Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Vitoria Guimaraes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Pedro Amaral trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Oumar Camara etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Vitoria Guimaraes oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Samu stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Juan Diego Castillo stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Thierry Rendall Correia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin nicht weggegangen, um zuzuschauen. Ich will zurück zu Vitoria Guimaraes und um meinen Platz kämpfen.“ 0 von 7 Spielen bei Sporting CP sagen den Rest.
Note 8.61 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Zehn Mann und ein Torhüter hinter ihm, und es landete doch im Netz. Er wusste es, bevor es ihm jemand sagte, und bei Vitoria Guimaraes musste es niemand.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Vitoria Guimaraes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Daniel Bîrligea: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Vitoria Guimaraes bleiben.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 19 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Miguel Nóbrega, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Oumar Camara trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Mit 23 hat er die Position zu seiner gemacht, und der Mann, dem er sie genommen hat, muss sich etwas dazu einfallen lassen. Bei Vitoria Guimaraes hat sich eine Entscheidung von selbst getroffen.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Ejike Opara reißt nicht ab
Der Name Matija Mitrović ist in Gesprächen gefallen, an denen Vitoria Guimaraes nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Vitoria Guimaraes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Es brauchte einen Treffer von Daniel Bîrligea, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Maritimo — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Vitoria Guimaraes — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Jagd auf Daniel Bîrligea endete damit, dass $5.3M den Besitzer wechselte und FCSB keine Gründe mehr für ein Nein hatte. Die Fans bewerten die Ablöse auf die einzig relevante Art: samstags.
Das Angebot von Estoril Praia für Matija Mitrović wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Sporting CP zahlte $3.1M, und Vitoria Guimaraes nahm es an — das ist die ganze Geschichte in einem Satz. Die längere Fassung handelt vom Gehaltsbudget und wird die ganze Saison erzählt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Vitoria Guimaraes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Am Ende standen 10 Paraden zu Buche, mindestens drei davon hätten gar keine sein dürfen. Die zehn Feldspieler schulden ihm ein Bier, und sie wissen es.
Thierry Rendall Correia stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Vitoria Guimaraes diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Thierry Rendall Correia, und der Trainer ließ es geschehen.
Er ist 16, und die Scoutingberichte sind sich in der einzigen Zeile einig, die zählt: das Potenzial. Solche Verpflichtungen sind Lotterielose, ausgefüllt von Profis.
Zehn Mann und ein Torhüter hinter ihm, und es landete doch im Netz. Er wusste es, bevor es ihm jemand sagte, und bei Vitoria Guimaraes musste es niemand.
Es brauchte einen Treffer von Souleymane Faye, um überhaupt etwas mitzunehmen: 1‑1 gegen Rio Ave — und die halbe Kabine nennt es einen gewonnenen Punkt.