Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Seb Ferdinand
27 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er kam für eine Ablöse und geht für einen Bruchteil davon. $3.4M von dem, was Fortuna Düsseldorf für Hans Christian Bernat bezahlt hat, sieht der Verein nicht wieder — und die Chefetage wird sich zwei Spielzeiten lang dafür verantworten müssen.
Arthur Theate und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader08.09.2031
Maximilian Brüll kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Maximilian Brüll hat es getan, bei Fortuna Düsseldorf, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader08.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fortuna Düsseldorf darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Yasin Ayari steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Fortuna Düsseldorf, und 2 Einsätze in 10 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
34 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Fortuna Düsseldorf haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot von MSK Zilina für Samuel Gidi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 25 kamen, 16 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Der Wechsel mit Bayern Munich ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fortuna Düsseldorf diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Fortuna Düsseldorf hat ihn als etwas anderes gehört.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Seb Ferdinand
41 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und RKC Waalwijk wartet mit einem Trikot. Bei Fortuna Düsseldorf tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Fortuna Düsseldorf erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Pharell Hensel ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Fortuna Düsseldorf hat der Abschied leise begonnen.
Lovro Zvonarek stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderArthur Theate gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Kader18.08.2031
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Seb Ferdinand
48 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Fortuna Düsseldorf haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Arthur Theate und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
17 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Noch ein Name auf der Liste: TSG Hoffenheim hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Elye Wahi stellen. Die Antwort von Fortuna Düsseldorf hat sich nicht geändert — noch nicht.
Seb Ferdinand verletzt sich am Kniebandapparat — 55 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 55 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Arthur Theate und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Fortuna Düsseldorf hat den schweren Teil mit Hertha BSC hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Nicolas Binder hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Fortuna Düsseldorf fragte, und Bayer Leverkusen sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Seb Ferdinand
62 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Fortuna Düsseldorf haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Fortuna Düsseldorf spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Alles mit Bayer Leverkusen geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Seb Ferdinand
69 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Fortuna Düsseldorf verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot von Magdeburg für Hans Christian Bernat wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fortuna Düsseldorf tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: VfL Wolfsburg behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Satoshi Tanaka stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Arthur Theate stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Fortuna Düsseldorf und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 6 Spielen bei Eintracht Frankfurt sagen den Rest.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader21.07.2031
Seb Ferdinand verletzt sich am Kniebandapparat — 76 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 76 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Fortuna Düsseldorf — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Aarau wartet mit einem Trikot. Bei Fortuna Düsseldorf tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Fortuna Düsseldorf hat den schweren Teil mit Bayer Leverkusen hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Fortuna Düsseldorf hatte alles erledigt, außer den Mann selbst zu überzeugen. Er bleibt bei Bayer Leverkusen, und der Trainer geht mit dem Geld noch auf der Bank zurück ans Reißbrett.
Satoshi Tanaka und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Borussia Dortmund wollte mehr als $220.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Seb Ferdinand verletzt sich am Kniebandapparat — 83 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 83 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Hertha BSC wartet mit einem Trikot. Bei Fortuna Düsseldorf tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Das Angebot lag deutlich daneben, und Fortuna Düsseldorf brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.
Kader14.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Fortuna Düsseldorf darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Arthur Theate steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Fortuna Düsseldorf diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Bayer Leverkusen behält seinen Mann, und Fortuna Düsseldorf kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
10 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
VfL Wolfsburg ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Seb Ferdinand verletzt sich am Kniebandapparat — 90 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 90 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
Die gesamte sportliche Abteilung in einem Raum, an einem Werktagmorgen. Verkündet wurde danach nichts, und das ist, was ein Vorstand verkündet, wenn ihm die Geduld ausgegangen ist.
Das Angebot ging diese Woche an Mainz 05, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Arthur Theate und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Fortuna Düsseldorf fragte, und Bayer Leverkusen sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Seb Ferdinand verletzt sich am Kniebandapparat — 97 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 97 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Fortuna Düsseldorf hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Fortuna Düsseldorf tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Satoshi Tanaka und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Igor Matanović will internationalen Fußball; ob Fortuna Düsseldorf das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Fortuna Düsseldorf weiß man das.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Fortuna Düsseldorf können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Rivers United für Felix Agu wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Lovro Zvonarek will internationalen Fußball; ob Fortuna Düsseldorf das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Der Wechsel mit Bayer Leverkusen ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Satoshi Tanaka stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
$220.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Borussia Dortmund verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader23.06.2031
Seb Ferdinand kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Seb Ferdinand hat es getan, bei Fortuna Düsseldorf, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. NAC Breda hat den schweren Teil mit Dordrecht hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NAC Breda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Kader29.07.2030
Raul Paula gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Eine Leihanfrage bei PSV: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Gaoussou Diarra darauf steht.
NAC Breda hat den Markt wissen lassen, dass Gaoussou Diarra zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
Kurz notiert
Die TrainerbankGaoussou Diarra klopft an die Tür des Trainers
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei NAC Breda — und es wird nicht zurückgezogen.
Tsuyoshi Watanabe und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Noch ein Name auf der Liste: Utrecht hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Seb Ferdinand stellen. Die Antwort von NAC Breda hat sich nicht geändert — noch nicht.
Kader22.07.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von NAC Breda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Raul Paula steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
NAC Breda hat bei PSV angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Heerenveen ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
PSV ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gespräch über Guy van Wely steht bevor
Die TrainerbankVencel Németh bekommt es vom Trainer zu hören
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei NAC Breda — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot ging diese Woche an Willem II, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Stijn Thomassen ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei NAC Breda hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NAC Breda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Dordrecht behält seinen Mann, und NAC Breda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Raul Paula stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Théo Gécé, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Vitesse ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und NAC Breda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Emmen für Philip Holseter-Karlsen wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei NAC Breda tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Tsuyoshi Watanabe und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Volendam behält seinen Mann, und NAC Breda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader24.06.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von NAC Breda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Raul Paula steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
PSV ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei NAC Breda niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei NAC Breda — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei NAC Breda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei NAC Breda weiß man das.
NAC Breda fragte, und PSV sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Raul Paula stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ David Mojica und NAC Breda einigen sich auf weitere 3 Jahre.
NAC Breda hat bei AZ angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und NAC Breda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tsuyoshi Watanabe stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader13.05.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von NAC Breda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Raul Paula steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mees Hoedemakers, und der Trainer ließ es geschehen.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. NAC Breda wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Die Trainerbank13.05.2030
Mohamed Nassoh ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei NAC Breda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Cherrion Valerius etwas unterschreibt, einen Vertrag bei NAC Breda oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Seb Ferdinand trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei NAC Breda — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mostapha Rached ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei NAC Breda hat der Abschied leise begonnen.
Tsuyoshi Watanabe und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: NAC Breda hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kader01.04.2030
Raul Paula gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Dinay Bierstekers darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei NAC Breda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Spielernoten03.12.2029
Doppelpack, und Jizz Hornkamp nimmt den Nachmittag mit — 8.88
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Jizz Hornkamp hat sie erzeugt, und die 8.88 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und NAC Breda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Gelungene Dribblings: 25. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei NAC Breda hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei NAC Breda tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Tsuyoshi Watanabe stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Kader03.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von NAC Breda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Raul Paula steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.