Das Schwerste daran, mit 19 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Harvey Higgins brauchte keine: 9.83, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Hibernians — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jamie Wähling ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hibernians hat der Abschied leise begonnen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das ist keine Rotation. Matteo Cardinali gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hibernians tut niemand mehr so als ob.
Valletta hat Hibernians arbeiten lassen, aber am Ende stand 3‑1 auf der Anzeigetafel, und die Tabelle fragt nicht nach dem Wie.
Kader11.12.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Hibernians darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Charleston steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Hunter Olson stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Igor Szostek und Hibernians einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Hibernians spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Hibernians, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Mikel Kaloshi.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Hibernians weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Kevin Halabaku hat sich das Datum notiert.
Das ist keine Rotation. Matteo Cardinali gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Hibernians tut niemand mehr so als ob.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Matheus Ângelo ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Hibernians hat der Abschied leise begonnen.
Kevin Halabaku und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.04.2028
Igor Szostek bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Igor Szostek hat gerade bei Hibernians unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader03.04.2028
Matteo Cardinali gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Igor Szostek und Hibernians einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Trainerbank03.04.2028
Kevin Halabaku ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Hibernians sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Levan Tsotsonava verletzt sich am Kniebandapparat — 115 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 115 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Merani offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ausgeschieden, 0‑3 gegen Dinamo Tbilisi — und die lange Debatte, welcher der kleinen Momente es entschieden hat. Es bleibt nur noch die Liga, und alle wissen es.
0:3, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Merani — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Merani wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Merani können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Merani diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader22.02.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Merani darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Luka Tsulaia steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Merani, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Javohir Esonqulov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Merani, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Filip Herman.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Merani jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
TransfermarktIgor Szostek auf die Transferliste gesetzt
Die TrainerbankAslan Mutaliev behält die Stimme seines Trainers