Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Austria Wien haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 28 kamen, 16 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Maurits Kjærgaard und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Belmin Beganović lebt diese Version bei Austria Wien, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Jetzt 7 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Austria Wien — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Beroe für Markus Lazaro wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Austria Wien tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Austria Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. David Lindner ist 17, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Austria Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Die TrainerbankDer Trainer macht Heinz Fuchs zum Exempel
SpielernotenNeunzig Minuten Noah Botic in Bestform
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Stefan Ilsanker
20 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Austria Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
Die Vereine haben die Ablöse geklärt, und er hat sein Gehalt geklärt. Was bleibt, sind ein Medizincheck und ein Foto, und rund um Austria Wien haben die Leute angefangen, seinen Namen in der Vergangenheitsform zu sagen.
Das Angebot von Deportivo La Coruña für Abdelsamad Hachem wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Trainerbank28.07.2031
Flavio Junčaj: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Austria Wien schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ein neuer Vertrag für den Mann an der Seitenlinie — deutlicher kann sich eine Führung kaum äußern, ohne eine Pressekonferenz einzuberufen. Stabilität zu versprechen kostet nichts, sie zu liefern schon.
Maurits Kjærgaard und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Stefan Ilsanker
37 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Austria Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Angebot war weit entfernt und wurde fast ohne Diskussion abgelehnt. Ob das zweite genauso schnell abgelehnt wird, steht dahin.
Kader14.07.2031
Ein Wechsel, den Heinz Fuchs umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Heinz Fuchs lebt diese Version bei Austria Wien, und im ersten Monat sieht man das meistens.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Austria Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Victor Øberg ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Austria Wien hat der Abschied leise begonnen.
Lee Tae-Suk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader14.07.2031
Maurits Kjærgaard gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jamel Beggs
55 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Austria Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. Austria Wien hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Austria Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Austria Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
Maurits Kjærgaard stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Vladislav Vasiljev hat gerade bei Austria Wien unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Lee Kang-Hee stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Red Bull Salzburg wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Nat Phillips hat einen Wechsel zu Austria Wien vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Philipp Maybach, und der Trainer ließ es geschehen.
Jamel Beggs verletzt sich am Kniebandapparat — 77 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 77 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Grodig wartet mit einem Trikot. Bei Austria Wien tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Austria Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Austria Wien diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Der Transfer, der Victor Øberg zu SV Ried gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Austria Wien zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Noch ein Name auf der Liste: Sporting Cristal hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Valentino Prass stellen. Die Antwort von Austria Wien hat sich nicht geändert — noch nicht.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Guido Kalajdzic hat gerade bei Austria Wien unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader09.06.2031
Lee Kang-Hee gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Austria Wien fragte, und SV Ried sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Jamel Beggs
107 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Austria Wien verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Austria Wien können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Lee Tae-Suk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader12.05.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Austria Wien darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maurits Kjærgaard steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Sota Kitano. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
Die TrainerbankYusuf Demir klopft an die Tür des Trainers
KaderVictor Øberg weiß nun, was der Nachbar verdient
VorstandDas Nachwuchsband von Austria Wien läuft weiter
Die TrainerbankDer Trainer stellt sich demonstrativ hinter Christian Früchtl
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Vitoria Guimaraes wartet mit einem Trikot. Bei Austria Wien tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
$3.9M liegen bei Altach auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Austria Wien ist mit einem Angebot zu Wolfsberger AC gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Lee Tae-Suk stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Red Bull Salzburg wollte mehr als $580.0K, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Kader24.06.2030
Sota Kitano gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. DJ Bernard lebt diese Version bei Austria Wien, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Es wird nie verkündet und ist vollkommen sichtbar: Die größten Nachmittage der Saison enthalten ihn immer wieder. Eine Pressetribüne hat das längst begriffen, bevor im Verein irgendjemand ein Wort davon bestätigt.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Sota Kitano reißt nicht ab
Die TrainerbankEin eingelöstes Versprechen für Tom Hill
Lee Tae-Suk und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Zwischen den Vereinen ist alles geklärt, der Rest sind Papiere und ein Foto. Rund um Austria Wien spricht man bereits in der Vergangenheitsform über ihn.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Austria Wien hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader03.06.2030
Sota Kitano gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Noch ein Name auf der Liste: Khazar hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Markus Lazaro stellen. Die Antwort von Austria Wien hat sich nicht geändert — noch nicht.
Vorstand03.06.2030
Bei Austria Wien gehen 120% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Flavio Junčaj und Austria Wien einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Die Qualifikation steht, und nächste Saison gehen die Flutlichter für etwas Größeres an. Eine Bühne für die Spieler, Sauerstoff für die Bilanz und ein Reisepass für alle anderen.
Es gibt Fußballer, die eine gute Saison spielen, und Fußballer, für die eine Saison in Erinnerung bleibt; die Zweiten hören ihren Namen im Sommer in einem Saal. Austria Wien wird sich still freuen und heimlich nervös sein.
Kader27.05.2030
Ein Wechsel, den Agustín Alvez umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Agustín Alvez lebt diese Version bei Austria Wien, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Noah Botic und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die eine Auszeichnung auf dem Platz, die sonst niemand gewinnen kann. 13 Spiele in einer Saison, in denen niemand an ihm vorbeikam, und eine Karriere, die an dieser Spielzeit gemessen werden wird.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Die Trainerbank27.05.2030
Lee Tae-Suk ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Austria Wien sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Austria Wien sagte Agustín Alvez, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Austria Wien weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Yusuf Demir öffnet sich eine Tür