Daniel Vost

Zentraler Mittelfeldspieler - Vorskla
28 Nov 2032
Sonntag
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270 Ausgabe

Vorskla Post

29.09.2031
Von unserem Fußballkorrespondenten Zuversicht

Transfermarkt

Pavlo Savchuk ist auf dem Sprung

Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Vorskla tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.

Spielernoten

Antoine N'Diaye lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 22. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Kader

Ein Zerwürfnis bei Vorskla

Ambrosii Chachua und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Vorskla darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Oleh Slobodian steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Spiel

Vorskla findet einen Weg an Nyva vorbei

Nyva hat Vorskla arbeiten lassen, aber am Ende stand 2‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.

Die Kurve

Die Anhänger von Vorskla haben in Marco Lainer einen Liebling gefunden

Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Marco Lainer hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.

Die Trainerbank

Ein zufriedener Yaroslav Tymchyk

„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑1 konnte Yaroslav Tymchyk es sich leisten, großzügig zu sein.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Daniil Romanenko zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Die Trainerbank

Antoine N'Diaye klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Antoine N'Diaye trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert