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ventspils fragte, und Zalgiris sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Chidi Akuneto. 1‑0 gegen Daugavpils — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Ventspils hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Ventspils tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Chidi Akuneto und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Ventspils weiß man das.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mihkel Ainsalu darauf steht.
Er trug einmal das andere Trikot. Am Samstag spielt er in diesem gegen Daugavpils, und was auch immer er diese Woche darüber sagt, dass es nur ein Spiel wie jedes andere sei, wird nicht stimmen.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Ventspils jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
„Ich spiele, solange der Körper mitmacht, und höre an dem Tag auf, an dem er es nicht mehr tut.“ Er ist 34, hat 35 Einsätze hinter sich, und der Verein muss für eine Entscheidung planen, die noch nicht gefallen ist.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
TransfermarktNoch 11 Monate bei Iván Rodríguez — und es werden weniger
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Raivis Cauna
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Ventspils spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Kader18.02.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Ventspils darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Chidi Akuneto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Raivis Cauna und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank18.02.2030
Raivis Cauna wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Ventspils hat schon einmal mit Raivis Cauna gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ventspils, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er macht samstags Dinge, auf die niemand um ihn herum eine Antwort hat — etwa eine Saison lang schmeichelhaft, danach ein Problem. Ventspils wird ihn nicht halten, indem er das Gegenteil behauptet.
Ventspils hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Liepaja, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Joseph Schneider ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Ventspils hat der Abschied leise begonnen.
Roberts Zjuzins und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Chidi Akuneto stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Vladimirs Stolcers und Ventspils einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Ventspils, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Ubong Williams.
Neuzugänge kommen mit einem Bild des Vereins im Kopf an, und dieses Bild war größer als das Gebäude. Er wird gut spielen, und er wird gehen, in dieser Reihenfolge, und alle wissen es.
Die Trainerbank11.02.2030
Raivis Cauna wieder unter einem Trainer, der ihn kennt
Der neue Mann bei Ventspils hat schon einmal mit Raivis Cauna gearbeitet, und es lief gut. Er kommt mit einem fertigen Bild vom Spieler — das ist mehr wert als jede Vorbereitung.
Die Trainerbank11.02.2030
Alvis Jaunzems ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Ventspils sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankUbong Williams klopft an die Tür des Trainers
Die TrainerbankGuilherme Queda bekommt es vom Trainer zu hören
SpielFür Ventspils ist der Europapokal in Reichweite
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Sturm Graz II — und es wird nicht zurückgezogen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Sturm Graz II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Der Transfer, der Telli Siwe zu Austria Salzburg gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Sturm Graz II zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sturm Graz II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader23.07.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Sturm Graz II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christoph Wiener-Pucher steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Luis Balbo Vieira etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sturm Graz II oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Barne Pernot hat sich das Datum notiert.
Rückendeckung in aller Öffentlichkeit, und die Sorte, die einen Trainer teuer zu stehen kommt, wenn er falsch liegt. Matteo Bignetti hat vor allen gehört, dass der Platz ihm gehört.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Sturm Graz II wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Sturm Graz II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Sturm Graz II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jürgen Heil stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Sturm Graz II hat Timothy Obi deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Matteo Bignetti etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Sturm Graz II oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.