„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Mit 20 Jahren ist Esteban Coronel der jüngste Name aus der Akademie, dem ein Trikot der ersten Mannschaft gereicht wurde.
Kader20.09.2027
Ulises Vera will eine richtige Aufgabe in dieser Mannschaft
Hin- und hergeschoben, vor der Stunde ausgewechselt, für die Laufwege anderer zuständig — Ulises Vera hat genug davon, nützlich zu sein, und würde gern gesetzt sein. Bei Quilmes weiß man es, und zwar seit Wochen.
Kurz notiert
TransfermarktJano Coronel auf die Transferliste gesetzt
Die KurveDie Presse hat ihren Mann in Agustín Lavezzi gefunden
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Quilmes und um meinen Platz kämpfen.“ 5 von 13 Spielen bei New England Revolution sagen den Rest.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Quilmes haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Jano Coronel darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 12. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Tristán Suárez wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 8. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Quilmes, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktJano Coronel auf die Transferliste gesetzt
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderAxel Batista bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktRamiro Luna auf die Transferliste gesetzt
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Quilmes tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Agustín Lavezzi darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Quilmes können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Quilmes, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Quilmes haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.