Das ist keine Rotation. Faisal Abdulrazaq gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Al-Taawoun tut niemand mehr so als ob.
Mohammed Al-Mahasnah und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
25 Einsätze und 6 Tore in der Fremde — und ein Spieler, den der Trainer im August nicht hatte. Genau darauf hofft man bei einer Leihe, und die meisten liefern es nicht.
Al-Taawoun hat Mahmoud Al-Burayh auf den Markt gesetzt. Seine Zeit beim Verein ist bis auf die Formalitäten vorbei.
Die Trainerbank28.05.2035
Mohammed Suhluli ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Al-Taawoun sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Marin Petkov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Das ist keine Rotation. Faisal Abdulrazaq gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Al-Taawoun tut niemand mehr so als ob.
Kader30.04.2035
Marin Petkov gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mohammed Al-Mahasnah und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Nawaf Al-Quamiri, und der Trainer ließ es geschehen.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Marin Petkov. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
6 Tore in 25 Spielen bei Al-Qadisiyah — Zahlen, die schneller nach Hause reisen als er. Bei Al-Taawoun pflegt jemand jeden Montag eine Tabelle, und sie liest sich jede Woche besser.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Abdulrazzaq Awaji ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Abdulrahman Hindi und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yuval Kfir, und der Trainer ließ es geschehen.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim und blieben es nie. Er fordert nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum der Mann neben ihm mehr wert ist — und bei Al-Taawoun ist das die schwerere Frage.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Abdulrazzaq Awaji trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Ein 3‑0 gegen Al-Batin, ein Platz in der nächsten Runde und die stille Rechnung, die jeder Anhänger auf dem Heimweg anstellt: Wie viele noch bis zu einem Finale?
Spielernoten18.09.2034
Doppelpack, und Marin Petkov nimmt den Nachmittag mit — 8.48
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Marin Petkov hat sie erzeugt, und die 8.48 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das ist keine Rotation. Faisal Abdulrazaq gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Al-Taawoun tut niemand mehr so als ob.
Mohammed Al-Mahasnah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 29 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Al-Taawoun haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Al-Taawoun erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
Das ist keine Rotation. Faisal Abdulrazaq gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Al-Taawoun tut niemand mehr so als ob.
Mohammed Al-Mahasnah und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Najran wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Amjad Haraj hat einen Wechsel zu Al-Taawoun vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Oscar verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Mamelodi Sundowns wartet mit einem Trikot. Bei Al-Taawoun tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Al-Taawoun wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Al-Taawoun fragte, und Al-Fateh sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Al-Wehda zahlte $180.0K, und Al-Taawoun nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Al-Nassr ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Oscar
40 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Al-Taawoun verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Al-Taawoun — und es wird nicht zurückgezogen.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Al-Taawoun hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Al-Taawoun diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Eine Leihanfrage bei Al-Ahli: Absicherung, oder ein Blick auf jemanden, den der Verein noch nicht kaufen kann. So oder so kommt die Antwort innerhalb einer Woche.
Transfermarkt17.07.2034
Oscar wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Oscar taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Al-Taawoun schweigt, und das sagt genug.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Yuval Kfir, und der Trainer ließ es geschehen.
Oscar verletzt sich am Kniebandapparat — 47 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 47 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Al-Taawoun offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Der Wechsel mit Al-Qadisiyah ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Al-Fateh behält seinen Mann, und Al-Taawoun kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Er wird nicht aussortiert. Es gibt in der Formation, die Al-Taawoun spielt, schlicht keine Stelle für einen Mann, der tut, was er tut — und das ist schwerer zu hören als jede Aufstellung.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Abdulrazzaq Awaji darauf steht.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Al-Taawoun, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Nawaf Al-Quamiri.
36 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al-Taawoun verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 99 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Al-Taawoun hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
Der Name Mohammed Marran ist in Gesprächen gefallen, an denen Al-Taawoun nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Al-Taawoun können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Der Wechsel mit Al-Ittihad ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Mohammed Al-Mahasnah stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Al-Khaleej behält seinen Mann, und Al-Taawoun kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader12.06.2034
Worte auf dem Trainingsplatz von Al-Taawoun darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Mohammed Suhluli steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
120 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Al-Taawoun verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Hassan Al-Ahmadi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Al-Taawoun hat der Abschied leise begonnen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Mohammed Suhluli stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Stephen Kwakye und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Al-Taawoun niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Mohammed Suhluli darauf steht.