Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Boris Matić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Stefan Ulmer ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Wolfsberger AC spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Raffael Behounek trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Er trainiert hart, sagt die richtigen Sätze und fährt in eine leere Wohnung. Bei Wolfsberger AC hat niemand etwas falsch gemacht — genau das macht es so schwer zu lösen.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt David Cornell ein Versprechen
TransfermarktLukas Gütlbauer wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
TransfermarktDer Markt sagte Nein: Simon Piesinger bleibt, wo er ist
Platz 3 und 30 Punkte auf dem Konto. Das Wort spricht im Stadion noch niemand aus, und im Stadion denkt es jeder.
Vorstand01.02.2027
Frist verstrichen: 7 verpflichtet, 1 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Wolfsberger AC erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Cheick Mamadou Diabaté stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Boris Matić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Ramón Arcas und Wolfsberger AC einigen sich auf weitere 1 Jahre.
Kurz notiert
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Wolfsberger AC
TransfermarktBoris Matić wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
LeihspielerAus der Ferne liefert Erik Kojzek weiter Tore
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Avellino niemand, und bei Wolfsberger AC macht das Raten niemandem Spaß.
Cheick Mamadou Diabaté und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.01.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Boris Matić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nicolas Wimmer, und der Trainer ließ es geschehen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Tobias Gruber und Wolfsberger AC einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Eine Leihanfrage bei Ajax: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wolfsberger AC, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
Die TrainerbankFilip Rózga wird aufgestellt, wenn es zählt
Cheick Mamadou Diabaté und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Boris Matić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Ryan Ogam und Wolfsberger AC einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Giacomo Vrioni etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Wolfsberger AC oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer gibt David Cornell ein Versprechen
Boris Matić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Wolfsberger AC, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Wolfsberger AC weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Wolfsberger AC unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Wolfsberger AC ist das die schwerere Frage.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Boris Matić und Wolfsberger AC einigen sich auf weitere 5 Jahre.
Raffael Behounek und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Kevin Posch ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Gernot Hinteregger hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und David Cornell stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Cheick Mamadou Diabaté stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.12.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Boris Matić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Degradierung, die ein Verein nie verkündet und eine Kabine immer bemerkt. Raffael Behounek ist weiter von der Mannschaft entfernt als zuvor, und den Grund erfährt er erst, wenn er fragt.
Kein neuer Vertrag, keine neue Rückennummer: ein neuer Platz im Denken des Trainers, was die einzige Beförderung im Fußball ist, die wirklich zählt. Boris Matić hat sie bekommen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Filip Rózga darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktBoris Matić wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
88 Minuten standen auf der Uhr, und Grodig hatte den Punkt praktisch schon eingetütet. Fußball nimmt selten Rücksicht, und Wolfsberger AC hielten sich nicht mit Erklärungen auf.
Note 7.67 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Er ist 22, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Gelungene Dribblings: 19. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader02.11.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. David Cornell steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 8.06 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Spielberichtsbogen sagte alles über Raffael Behounek
Boris Matić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Angelo Gattermayer wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Note 7.54 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Wolfsberger AC sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Rapid Wien verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Wolfsberger AC diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
1‑2 für Red Bull Salzburg, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Kader19.10.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Boris Matić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Simon Piesinger, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Trainerbank19.10.2026
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Martin Fuchs den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Angelo Gattermayer. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Die Anlage verlangte gegen diesen Gegner ein anderes Profil — eine echte fußballerische Antwort und null Trost für den, um den es geht. Er hat nichts falsch gemacht und er hat nicht gespielt.
Note 8.09 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Cheick Mamadou Diabaté und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ein Saisonschnitt von 7.31, dahinter 13 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Jessic Ngankam. 3‑2 gegen Admira Wacker — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 20-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Filip Rózga hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Tafel war oben, das Diskutieren hatte begonnen, und dann lag der Ball in der 91. Minute im Netz. SV Ried wird jede Sekunde der Nachspielzeit eine Woche lang nachspielen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Das Spiel, auf das sich der Rest der Liga mehr freut als die beiden Beteiligten. Beide wissen, dass ein Sieg die Saison verändert und eine Niederlage sie nicht beendet — genau das macht es so schwer zu spielen.
Kader14.09.2026
Worte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Boris Matić steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Mattersburg behält seinen Mann, und Wolfsberger AC kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Vorstand07.09.2026
Wolfsberger AC schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
16 rein und 2 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Wolfsberger AC hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Llaneros, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Mit 22 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Das Interesse ist real genug, um in der Zeitung zu landen. Wolfsberger AC schweigt, was in einem Transferfenster auch eine Antwort ist.
Kader07.09.2026
Boris Matić gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.22 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Raffael Behounek und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. SV Ried behält seinen Mann, und Wolfsberger AC kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Boris Matić stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑1, redete schon über das nächste Spiel.
Hier ist keine Beschwerde möglich, und alle Beteiligten wissen das; kürzer wird der Weg zur Bank dadurch nicht. Form ist die einzige Währung im Fußball, auf die man nichts leihen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankIm Plan war kein Platz für Giacomo Vrioni
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nicolas Wimmer und Wolfsberger AC einigen sich auf weitere 3 Jahre.
Raffael Behounek stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Marcel Trimmel hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Dejan Dragovic hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Markus Schlager ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.
Keine Ablöse, keine Vorstellung, kein Berater auf der Treppe. Dominik Arnautovic ist seit Kindertagen bei diesem Verein und gehört nun offiziell zum Profikader — was für eine lokale Leserschaft jeden Transfer jeder Größe schlägt.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Wolfsberger AC darüber, wer wie hart arbeitet
Kader6 neue Gesichter — Wolfsberger AC lernt sich noch kennen