Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Massimo Bruno stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Francs Borains diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Francs Borains. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei RFC Liege läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Levi Malungu, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Francs Borains, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Jovan Mituljikić hat sich das Datum notiert.
Massimo Bruno stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 0‑2 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.
Kader09.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Francs Borains darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Noah Diliberto steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Francs Borains. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Stade Brestois läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Charles Openda nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Francs Borains hat Romain Donnez deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Ein Wochenende, gemessen an allen anderen. Jordy Soladio steht am Ende oben, und für die meisten Fußballer ist eine Wochenauszeichnung die einzige Trophäe, die eine Karriere hervorbringt.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Das Alter hat Massimo Bruno noch nicht eingeholt — 8.24
Mit 33 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.24 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
50 Tore für diesen Verein — und irgendwo auf der Tribüne sitzt jemand, der bei den meisten davon noch sagen kann, wo er gestanden hat.
Kader28.09.2026
Noah Diliberto gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Spielernoten28.09.2026
Jordy Soladio spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.04. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Massimo Bruno und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑1 konnte Charles Openda es sich leisten, großzügig zu sein.
Kurz notiert
Die TrainerbankAboubacar Ali bekommt es vom Trainer zu hören
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Francs Borains diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Francs Borains, und 1 Einsätze in 6 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.49 auf dem Zettel, und der Anhang von Francs Borains ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Es ist nicht das Ende der Welt, und es ist nicht gut genug. Beides stimmt.“ Der Trainer sagte nach dem 0‑0 das Ehrliche und ging dann hinein, um es noch einmal zu sagen.
Kader21.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Francs Borains darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Romain Donnez steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Levi Malungu, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank21.09.2026
Aboubacar Ali nach Formschwäche aus der Mannschaft genommen
Die einzige Variante des Nichtaufgestelltwerdens, gegen die ein Spieler nicht argumentieren kann — und die er am schlechtesten verkraftet. Ein anderer war besser, und die Aufstellung sagt es öffentlich, jede Woche, bis es sich ändert.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Jong Genk verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Niemand bei Francs Borains behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.
0:6. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
7.92, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Francs Borains und Charleroi, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Noah Diliberto. 2‑0 gegen Lokeren-Temse — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
6 Mal bezwungen, 5 Paraden, und ein Nachmittag, der in seiner Statistik landet, ob nun er schuld war oder die Abwehr. Es ist die stille Ungerechtigkeit dieser Position.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Dorian Dessoleil und Francs Borains einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Massimo Bruno stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Philipp Wydra und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 19-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Arsène Wukanya hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Arsène Wukanya. 2‑0 gegen KV Kortrijk — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Noch ein Name auf der Liste: Stade Brestois hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Hossni Soye Ndime stellen. Die Antwort von Francs Borains hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Transfermarkt03.08.2026
Noch 49 Monate bei Jordy Soladio — und es werden weniger
Noch immer liegt kein Angebot auf dem Tisch, und der Vertrag von Jordy Soladio wird kürzer und kürzer. In der Sprache der Chefetage hört ein so langes Schweigen auf, ein Versehen zu sein — und fängt an, eine Antwort zu sein.