Ein 3‑1 gegen Hertha Wels, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
5‑1, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien hat der Abschied leise begonnen.
Kellen Fisher und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Rapid Wien hat ihn als etwas anderes gehört.
6 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Rapid Wien und Stripfing gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Rapid Wien und um meinen Platz kämpfen.“ 3 von 20 Spielen bei Sturm Graz sagen den Rest.
Für Rapid Wien beginnt die längste Woche des Jahres
0‑1 gegen Red Bull Salzburg verloren — in dem einen Spiel, das nie nur ein Spiel ist. Arbeit, Schule, der Bäcker: Diesem Ergebnis entkommt diese Woche niemand.
Spiel28.09.2032
Ein europäischer Abend zum Vergessen für Rapid Wien
1‑4. Bayer Leverkusen spielt diesen Fußball jedes Jahr, und das zeigte sich in jedem Teil des Platzes. Die Lektion ist teuer und für einen Verein in diesem Stadium wahrscheinlich nötig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel03.10.2032
Kein Ende in Sicht: Rapid Wien wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Rapid Wien muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Kellen Fisher und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Monatelang passiert nichts, und dann steht er einfach da, ohne Ablöse, weil er einen Vorvertrag unterschrieben hat, während er noch für jemand anderen spielte. Es ist die undramatischste Art, einen Fußballer zu holen, und oft die klügste.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 31 kamen, 40 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Kellen Fisher und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich habe nicht unterschrieben, um zuzuschauen. Das tut niemand.“ Die älteste Beschwerde im Fußball, und Rapid Wien wird sie mit Minuten oder mit einem Wechsel beantworten müssen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jesús Vázquez darauf steht.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Antoniu Roca steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
Verkündet wird so etwas nie, und alle wissen es. Er ist bei Rapid Wien ein größerer Teil des Plans als vor einem Monat, und das Trainingsgelände hatte das begriffen, bevor die Aufstellung es sagte.
Kurz notiert
TransfermarktErfahrung geht bei Rapid Wien durch die Tür
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und St. Pölten wartet mit einem Trikot. Bei Rapid Wien II tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Fabian Silber hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien II hat der Abschied leise begonnen.
Benedict Hollerbach und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jetzt 6 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ivan Pavlić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und WSG Tirol wartet mit einem Trikot. Bei Rapid Wien II tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Rapid Wien II — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Austria Salzburg hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Cheveyo Tsawa und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.08.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ivan Pavlić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Rapid Wien II hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Gelungene Dribblings: 23. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Cheveyo Tsawa stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Rapid Wien II niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Rapid Wien II hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Noch ein Name auf der Liste: WSG Tirol hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Fin Stevens stellen. Die Antwort von Rapid Wien II hat sich nicht geändert — noch nicht.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien II hat der Abschied leise begonnen.
Benedict Hollerbach und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader28.06.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fabian Silber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankRyan Ogam klopft an die Tür des Trainers
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und WSG Tirol wartet mit einem Trikot. Bei Rapid Wien II tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Yoan Koré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
KaderCheveyo Tsawa: „Ich bin kein Einwechselspieler“
KaderPeter Kiedl will wissen, warum er weniger verdient
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Rapid Wien II können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien II hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader17.05.2032
Fabian Silber gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Luka Marić reißt nicht ab
KaderToti bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Rapid Wien II spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader19.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fabian Silber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien II weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Toti zurückerobern, was er längst für seins hielt. Rapid Wien II hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Rapid Wien II tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Rapid Wien II diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Rapid Wien II weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Rapid Wien II hat keine gute Antwort.
Kader22.03.2032
Yasin Mankan bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Yasin Mankan behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Rapid Wien II und nicht nach seinem eigenen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Gore ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Rapid Wien II hat der Abschied leise begonnen.
Benedict Hollerbach stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Eins geschossen, eins aufgelegt — ein anderer Nachmittag als ein Doppelpack und einer, den man leichter übersieht. Note 7.61, beteiligt an 2 Toren seiner Mannschaft.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. FC Liefering am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
Kader23.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ivan Pavlić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 7.76 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Rapid Wien II sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Lorenz Szladits, und der Trainer ließ es geschehen.
Benedict Hollerbach und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Fabian Silber stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Benedict Hollerbach. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Yoan Koré trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Als Nächstes St. Pölten, und ein Mann in der Kabine von Rapid Wien II kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.
Kurz notiert
SpielernotenYasin Mankan schlägt sie einen nach dem anderen
SpielFür Rapid Wien II ist der Europapokal in Reichweite
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Rapid Wien II hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Cheveyo Tsawa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
0‑1 für Austria Salzburg, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader26.01.2032
Fabian Silber gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Rapid Wien II, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Rapid Wien II haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Cheveyo Tsawa stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Gelungene Dribblings: 18. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader12.01.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Rapid Wien II darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Fabian Silber steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.27 auf dem Zettel, und der Anhang von Rapid Wien II ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Rapid Wien II — und es wird nicht zurückgezogen.
Benedict Hollerbach und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Toti. 2‑1 gegen Kapfenberg — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Kader22.12.2031
Fabian Silber gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Ehrgeizgeschichte rückwärts erzählt, und die, die niemand erzählt: ein Fußballer, der ein kleineres Stadion will, weniger Kameras und ein Publikum, das sich nicht gegen einen wendet. Schwäche ist das nicht, und als etwas anderes wird es selten beschrieben.