Martin Gjone verletzt sich am Kniebandapparat — 39 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 39 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Standard Liege tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Kader16.04.2035
Rodrigo Dias bricht sich einen Knochen — 37 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 37 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Standard Liege — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Standard Liege diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Standard Liege weiß man das.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Henadii Synchuk hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Standard Liege haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Basile Vroninks, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Cercle Brugge hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
Kader15.01.2035
Neo Bohloko bricht sich einen Knochen — 49 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 49 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und RAAL La Louviere wartet mit einem Trikot. Bei Standard Liege tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Standard Liege können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Robin Mirisola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das Angebot von CR Belouizdad für Anis Mahdi Mendil wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Johannes Moser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Jayden Wareham hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — Standard Liege haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Raf van de Riet verletzt sich am Kniebandapparat — 65 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 65 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Spiel30.11.2034
Ein europäischer Abend, den Standard Liege nicht vergisst
1‑1 gegen Lugano, unter Flutlicht, gegen Leute, die nicht dieselbe Sprache sprechen wie das Publikum. An solchen Abenden misst ein Verein sein Jahrzehnt, und es sind nie so viele, wie alle erwarten.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Standard Liege spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Standard Liege diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Johannes Moser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Standard Liege hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Nichts an der kommenden Woche ist gewöhnlich. Anderlecht am Samstag, eine Stadt, die schon darüber redet, und eine Kabine, der niemand erklären muss, was es bedeutet.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Murphy Cooper, und der Trainer ließ es geschehen.
80 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Standard Liege verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Anthony Descotte ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Standard Liege hat der Abschied leise begonnen.
Robin Mirisola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Johannes Moser stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
9 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Jackson Tchatchoua darauf steht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Standard Liege hat Lucas Alfonzo deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Robin Mirisola. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankAmir Ismaïl bittet den Trainer um ein Gespräch
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Anthony Descotte ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Standard Liege hat der Abschied leise begonnen.
Robin Mirisola und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die erste Niederlage nach 8 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen KV Kortrijk; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Kader23.10.2034
Johannes Moser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
KV Kortrijk nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank23.10.2034
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Toby Januzaj vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Anthony Descotte hat seine Antwort von Standard Liege; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Standard Liege spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Robin Mirisola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Standard Liege ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader16.10.2034
Andre Garcia gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader16.10.2034
8 neue Gesichter — Standard Liege lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Standard Liege. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Club Brugge läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Standard Liege hat Martin Gjone deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Doppelpack, und Robin Mirisola nimmt den Nachmittag mit — 8.57
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Robin Mirisola hat sie erzeugt, und die 8.57 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Robin Mirisola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.09.2034
Miguel Vieira bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Miguel Vieira hat gerade bei Standard Liege unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader18.09.2034
Johannes Moser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Lommel wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Miguel Vieira hat einen Wechsel zu Standard Liege vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 87. Union SG hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Lucas Alfonzo will internationalen Fußball; ob Standard Liege das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader18.09.2034
Die Formation hat Amir Ismaïl hinter sich gelassen
Jede Grundordnung hat Positionen, und diese hat seine nicht. Standard Liege wird entweder das System ändern, seine Aufgabe oder seinen Verein, und er wartet darauf, zu erfahren, welches.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und RWDM wartet mit einem Trikot. Bei Jong Genk tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 85 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Spiel26.08.2034
Schon wieder etwas mitgenommen
8 Auswärtssiege in Serie für Jong Genk. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Spielernoten28.08.2034
Doppelpack, und Ivan Sulev nimmt den Nachmittag mit — 8.09
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ivan Sulev hat sie erzeugt, und die 8.09 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Gelungene Dribblings: 29. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Das Angebot von Plateau United für Ebuka Okeke wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Kryštof Daněk meldet sich bei Jong Genk zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Jong Genk hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Matteo Dagasso, an einem Nachmittag, an dem Jong Genk schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Jong Genk offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.31 mit 36, und niemand auf dem Platz war besser.
7.61, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Jong Genk tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Mark Verkuijl stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Kamogelo Sebelebele stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Jong Genk hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Sander Berge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Jong Genk, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Francs Borains wartet mit einem Trikot. Bei Jong Genk tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Mark Verkuijl und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader19.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Jong Genk darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Riku Handa steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Sam Proctor darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Riku Handa etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Jong Genk oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Jong Genk jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
Kurz notiert
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Sander Berge her
SpielFür Jong Genk ist der Europapokal in Reichweite
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Dilan Neves
Die Qualifikation ist unter Dach und Fach, und die großen Flutlichtabende der nächsten Saison sind internationale. Für die Spieler ist es eine Bühne, für die Buchhaltung ein Rettungsanker, für die Anhänger heißt es: Reisepass suchen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Racing Genk spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Racing Genk hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Riku Handa und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Racing Genk ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader22.05.2034
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Racing Genk
8 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Riku Handa etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Racing Genk oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Racing Genk, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Racing Genk diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Kader01.05.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Racing Genk darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Eivind Helland steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
Die Trainerbank01.05.2034
Illia Krupskyi ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Racing Genk sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Racing Genk jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
„Zum ersten Mal seit Jahren stehe ich in der Elf, weil mich jemand dort haben will.“ Waasland-Beveren passt zu ihm; das unangenehme Gespräch gehört Racing Genk — und der Sommer wird es erzwingen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Racing Genk können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Racing Genk spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Yaimar Medina will internationalen Fußball; ob Racing Genk das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Racing Genk diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader24.04.2034
Riku Handa gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kader24.04.2034
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Racing Genk
11 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Transfermarkt24.04.2034
Riku Handa wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Riku Handa taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Racing Genk schweigt, und das sagt genug.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Silas Andersen hat sich das Datum notiert.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Racing Genk — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Amir Ismaïl ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Racing Genk hat der Abschied leise begonnen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Amir Ismaïl hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Jordan Mendes stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Riku Handa stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Racing Genk ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader27.03.2034
10 neue Gesichter — Racing Genk lernt sich noch kennen
Ein in einem Transferfenster neu gebauter Kader zahlt dafür in einer Währung, die niemand einplant. Der Fußball ist nicht schlechter als die Summe der Spieler; er ist schlechter als die Summe der Spieler, die schon einmal zusammengespielt haben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Calvin Ramsay, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
Leihspieler9 Mal zu null als Leihspieler für Sam Proctor
Die TrainerbankEin gehaltenes Versprechen bei Racing Genk
TransfermarktRiku Handa wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Standard Liege spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Robin Mirisola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader27.03.2034
Fallou Sene bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Fallou Sene hat gerade bei Standard Liege unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader27.03.2034
Johannes Moser gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Standard Liege hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Racing Genk wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Amir Ismaïl hat einen Wechsel zu Standard Liege vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Racing Genk können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Racing Genk ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Racing Genk tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Racing Genk diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Nestor Romo nach dem 0‑2, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kader27.02.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Racing Genk darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moïse Bombito steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Kurz notiert
Die TrainerbankMohamed Salah bekommt es vom Trainer zu hören
Die TrainerbankIllia Krupskyi wird aufgestellt, wenn es zählt
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Racing Genk diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es ist keine Beschwerde und keine Forderung: Er will international spielen, und er hat aufgehört, es zu verbergen. Ob Racing Genk ihm das geben kann, ist eine Frage über den Verein, nicht über ihn.
Kader17.10.2033
Riku Handa gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
8.14. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Marcus Linday, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Ende kam an einem Dienstag, wie meistens: ein kurzes Gespräch, eine kürzere Mitteilung, und Jason Chadli räumte bis mittags sein Büro. Das grausamste Ritual des Fußballs, termingerecht vollzogen.
Es ist niemand mehr da, den man befördern könnte, und niemand, der eine Einheit leiten könnte. Der Vorstand hat einen Namen geholt, den die Anhänger nicht kennen, und die Frage, wie ein Verein hierher gerät, überdauert jeden, der sie beantwortet.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Racing Genk haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Racing Genk spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Irgendjemand muss am Samstag die Mannschaft aufstellen. Diese Woche bin ich das, und weiter habe ich nicht gedacht.“ Versprechen gab es in keine Richtung — so fangen diese Geschichten meistens an.
Die Trainerbank01.08.2033
Mark Verkuijl: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Racing Genk schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Danylo Sikan stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Racing Genk haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Racing Genk können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Tiago Gouveia und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Das Angebot von Patro Eisden für Emmanuel Nweke wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Riku Handa stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Der Name Amir Ismaïl ist in Gesprächen gefallen, an denen Racing Genk nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amir Ismaïl, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ali Dembélé trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankTim Trummer sind Minuten versprochen worden