Leandro Garate bricht sich einen Knochen — 101 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 101 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
37 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Huracán tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Martín Nervo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Platz 13, 12 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.
Kader08.11.2027
Federico Ríos bricht sich einen Knochen — 24 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 24 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Huracán — und es wird nicht zurückgezogen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Martín Nervo und Huracán einigen sich auf weitere 2 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Huracán tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Huracán darüber, wer wie hart arbeitet
Platz 13, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Huracán tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Gil stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Gelungene Dribblings: 17. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Matías Sánchez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Trainerbank11.10.2027
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Emiliano Domínguez vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Rodrigo Cabral zum Exempel
Die TrainerbankLeonardo Gil klopft an die Tür des Trainers
Jetzt 13 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Mitteilung des Vorstands umfasste drei Sätze, und einer davon erwähnte Ergebnisse. Emiliano Domínguez ist lange genug Trainer, um zu übersetzen: bald gewinnen — oder die nächste Mitteilung wird kürzer.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Angekündigt wurde nichts, und alle verstehen, was es bedeutet. Ein Vorstand, der an einem Dienstagmorgen die gesamte sportliche Leitung einbestellt, glaubt nicht mehr daran, dass sich das Problem von selbst löst.
Jede Serie endet an einem Nachmittag, den irgendwer als Pflichtaufgabe abgehakt hatte. Diese hielt 8 Spiele — lang genug, dass eine Stadt aufgehört hatte mitzuzählen, und kurz genug, dass sie sich genau merkt, wer sie beendet hat.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Martín Nervo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
2 gehaltene Versuche im Elfmeterschießen und ein Stadion, das sie in zwanzig Jahren noch beschreiben wird. Für einen Torhüter genügt ein solcher Abend, um in Erinnerung zu bleiben.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Santino Piccinetti hat sich für den Sommer mit Gimnasia La Plata geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Huracán tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Huracán — und es wird nicht zurückgezogen.
Hernán Galíndez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Gil stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
3 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 17 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Gil stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Matías Sánchez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Note 7.12. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Öffentlich ist die Sache für alle erledigt. Für den, der die Mannschaft aufstellt, ist sie es nicht, und der einzige Ort, an dem man das sieht, ist die Aufstellung. Er bekommt eine neue Chance — in einem Spiel, das weniger wichtig ist.
Kurz notiert
Die TrainerbankFacundo Waller wird aufgestellt, wenn es zählt
Die TrainerbankDer Blick von der Bank
Leihspieler8 Mal zu null als Leihspieler für Nazareno Durán
28 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Huracán verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Huracán — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Ignacio Kalinger hat sich für den Sommer mit Instituto geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Martín Nervo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader09.08.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Huracán darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Gil steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Ein Wechsel, der mittags einen Anruf vom Abschluss entfernt war, war um Mitternacht tot. Huracán versucht es erneut, wenn das Fenster wieder öffnet; River Plate verkauft dann womöglich nicht mehr.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 35 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Huracán haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Santiago Medina hat sich für den Sommer mit Instituto geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Hernán Galíndez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
2 vom Punkt gehalten, und ein Stadion, das jeden einzelnen davon zwanzig Jahre lang nacherzählen wird. Ein Torhüter braucht einen solchen Abend in seiner Laufbahn, und das war er.
42 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Huracán verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ein 2‑2 gegen Defensa y Justicia, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Huracán erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Vorstand26.07.2027
Huracán schließt das Fenster mit einem selbstgemachten Kader
0 rein und 1 raus, und monatelang keine Änderungen mehr. Der Trainer hat, was er hat, die Anhänger haben ihre Meinung dazu, und das letzte Wort hat die Tabelle.
Das Angebot von Envigado für Aaron Silva wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.07.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Huracán darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Leonardo Gil steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
50 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Huracán verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 8.01 mit 36, und niemand auf dem Platz war besser.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Shakhter für Luca Babino wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Der Wechsel mit Feyenoord ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
$510.0K liegen bei Boca Juniors auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader19.07.2027
Leonardo Gil gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 58 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Die Vereine haben sich mit Belgrano die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Huracán diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Cagliari behält seinen Mann, und Huracán kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Der Name Luca Babino ist in Gesprächen gefallen, an denen Huracán nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Martín Nervo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Feyenoord ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
9 Tore in 23 Spielen bei Tristán Suárez — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Huracán pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 65 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Huracán schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Huracán fragte, und Platense sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Kader05.07.2027
Leonardo Gil gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
21 Einsätze und 9 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Huracán diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
73 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Huracán verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Transferziele28.06.2027
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Eric Ramírez
Huracán und Unión de Santa Fe haben sich auf $1.3M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Mit 19 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Leonardo Gil stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Matías Sánchez und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Coventry City ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
9 Tore in 21 Spielen bei Colón — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Huracán pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 81 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Huracán — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Pro Patria für Aaron Silva wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Huracán hat den schweren Teil mit River Plate hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Noch ein Name auf der Liste: Boca Juniors hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Tahiel Peralta stellen. Die Antwort von Huracán hat sich nicht geändert — noch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Martín Nervo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Huracán diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Huracán hat bei Fiorentina angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Kurz notiert
Die TrainerbankGuillermo Enrique wird noch immer für einen Fehler bestraft
88 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Huracán verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Leonardo Sequeira hat sie erzeugt, und die 9.47 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Huracán erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Alles mit Leicester City geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Huracán diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
7 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Huracán und Central Córdoba SdE gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Kurz notiert
KaderLeonardo Gil gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
96 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Huracán verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Huracán können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Hernán Galíndez stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader07.06.2027
Leonardo Gil gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. River Plate behält seinen Mann, und Huracán kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Huracán hat bei Valencia angerufen. Keine Ablöse, ein Anteil am Gehalt, und ein zusätzliches Trikot auf der Position, auf der der Kader die ganze Saison am dünnsten war.
Eine Leihanfrage bei Hellas Verona: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Rodrigo Cabral, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Huracán, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 105 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Huracán erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Huracán — und es wird nicht zurückgezogen.
Hernán Galíndez und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader31.05.2027
Worte auf dem Trainingsplatz von Huracán darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Martín Nervo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Nahuel Maldonado und Huracán einigen sich auf weitere 5 Jahre.