0‑1 gegen Panathinaikos, und hier endet die Straße. Ein Pokal-Aus ist ein schneller Tod – kein Rückspiel, kein nächstes Mal, nur noch Liga bis in den Mai.
10 Spielzeiten und 370 Einsätze, alle hier. Solche Laufbahnen werden nicht entworfen; sie passieren einer bestimmten Sorte Mann in einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt hat einen.
Lovro Majer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader01.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Oleksandr Zubkov steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Der Transfer, der Loren Morón zu AEL Larisa gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei AEK zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Lovro Majer und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Gelungene Dribblings: 21. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Kader09.02.2032
Filipe Relvas gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Kaan Kairinen zum Exempel
VorstandBei AEK gehen 97% der Einnahmen an die Spieler
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Gaëtan Laborde
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Gaëtan Laborde, an einem Nachmittag, an dem AEK schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten29.12.2031
Das Alter hat Gaëtan Laborde noch nicht eingeholt — 8.39
Mit 37 soll er eigentlich seine Minuten einteilen. Stattdessen bekam er eine 8.39 und wirkte neunzig Minuten lang exakt wie der Spieler, an den sich alle erinnern.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Filipe Relvas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Gelungene Dribblings: 15. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Die Trainerbank29.12.2031
Lovro Majer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Angelos Diamantakos zu einem Nachmittag, der 4‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
Kurz notiert
TransfermarktLovro Majer wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lovro Majer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Spiel20.12.2031
Ein gebrauchter Nachmittag für AEK gegen Atromitos
1‑2 für Atromitos, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei AEK hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Als Nächstes Panserraikos, und beide Seiten können rechnen. Ein Sieg, und die Tabelle sieht anders aus; eine Niederlage, und sie sieht so aus, wie alle es befürchtet haben.
0‑1 gegen Hajduk Split. Der internationale Fußball verzeiht nichts, was eine heimische Liga durchgehen lässt, und dies war ein Abend, an dem sich herausstellte, welche dieser Dinge der Verein noch mit sich herumträgt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei AEK diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader10.11.2031
Lovro Majer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 12 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
7.47, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Lovro Majer und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Filipe Relvas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei AEK tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kaan Kairinen, und der Trainer ließ es geschehen.
Gelungene Dribblings: 42. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader15.09.2031
Unai Ropero verletzt sich am Kniebandapparat — 28 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 28 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 89., und Asteras verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Lovro Majer stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader15.09.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Filipe Relvas steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kurz notiert
Die TrainerbankLovro Majer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Kader6 neue Gesichter — AEK lernt sich noch kennen
19 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. AEK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Kader28.07.2031
Jesús Ruiz bricht sich einen Knochen — 29 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 29 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Chiquinho stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.07.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von AEK darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Lovro Majer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Name Ryan Bakayoko ist in Gesprächen gefallen, an denen AEK nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Unai Ropero will internationalen Fußball; ob AEK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Trainerbank28.07.2031
Gaëtan Laborde ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei AEK sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer hat Othmane Boussaids Fehler noch nicht vergessen
Die TrainerbankDer Trainer gibt Unai Ropero ein Versprechen
Die TrainerbankElysée Logbo klopft beim Trainer an
64 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. AEK verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei AEK — und es wird nicht zurückgezogen.
Kader16.06.2031
Ivan Brnić kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Ivan Brnić hat es getan, bei AEK, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Moisés Ramírez will internationalen Fußball; ob AEK das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Kader16.06.2031
Lovro Majer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei AEK hat ihn als etwas anderes gehört.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Klausel, auf der vor Jahren jemand bestand, in einer Verhandlung, an die sich niemand erinnert, hat AEK gerade $866.7K eingebracht. Aboubakary Koita ist längst weg; das Papier blieb.