Leonardo Ferrario

Stürmer - Pro Patria
8 Mai 2027
Samstag
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Markiert für Leonardo Ferrario

40 Ausgabe

Pro Patria Anzeiger

03.05.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Die Trainerbank

Leonardo Ferrario wirft Pro Patria Wortbruch vor

„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.

Transfermarkt

Luca Giudici soll sich einen neuen Verein suchen

„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Luca Giudici wurde mitgeteilt, dass er bei Pro Patria nicht mehr eingeplant ist.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Alessandro Di Munno

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alessandro Di Munno, und der Trainer ließ es geschehen.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Pro Patria darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Giorgio Citterio steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Kader

Eine Beförderung für Mattia Motolese

Kein neuer Vertrag, keine neue Rückennummer: ein neuer Platz im Denken des Trainers, was die einzige Beförderung im Fußball ist, die wirklich zählt. Mattia Motolese hat sie bekommen.

Die Trainerbank

Alessandro Orfei klopft an die Tür des Trainers

„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Alessandro Orfei trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
39 Ausgabe

Pro Patria Anzeiger

26.04.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Spiel

Das Warten von Pro Patria geht weiter

Jetzt 10 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.

Spielernoten

An Christian Travaglini kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 23. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Kader

Giorgio Citterio gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Spielernoten

Leonardo Ferrario machte die Arbeit, die niemand zählt — 6.54

9 Aktionen zusammengenommen und 6.54. Seine Arbeit zeigt sich darin, dass andere gut aussehen, und der einzige verlässliche Weg, sie zu bemerken, ist zu beobachten, was an den Nachmittagen passiert, an denen er fehlt.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Mattia Motolese zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Die Trainerbank

Halb zufrieden: Massimo Palmieri zum Remis

„Es gab Dinge, die mir gefallen haben, und Dinge, die wir am Dienstag so lange üben, bis sie stimmen.“ 0‑0, und ein Trainer, der schon wusste, wie der Dienstag aussieht.

Kader

Eine Sperre für Cesare Pogliano

Eine Verwarnung zu viel, und ein Spiel von der Tribüne aus. Pro Patria verliert ihn aus dem vermeidbarsten Grund, den dieser Sport kennt.

Die Trainerbank

Im Plan war kein Platz für Thomas Schirò

Niemand bei Pro Patria behauptet, er sei außer Form. Der Trainer wollte für neunzig bestimmte Minuten schlicht andere Qualitäten, und dagegen kann ein Spieler nichts antrainieren.

Spiel

Keine Tore zwischen Pro Patria und Alcione Milano

Neunzig Minuten, zwei Torhüter mit sauberen Handschuhen und kein Abschluss, den man aufheben möchte. Alcione Milano wird mit dem Punkt die zufriedenere Seite sein.

Kurz notiert

32 Ausgabe

Pro Patria Anzeiger

08.03.2027
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spielernoten

Beide von Giorgio Citterio — 7.84

2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 7.84, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.

Kader

Luca Giudici verlängert

„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Luca Giudici und Pro Patria einigen sich auf weitere 2 Jahre.

Spiel

Triestina nimmt Pro Patria die Punkte ab

Mit 2‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.

Die Trainerbank

Massimo Palmieri steht dafür gerade

„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 2‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Leonardo Ferrario

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Leonardo Ferrario, und der Trainer ließ es geschehen.

Die Trainerbank

Kein Platz im Plan für Alessandro Di Munno

Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.

Ausblick

Ferdinando Mastroianni trifft auf seinen alten Verein

Als Nächstes AlbinoLeffe, und ein Mann in der Kabine von Pro Patria kennt deren Trainingsgelände besser als das eigene. Der Empfang wird ihm sagen, was man dort von ihm gehalten hat.

Transfermarkt

Die Geschichte um William Rovida will nicht sterben

Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis William Rovida etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pro Patria oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.

Spielernoten

Georgi Tunjov lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 11. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Kurz notiert

18 Ausgabe

Pro Patria Anzeiger

30.11.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Die Trainerbank

Mattia Motolese wirft Pro Patria Wortbruch vor

„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für Pro Patria gegen Triestina

0‑2 für Triestina, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Die Trainerbank

Der Trainer macht William Rovida zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spielernoten

An King Udoh kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 18. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Vorstand

Gehälter verschlingen 104% der Einnahmen von Pro Patria

Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.

Die Trainerbank

Das Urteil des Trainers

„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑2 verließ Massimo Palmieri den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.

Die Trainerbank

Ein gehaltenes Versprechen bei Pro Patria

Giorgio Citterio wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.

Ausblick

Ferdinando Mastroianni kehrt zurück, um gegen AlbinoLeffe zu spielen

In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Ferdinando Mastroianni: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Pro Patria, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.

Kader

Das Trikot gehört jetzt Giorgio Citterio

Mit 23 hat er die Position zu seiner gemacht, und der Mann, dem er sie genommen hat, muss sich etwas dazu einfallen lassen. Bei Pro Patria hat sich eine Entscheidung von selbst getroffen.

Kurz notiert