„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Bodo/Glimt schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Bodo/Glimt tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jens Petter Hauge und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Breel Embolo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Spielernoten14.10.2030
Gonzalo Plata spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.57. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
16 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Bodo/Glimt verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
IK Start wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Bodo/Glimt war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Mjondalen wartet mit einem Trikot. Bei Bodo/Glimt tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
323 Einsätze in 10 Spielzeiten und einem einzigen Trikot. So eine Laufbahn plant heute niemand mehr; sie passiert einer bestimmten Sorte Fußballer in einer bestimmten Sorte Verein.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: IK Start behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Bodo/Glimt hat ihn als etwas anderes gehört.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Stromsgodset können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Stromsgodset erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Amit Mamut und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Bent Sørmo stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Stromsgodset fragte, und Bodo/Glimt sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
0‑2 für Sarpsborg 08, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.
Vorstand05.08.2030
Bei Stromsgodset gehen 130% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Bodo/Glimt spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Jens Petter Hauge und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
31 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Kader25.03.2030
Worte auf dem Trainingsplatz von Bodo/Glimt darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Breel Embolo steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Noch ein Name auf der Liste: Mjondalen hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Cassander Dreyer stellen. Die Antwort von Bodo/Glimt hat sich nicht geändert — noch nicht.
53 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Bodo/Glimt tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Jens Petter Hauge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader28.01.2030
Sondre Brunstad Fet gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Fredrik Bjørkan darauf steht.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Håkon Evjen will nicht sterben
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Bodo/Glimt erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Kader31.12.2029
Jens Petter Hauge zieht sich eine Muskelverletzung zu — 14 Tage Pause
Die Verletzung, die immer wiederkommt, aus der man immer zu früh zurückkehrt und die still mehr Karrieren kostet als die dramatischen. 14 Tage sind die Schätzung; die ehrliche Zahl hängt davon ab, ob jemand geduldig ist.
Die allgemeine Fassung dieser Klage lautet, ein Spieler wolle mehr. Die konkrete benennt die Sache: Er will unter Flutlicht gegen Klubs aus anderen Ländern auflaufen, und er tut nicht länger so, als wäre es anders.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cassander Dreyer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bodo/Glimt hat der Abschied leise begonnen.
Jens Petter Hauge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader31.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Bodo/Glimt darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Sondre Brunstad Fet steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Saison, an der eine Stadt die nächsten zwanzig misst. Der Pokal kommt mit der Mannschaft nach Hause, und die Route durch die Straßen wurde vor Tagen abgesprochen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Bodo/Glimt wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Bodo/Glimt hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Bodo/Glimt tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
18 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Kader03.12.2029
Andreas Nibe gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Bodo/Glimt hat ihn als etwas anderes gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Bodo/Glimt tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Odin Bjørtuft stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Auszeichnung ist eine Kleinigkeit mit schwerem Sinn: Vier Wochen lang hat niemand in dieser Liga seine Arbeit besser gemacht. Bodo/Glimt haben die Trophäe im Regal und den Spieler in der Elf.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Fredrik Bjørkan darauf steht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Bodo/Glimt, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Sebastian Jarl.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Die Trainerbank08.10.2029
Ivan Näsberg: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Bodo/Glimt schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cassander Dreyer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bodo/Glimt hat der Abschied leise begonnen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Jostein Gundersen und Bodo/Glimt einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Kader08.10.2029
Sondre Brunstad Fet gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 21 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
Kurz notiert
SpielernotenOla Brynhildsen spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bodo/Glimt — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Bodo/Glimt schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Breel Embolo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gustav Wikheim ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bodo/Glimt hat der Abschied leise begonnen.
Kader01.10.2029
Odin Bjørtuft gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Bodo/Glimt hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Bodo/Glimt spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Odin Bjørtuft stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Als Nächstes Viking, und die beiden Mannschaften, auf die die Liga schaut, treffen aufeinander. Wer gewinnt, bekommt im selben Atemzug den Glückwunsch und den Hinweis, dass noch nichts entschieden ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ola Brynhildsen, und der Trainer ließ es geschehen.
Kurz notiert
SpielernotenGonzalo Plata spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Die Vereine haben sich mit Lillestrom die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Rostov wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $17.2M für Gonzalo Plata — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Bodo/Glimt haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Kader13.08.2029
Gonzalo Plata bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Gonzalo Plata hat gerade bei Bodo/Glimt unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Bodo/Glimt schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Lillestrom wollte nicht verkaufen, und die Zahl ist der Grund, warum sie es doch taten. $2.7M für Markus Wæhler — und die Erwartung, die mit ihm ankommt, mildert keine Eingewöhnungszeit.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Bodo/Glimt spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Das Angebot ging diese Woche an Rostov, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Transferziele06.08.2029
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Markus Wæhler
Bodo/Glimt und Lillestrom haben sich auf $2.7M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Bodo/Glimt haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Sebastian Jarl hat gerade bei Bodo/Glimt unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Transfermarkt06.08.2029
Bodo/Glimt geben $1.9M aus, um das Niveau zu heben
Das ist keine Kaderbreite, und niemand tut so. $1.9M wurden gezahlt, weil Sebastian Jarl schlicht besser ist als das, was schon da war, und der Verein beschlossen hat, nicht länger zu warten.
Das Angebot ging diese Woche an Rosenborg, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Breel Embolo und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Cassander Dreyer ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Bodo/Glimt hat der Abschied leise begonnen.
Breel Embolo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Sondre Brunstad Fet stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
3 Auswärtssiege nacheinander. Mannschaften, die auswärts gewinnen, können in der Regel verteidigen und kontern, und die Tabelle beginnt abzubilden, was diese Reisen eingebracht haben.
Als Nächstes Valerenga, und die beiden Mannschaften, auf die die Liga schaut, treffen aufeinander. Wer gewinnt, bekommt im selben Atemzug den Glückwunsch und den Hinweis, dass noch nichts entschieden ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Bodo/Glimt erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Bodo/Glimt hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Jens Petter Hauge stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Juan Brunetta stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Peter Christiansen, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Håkon Evjen etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Bodo/Glimt oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein Jahr ist vorbei, und die Stadt hat sich nicht geöffnet, die Sprache ist nicht gekommen, und das Mittagessen wird öfter allein gegessen, als es bei Bodo/Glimt jemand zugeben würde. Samstags sieht man es.
77 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Jens Petter Hauge und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader18.12.2028
Juan Brunetta gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Bodo/Glimt, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Jens Petter Hauge. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.