Markiert für Denis Klyuev
Von unserem Fußballkorrespondenten
Zuversicht
Vorstand24.09.2029
Das Schweigen der Etage wird laut bei Ostrovets
Niemand im Vorstand hat etwas gegen den Trainer gesagt — genau das ist der Punkt: Für ihn sagt inzwischen auch niemand mehr etwas.
Kader24.09.2029
Ein Zerwürfnis bei Ostrovets
Daniil Kutsepalov und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.09.2029
Ivan Mokshin gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank24.09.2029
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Artem Dryakhlov, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand24.09.2029
97% der Einnahmen von Ostrovets gehen in Gehälter
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Kader24.09.2029
Kein Platz für Maxim Skorkin im neuen System
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Ostrovets spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Transfermarkt24.09.2029
Simone Marchetti soll sich einen neuen Verein suchen
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Simone Marchetti wurde mitgeteilt, dass er bei Ostrovets nicht mehr eingeplant ist.
Die Trainerbank24.09.2029
Yahor Yablonski bittet den Trainer um ein Gespräch
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Kader24.09.2029
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Frühere Ausgaben
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Kader28.05.2029
Bei Ostrovets gehen die Nerven durch
Daniil Kutsepalov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader28.05.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ostrovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ivan Mokshin steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spiel26.05.2029
Slonim nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑2 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank28.05.2029
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Die Trainerbank28.05.2029
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Ostrovets, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Trainerbank28.05.2029
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Denis Klyuev, und der Trainer ließ es geschehen.
Spielernoten28.05.2029
Gelungene Dribblings: 11. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank28.05.2029
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Transfermarkt28.05.2029
Artem Dryakhlov wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Artem Dryakhlov taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Ostrovets schweigt, und das sagt genug.
Von unserem Fußballkorrespondenten
Zuversicht
Spielernoten30.04.2029
Zwei Tore und eine 8.38 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Kader30.04.2029
Bei Ostrovets gehen die Nerven durch
Daniil Kutsepalov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader30.04.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Ostrovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Ivan Mokshin steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spiel28.04.2029
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Artem Dryakhlov: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Ostrovets bleiben.
Die Trainerbank30.04.2029
Das Urteil des Trainers
„Ich werde nicht abheben, und ich lasse es auch die Spieler nicht. Es war ein guter Tag. Es kommen härtere.“ Dzmitry Noyok hielt es nach dem 2‑1 kurz — so machen es Trainer, wenn sie zufrieden sind.
Kader30.04.2029
Artem Dryakhlov ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
Mit 20 misst er sich mit allen anderen jungen Spielern der Liga und liegt vorn. Der Verein hätte gern, dass daraus irgendwann die Auszeichnung für Erwachsene wird.
Die Trainerbank30.04.2029
Der Trainer macht Denis Klyuev zum Exempel
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Spielernoten30.04.2029
Gelungene Dribblings: 9. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Die Trainerbank30.04.2029
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Von unserem Fußballkorrespondenten
Ruhig
Kader06.11.2028
Bei Ostrovets gehen die Nerven durch
Maxim Autko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Vorstand06.11.2028
$152.4K aus der Tasche des Eigentümers bei Ostrovets
Die Lücke wurde wieder von oben geschlossen. Anhänger dürfen erleichtert sein und dürfen fragen, was in dem Monat passiert, in dem sie es nicht wird — beides kommt meistens gleichzeitig.
Die Trainerbank06.11.2028
Der Trainer macht Nikita Karpuk zum Exempel
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vorstand06.11.2028
Bei Ostrovets sind keine Verpflichtungen erlaubt
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
Die Trainerbank06.11.2028
Das ist keine Rotation. Eduard Chalavach gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Ostrovets tut niemand mehr so als ob.
Kader06.11.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Ostrovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Dmitriy Gradoboev steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand06.11.2028
Die Schulden von Ostrovets erreichen $6.9M
Fußballvereine borgen sich Geld; das ist keine Nachricht. Mehr zu borgen, als die Kreditlinie hergibt, schon — denn ab hier geht es um das Geld des Eigentümers oder um die Entscheidung eines anderen, und keines von beiden gehört dem Vorstand.
Kader06.11.2028
„Ich will spielen“: Nikita Karpuk spricht
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Die Trainerbank06.11.2028
Maxim Shamrin bittet den Trainer um ein Gespräch
„Lieber sage ich es ihm ins Gesicht, als es in der Zeitung zu lesen.“ Um das Treffen hat der Spieler gebeten, und das sagt fast alles.
Von unserem Fußballkorrespondenten
Unruhe
Vorstand11.09.2028
Frist verstrichen: 13 verpflichtet, 17 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Ostrovets erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Transferziele11.09.2028
Der Wechsel mit Minsk ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Kader11.09.2028
Deutliche Worte bei Ostrovets
Maxim Autko und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Transferziele11.09.2028
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Vorstand11.09.2028
Ostrovets dürfen niemanden verpflichten
Die Sperre verbietet jede Ablöse für einen Spieler, ganz gleich, was der Trainer für nötig hält. Jedes Gerücht, das bis zu ihrer Aufhebung über diesen Verein gedruckt wird, handelt von einem Geschäft, das nicht stattfinden kann.
Die Trainerbank11.09.2028
Das ist keine Rotation. Eduard Chalavach gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Ostrovets tut niemand mehr so als ob.
Kader11.09.2028
Cliquenbildung bei Ostrovets
Es ist die leiseste Art von Kabinenproblem und die langlebigste, weil niemand etwas getan hat, wofür man jemanden bestrafen könnte. 3 Spieler stehen außerhalb aller 4 Gruppen — das Detail, auf das es meistens ankommt.
Kader11.09.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Ostrovets darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maxim Shamrin steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Vorstand11.09.2028
Ostrovets stehen mit $6.8M in der Kreide
Die Verbindlichkeiten liegen über dem, was die Bank zugesagt hat — genau dort hört Schuld auf, die Finanzierungsform des Fußballs zu sein, und wird zum Problem. Jede Fansendung dieser Stadt wird die Zahl in den nächsten fünf Jahren zitieren.