Luka Dakić

Torwart - Bravo
9 Nov 2026
Montag
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Markiert für Luka Dakić

12 Ausgabe

Bravo Anzeiger

19.10.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

Für Bravo ist jetzt jeder Punkt ein Streitfall

Platz 10, 5 Punkte — und in diesem Teil der Stadt wird die Tabelle von unten gelesen. Der Kalender ist kein Spielplan mehr, sondern ein Countdown.

Spiel

Kein Ende in Sicht: Bravo wartet weiter auf einen Sieg

Nun 9 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Bravo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Kader

Bei Luka Lukanić ist der Schritt nach oben echt

Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.

Kader

Deutliche Worte bei Bravo

Jakoslav Stanković und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Spiel

Ein gebrauchter Nachmittag für Bravo gegen Olimpija Ljubljana

0‑1 für Olimpija Ljubljana, und keine Beschwerde, die sich zu drucken lohnte. Die Leistung hat nicht mehr verlangt, als sie bekommen hat.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Andrej Pogačar zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spielernoten

An Enrik Ostrc kam niemand heran

Gelungene Dribblings: 16. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.

Kader

Worte auf dem Trainingsplatz von Bravo darüber, wer wie hart arbeitet

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Christalino Atemona steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.

Die Trainerbank

Domen Balkovec: „Keine Ausreden“

„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.

Kurz notiert

Frühere Ausgaben
9 Ausgabe

Bravo Anzeiger

28.09.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Krise

Spiel

Kein Ende in Sicht: Bravo wartet weiter auf einen Sieg

Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Bravo muss irgendwoher ein Ergebnis holen.

Kader

Deutliche Worte bei Bravo

Nikola Jovićević und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.

Spiel

NK Maribor nimmt Bravo die Punkte ab

Mit 1‑3 geschlagen, und verdient geschlagen. Der Trainer fasste sich danach kurz, was vermutlich klug war.

Kader

100 Einsätze für Uroš Likar

100 Spiele in diesen Farben. Solche Treue wird jede Saison seltener, und die Ränge wissen das.

Die Trainerbank

Domen Balkovec steht dafür gerade

„Die Anhänger dürfen wütend sein. Ich bin es auch. Wir werden das in Ordnung bringen.“ 1‑3, ein Trainer, der das Notwendige sagt, und eine Kabine, die eine andere Fassung davon zu hören bekam.

Kader

Streit um den Einsatz bei Bravo

Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Christalino Atemona stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.

Die Trainerbank

Der Trainer macht Luka Dakić zum Exempel

„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.

Spielernoten

Lan Štravs lief sie den ganzen Tag an

Gelungene Dribblings: 12. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.

Ausblick

Gašper Jovan kehrt zurück, um gegen Aluminij zu spielen

In jedem Kader gibt es jede Saison für irgendwen so ein Spiel. Dieses gehört Gašper Jovan: der Verein, der ihn zuerst kannte, die Anhänger, die in der ersten Minute entscheiden, ob sie applaudieren, und Bravo, das ihn braucht, als ginge ihn das alles nichts an.

Kurz notiert

5 Ausgabe

Bravo Anzeiger

31.08.2026
Von unserem Fußballkorrespondenten Unruhe

Transferziele

Ein Angebot über $2.3M für Marco Hoffmann

Bravo ist mit einem Angebot zu Hartberg gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.

Transfermarkt

Lan Štravs legt es schriftlich vor

„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Bravo — und es wird nicht zurückgezogen.

Transfermarkt

Skonto ziehen mit leeren Händen ab

Das Angebot lag deutlich daneben, und Bravo brauchten dafür nicht lange. Niemand im Geschäft hält eine erste Absage für ein Ende.

Spiel

4 Spiele ohne Sieg für Bravo

Die Serie steht bei 4, und die Fragen rund um Bravo sind längst nicht mehr höflich.

Kader

Bei Bravo gehen die Nerven durch

Jakoslav Stanković stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.

Spielernoten

Martin Pečar schlägt sie einen nach dem anderen

Gelungene Dribblings: 20. Es stand immer ein Verteidiger vor ihm, und es stand nie lange einer vor ihm.

Transferziele

Bravo holt sich bei Maxim Maximov eine Abfuhr

Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Dinamo Minsk behält seinen Mann, und Bravo kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.

Kader

Andrej Pogačar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander

Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.

Die Trainerbank

Kein Versteck für Luka Lukanić

„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Luka Lukanić, und der Trainer ließ es geschehen.

Kurz notiert