Ein Saisonschnitt von 7.31, dahinter 28 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 10. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader02.05.2033
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Benjamín Alegre nennt es unter vier Augen anders.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader25.04.2033
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
4‑1 — und die Schlagzeilen gehörten Germán Núñez, an einem Nachmittag, an dem Mirandés schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
2 Tore, und das zweite entschied das Spiel. Note 8.60, und mit etwas Glück am kurzen Pfosten wäre ein drittes drin gewesen.
Spielernoten11.04.2033
Doppelpack, und Julián Aquino nimmt den Nachmittag mit — 8.39
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Julián Aquino hat sie erzeugt, und die 8.39 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader11.04.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Spiel09.04.2033
Schon wieder etwas mitgenommen
3 Auswärtssiege in Serie für Mirandés. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Doppelpack, und Pablo López nimmt den Nachmittag mit — 8.44
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Pablo López hat sie erzeugt, und die 8.44 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Kader04.04.2033
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
11 Tore und ein Saisonschnitt von 7.55 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader04.04.2033
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Mirandés tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Mirandés, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Ali Camara.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Julián Aquino traf in der 88. Minute, Betis Deportivo dachte längst an die Heimfahrt, und Mirandés nahmen alles mit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Héctor Torres ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. David Polepole hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.03.2033
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader14.03.2033
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
9 Tore und ein Saisonschnitt von 7.51 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pablo López stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Zwei Mannschaften von der Tabellenspitze, ein Nachmittag, und ein Monat Gerede, das in neunzig Minuten entschieden wird. Mirandés wird das Wort Meisterschaft diese Woche nicht benutzen und nicht aufhören, es zu denken.
Die Trainerbank14.03.2033
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Jan Oliveras
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Jan Oliveras gezeigt.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Mirandés hat Kacper Raczyński deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Mirandés, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Henrik Melland.
Kurz notiert
Die TrainerbankInterim Coach: „Wir müssen besser werden“
Die TrainerbankDer Trainer macht Elvis Hansson zum Exempel
Zwei Tore und eine 8.63 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Spielernoten07.03.2033
Doppelpack, und Julián Aquino nimmt den Nachmittag mit — 8.24
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Julián Aquino hat sie erzeugt, und die 8.24 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Mirandés schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Conrad Ambursley hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Mirandés und Antequera, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Henrik Melland, an einem Nachmittag, an dem Mirandés schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
59 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pablo López stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 8.24 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Platz 3, 56 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Héctor Torres ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader21.02.2033
Théo Mary bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Théo Mary hat gerade bei Mirandés unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader21.02.2033
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Der Transfer, der Igor Nikić zu Huesca gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Mirandés zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Henrik Melland lebt diese Version bei Mirandés, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader14.02.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Julián Aquino steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Real Sociedad behält seinen Mann, und Mirandés kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Huesca wartet mit einem Trikot. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
3‑0, und das Ergebnis schmeichelte niemandem – es hätte noch ein, zwei Tore mehr vertragen, ohne dass sich jemand beschwert hätte. Für solche Nachmittage kommen die Leute.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Paolo Trigano ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 1 kamen, 9 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Der Wechsel mit Espanyol ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderPablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader31.01.2033
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die erste Niederlage nach 4 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Atlético Madrileño; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
Ein Saisonschnitt von 7.21, dahinter 8 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank31.01.2033
Igor Nikić wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
Kurz notiert
KaderEin Fehler, den Igor Nikić nicht vergessen wird
„Es war nicht das Richtige für mich. Ich werde das niemandem erklären außer den Leuten, denen ich eine Erklärung schulde.“ Ein zwischen zwei Vereinen vereinbarter Wechsel, und ein Spieler, der es ablehnte, Teil davon zu sein.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine haben sich mit Tarazona die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Saisonschnitt von 7.44, dahinter 9 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Juventud Torremolinos wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Mirandés war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Das Angebot von Huesca für Igor Nikić wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Aritz Arambarri traf, bekam eine 7.73 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Spielernoten10.01.2033
Ein Verteidigertor entscheidet es für Mirandés — 7.91
1 für Paolo Trigano, Note 7.91 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Der Wechsel mit Alavés ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Eine Einzelauszeichnung ist im Mannschaftssport eine seltsame Sache, und über die besten wird nie gestritten. Er hatte ein Jahr, das damit endet, dass sein Name vorgelesen wird — und Mirandés hatte den Nutzen davon.
Die Trainerbank03.01.2033
David Easmon: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Mirandés schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.01.2033
Julián Aquino gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mirandés fragte, und Celta sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Ein Saisonschnitt von 7.37, dahinter 8 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 85., und Ibiza verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Inzwischen 4 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gianluca Mazzi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader27.12.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader20.12.2032
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 8.03 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Das haben wir uns verdient. Ich habe eine Reaktion verlangt und sie bekommen, und jetzt will ich am Samstag dasselbe noch einmal.“ Interim Coach zu einem Nachmittag, der 2‑1 endete und ihn mehr freute, als er zeigen wollte.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Mirandés, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kader20.12.2032
Der Beste der Liga am vergangenen Wochenende kam von Mirandés
Es ist eine kleine Ehre und keineswegs nichts: Jemand hat jedes Spiel der Liga gesehen und entschieden, dass Sebastián López das Beste daran war.
Platz 3, 26 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Über einen Oberschenkel dreht niemand eine Dokumentation, und jeder im Geschäft fürchtet ihn. Mirandés wird beim Rückkehrtermin vorsichtig sein, denn der zweite ist immer schlimmer als der erste.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader06.12.2032
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Gianluca Mazzi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pablo López stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Ali Camara. 2‑1 gegen Betis Deportivo — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Spielernoten29.11.2032
Pablo López spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.47. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.13, und im Stadion widerspricht niemand.
Vorstand29.11.2032
Gehälter verschlingen 124% der Einnahmen von Mirandés
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Kader29.11.2032
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
7 Tore und ein Saisonschnitt von 7.28 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 2‑1 konnte Interim Coach es sich leisten, großzügig zu sein.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jordi Pola ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader22.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Julián Aquino steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
6.69 bei 10 Aktionen an beiden Enden des Platzes. Solche Mittelfeldspieler werden von Leuten unspektakulär genannt, die nie versucht haben, gegen einen zu spielen.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader15.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
8 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
Kajetan Radomski wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Mirandés, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Jan Oliveras.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Eljon Sota hat seine Antwort von Mirandés; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 8 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Gelungene Dribblings: 22. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Kader08.11.2032
Ein Wechsel, den Simon Paulet umsonst gemacht hätte
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Simon Paulet lebt diese Version bei Mirandés, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader08.11.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Sebastián López, und der Trainer ließ es geschehen.
Teruel wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Mirandés war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — Mirandés hat davon gerade 5 Siege am Stück.
Kader01.11.2032
Liam Doplihar bekommt den Wechsel, den er immer wollte
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Liam Doplihar hat gerade bei Mirandés unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Am Ende stand ein 2‑1, und es war der Nachmittag von Kajetan Radomski: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Mirandés bleiben.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Jordi Pola ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
3 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Jordi Pola hat sich für den Sommer mit Eibar geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader25.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Am Ende stand ein 3‑1, und es war der Nachmittag von Sebastián López: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Mirandés bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Paolo Trigano, und der Trainer ließ es geschehen.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Marbella spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Kurz notiert
SpielernotenPablo López spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 4‑1 gegen Huesca — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten18.10.2032
Doppelpack, und Ali Camara nimmt den Nachmittag mit — 9.01
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Ali Camara hat sie erzeugt, und die 9.01 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader18.10.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Sanluqueño wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. Mirandés war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
Jetzt 10 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Pablo López stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Note 8.45 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.27 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Note 8.16 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kurz notiert
SpielernotenAndrés Antañón spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Atlético Madrileño die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Mirandés gern noch einmal anschaut.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 9. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader27.09.2032
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
200 Spiele im Trikot. Niemand nimmt sich vor, so eine Bilanz aufzubauen; sie passiert einer bestimmten Sorte Spieler bei einer bestimmten Sorte Verein, und diese Stadt weiß, was sie hat.
Mirandés hat das Feld interviewt und den Flur befördert: Interim Coach behält die Arbeit, die er ohnehin schon machte — nur jetzt mit Titel. Manchmal sind die sichersten Hände die, die das Lenkrad bereits halten.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Paolo Trigano hat sich für den Sommer mit Girona geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Kajetan Radomski stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Mirandés erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Der Transfer, der Igor Nikić zu Racing Santander gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Mirandés zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
Real Sociedad wollte mehr als $1.5M, und der Vorstand wollte da nicht hin. Ausgestiegen, vorerst — was in einem Transferfenster heißt: bis einer nachgibt.
Gelungene Dribblings: 24. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 7. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader13.09.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Pablo López steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
52 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Sanluqueño wartet mit einem Trikot. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Bedingungen wurden angeboten und abgelehnt. Ob es am Gehalt lag, an der Rolle oder an der Stadt, sagt bei Sevilla niemand, und bei Mirandés macht das Raten niemandem Spaß.
Transferziele06.09.2032
Bei $350.0K sind sich die Vereine wegen Pedro Gil einig
Levante hat das Geld akzeptiert. Was Mirandés noch nicht hat, ist der Mann, und zwischen hier und dem Foto liegt ein Gespräch über das Gehalt, vor dem beiden Seiten graut.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
$1.5M liegen bei Real Sociedad auf dem Tisch. Der Trainer wollte ihn, der Vorstand hat einer Zahl zugestimmt, und die einzigen Stimmen, die noch fehlen, sind die beim anderen Verein.
Die Frist ist verstrichen, und der Kader ist der Kader. 21 kamen, 23 gingen, und alles andere, was letzten Monat über diesen Verein gedruckt wurde, war ein Gerücht und ist es geblieben.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Julián Aquino und Mirandés einigen sich auf weitere 4 Jahre.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
Ein 1‑0 gegen Juventud Torremolinos, erarbeitet statt geschenkt – und die Sorte Nachmittag, nach der alle über die nächste Woche reden statt über diese.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Diego Guti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jordi Pola und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader03.05.2032
Diego Guti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Leihspieler03.05.2032
Die Leihe von Rocco Pasquale misst sich daran, dass nichts passiert
12 Spiele ohne Gegentor aus 34 Einsätzen bei Talavera. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Alle haben es gesehen, bevor es jemand ausgesprochen hat. Mit 33 sagen die Zahlen: 3 Punkte unter dem, was er einmal war, und die Frage für Mirandés lautet, wie man mit einem Mann umgeht, dem man viel schuldet.
Es gibt einen Punkt, an dem ein Gehaltsetat aufhört, ehrgeizig zu sein, und zu dem Grund wird, warum sonst nichts mehr geht — dieser Verein hat ihn erreicht. Für einen Transfer, eine Tribüne oder einen Regentag bleibt nichts übrig.
Die Trainerbank03.05.2032
Julián Aquino wird noch immer für einen Fehler bestraft
Niemand bestätigt es, und die Aufstellungen bestätigen es jede Woche. Ein Fehler hat ihm eine Zeit als zweite Wahl eingebracht, die schon jetzt länger dauert, als der Fehler es verdient hätte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Pehuén Magnano, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Interim Coach nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Samuele di Benedetto traf in der 85. Minute, Eldense dachte längst an die Heimfahrt, und Mirandés nahmen alles mit.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.64 neben seinem Namen.
6 Tore in einem Spiel, Santiago Franco auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Mirandés und Ibiza nicht mehr verlangen.
Ein Saisonschnitt von 7.32, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 38, 3 Punkte unter dem, was er war, und ein Körper, der angefangen hat, Zinsen zu verlangen. Das passiert allen, und trotzdem ist es der schwerste Absatz auf dieser Seite.
Kader19.04.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Diego Guti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Leihspieler19.04.2032
Die Leihe von Rocco Pasquale misst sich daran, dass nichts passiert
10 Spiele ohne Gegentor aus 31 Einsätzen bei Talavera. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
„Man war ehrlich zu mir, und das ist mir lieber.“ Pehuén Magnano wurde mitgeteilt, dass er bei Mirandés nicht mehr eingeplant ist.
Die Trainerbank19.04.2032
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Interim Coach versteckte es nach dem 0‑0 nicht, und in der Kabine von Mirandés tat es auch niemand.
Die Medizinabteilung bestätigt 16 Tage Pause für Pablo López — ein ganzer Plan, der auf ihm aufbaute, muss neu entworfen werden.
Kader29.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Diego Guti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jordi Pola stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Leihspieler29.03.2032
Die Leihe von Rocco Pasquale misst sich daran, dass nichts passiert
8 Spiele ohne Gegentor aus 28 Einsätzen bei Talavera. Das ist der ganze Beruf eines Torhüters, ordentlich ausgeübt — nur eben weit weg von dem Verein, dem er gehört.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Elly Saenyi darauf steht.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Igor Nikić. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Kurz notiert
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Dani Garrido
Die TrainerbankAlfie Hughes klopft an die Tür des Trainers
6‑2 — und die Schlagzeilen gehörten Santiago Franco, an einem Nachmittag, an dem Mirandés schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
15 Tore und ein Saisonschnitt von 7.32. Eine solche Form spricht sich weit über diese Stadt hinaus herum.
Spielernoten22.03.2032
Santiago Franco spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
10.00. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
8 Tore. Beide Bänke sahen in der zweiten Halbzeit eher einander an als aufs Feld. Puristen werden sich über Mirandés und Betis Deportivo gleichermaßen beschweren; alle anderen hatten einen wunderbaren Tag.
Er ist 23, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Alle ahnten, dass diese Version des Spielers in ihm steckt — und hier ist der Beweis. 8.54, und im Stadion widerspricht niemand.
Kader22.03.2032
Diego Guti gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Samuele di Benedetto hat sie erzeugt, und die 8.13 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Juan Olarte, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jordi Pola stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Trainerbank15.03.2032
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 2‑3 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader08.03.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Diego Guti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mamoudou Cisse, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand08.03.2032
Gehälter verschlingen 100% der Einnahmen von Mirandés
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Ein Monat ist lang genug, dass niemand zufällig hineinrutscht. Igor Nikić steht in der besten Elf der Liga, was ein leiseres Kompliment ist als eine Auszeichnung und ein verlässlicheres.
1‑1, und beide Kabinen werden es zwei verlorene Punkte nennen. Ein Remis, das viele Fragen stellte und keine beantwortete.
Die Trainerbank08.03.2032
Der Blick von der Bank
„Wir haben nicht verloren. In manchen Wochen ist das alles, was man bekommt, und mir ist der Punkt lieber als keiner.“ Interim Coach wählte die halbvolle Lesart des 1‑1; die Anhänger nahmen die andere mit nach Hause.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Mirandés, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Mamoudou Cisse.
Selten sah dieses Duell eine solche Vorstellung: 3‑0 gegen Teruel — und es hätten mehr sein können.
Spielernoten01.03.2032
Ein Verteidigertor entscheidet es für Mirandés — 7.79
1 für Diego Guti, Note 7.79 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
8.23. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Diego Guti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die Anerkennung gehört den Spielern. Mein Job war heute leicht.“ Das war er nicht, und jeder im Raum wusste es; nach dem 3‑0 konnte Interim Coach es sich leisten, großzügig zu sein.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 12 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 6 Tore zwischen Mirandés und Sabadell, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Kader16.02.2032
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
14 Tore und ein Saisonschnitt von 7.26 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kader16.02.2032
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Diego Guti steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Transfer, der Igor Nikić zu Elche gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Mirandés zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Diego Guti und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Drei Punkte für Mirandés: ein 2‑0 gegen Huesca in einem Spiel, das Kleinigkeiten entschieden haben.
Spielernoten09.02.2032
Pablo López spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.18. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Rayo Vallecano wartet mit einem Trikot. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot von Arenas Club für Gianluca Mazzi wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Mirandés hat den schweren Teil mit Córdoba hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Mirandés ist mit einem Angebot zu Córdoba gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Verteidigen war optional, und niemand nahm die Option wahr. 7 Tore zwischen Mirandés und Real Murcia, und keiner der zahlenden Zuschauer wird sein Geld zurückverlangen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Mirandés hat den schweren Teil mit Unionistas hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Cádiz behält seinen Mann, und Mirandés kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Kader12.01.2032
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
13 Tore und ein Saisonschnitt von 7.22 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Note 8.16. Es gibt Karrieren ohne einen einzigen solchen Nachmittag, und er hatte gerade einen — vor allen Augen bei Mirandés.
Kader12.01.2032
Vidmar gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
TransfermarktIm Plan ist kein Platz für Juan Olarte
Die TrainerbankDer Trainer macht Pehuén Magnano zum Exempel
4‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Pablo López, an einem Nachmittag, an dem Mirandés schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Innenverteidiger dürfen zweimal pro Saison nach vorn und werden daran gemessen, was sie dort anstellen. Aritz Arambarri traf, bekam eine 7.43 und war zurück, bevor jemand seine Abwesenheit bemerkte.
Die Sorte Jahr, die damit endet, dass ein Name in einem Saal verlesen wird. Mirandés hatte jede Woche den Nutzen davon und hat jetzt das Problem, dass alle anderen es wissen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Mirandés hat den schweren Teil mit Ponferradina hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Beteiligt an 2 Treffern, von einem Spieler, der neunzig Minuten lang genau das tat, was ein Trainer will: da sein, wo der Ball landen würde. 7.60 neben seinem Namen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Kader15.12.2031
Jesús De Miguel gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Gelungene Dribblings: 18. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Spielernoten15.12.2031
Pablo López spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.08. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader15.12.2031
Gegner verteidigen Pablo López inzwischen zu zweit
10 Tore und ein Saisonschnitt von 7.20 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
Minute 88, gegen CE Europa, und ein Tor, das sich für alle Gebliebenen wie ein Sieg anfühlte. Es war ein Unentschieden. Niemand, der das Stadion verließ, wird es so nennen.
Ein 2‑2 gegen CE Europa lässt die Kabine zwischen Erleichterung und Ärger zurück.
Die Trainerbank15.12.2031
Das Urteil des Trainers
„Ich bin frustriert, ganz ehrlich. Wir haben genug getan, um zu gewinnen, und wir haben nicht gewonnen.“ Interim Coach versteckte es nach dem 2‑2 nicht, und in der Kabine von Mirandés tat es auch niemand.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Mirandés schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Aritz Arambarri und Mirandés einigen sich auf weitere 2 Jahre.
Aritz Arambarri stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Diego Guti stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Hier steht niemand über einer Ansage.“ Ein Name fiel nicht, aber die Kabine kann zählen, und alle Zuhörer konnten es auch.
Vorstand08.12.2031
Bei Mirandés gehen 105% der Einnahmen an die Spieler
Jeder Verein im Fußball zahlt den Großteil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles zu zahlen ist eine andere Konstruktion, und sie ist jedes Mal gleich ausgegangen, wenn jemand sie versucht hat.
14 Versuche, keiner drin. Er war den ganzen Nachmittag an den richtigen Stellen — der schwere Teil — und machte den leichten schlecht. Damit kann ein Trainer leben.
Kurz notiert
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Mirandés
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader24.11.2031
Yari Pitzeri kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Yari Pitzeri hat es getan, bei Mirandés, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Kader24.11.2031
Pablo López gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin dankbar für die Spiele, aber ich bin nicht Fußballer geworden, um das Ersatzteil eines anderen zu sein.“ Er will zu Mirandés, und 0 Einsätze in 13 Spielen sagen, dass er sich das Gehör verdient hat.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.61 auf dem Zettel, und der Anhang von Mirandés ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
Celta kommt weiter, Mirandés fährt heim, 0‑3 das Ergebnis, das es entschied. Die Kabine wird nun die Liga zur Priorität erklären, denn genau das sagen Kabinen in solchen Momenten.
Pablo López hatte seinen Teil zum 2-Tore-Polster beigetragen. Was danach kam, war kollektiv, und Sevilla Atlético durfte in ein Spiel zurück, das erledigt gewesen war.
Zwei Tore und eine 8.31 dazu. Stürmer werden an solchen Nachmittagen gemessen und an weit weniger davon erinnert, als man glaubt.
Die Kurve10.11.2031
Eine Pokalblamage bei Celta folgt Mirandés nach Hause
0:3. Aus einem Pokal auszuscheiden ist ein Nachmittag; so auszuscheiden ist eine Woche voller Anrufe in Fansendungen, und der Trainer wird jeden einzelnen hören.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Mirandés tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Pere Haro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Igor Nikić, und der Trainer ließ es geschehen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vidmar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kurz notiert
Vorstand105% der Einnahmen von Mirandés gehen in Gehälter
VorstandIn der Kabine von Mirandés ging niemand schnell nach Hause
KaderZu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Mirandés
Manche Tore gewinnen ein Spiel, andere nehmen es jemandem weg. Pablo López traf in der 88. Minute, Antequera dachte längst an die Heimfahrt, und Mirandés nahmen alles mit.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Es gibt ein Alter, ab dem jeder gute Nachmittag als Erinnerung an früher beschrieben wird — unfair und zugleich zutreffend. 7.93 mit 35, und niemand auf dem Platz war besser.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Mirandés diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderJesús De Miguel gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Mirandés — und es wird nicht zurückgezogen.
Das ist keine Rotation. Pehuén Magnano gehört seit geraumer Zeit nicht mehr zu den Planungen des Trainers, und bei Mirandés tut niemand mehr so als ob.
Samuele di Benedetto stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader27.10.2031
Worte auf dem Trainingsplatz von Mirandés darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Vidmar steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei Mirandés weiß man das.
100 Spiele in diesem Trikot, durch Trainerwechsel und Abstiege und alles andere hindurch. Solche Dienste verschwinden aus dem Fußball, und das Publikum weiß, was es da sieht.
Ausgleich in Minute 90, nach einem Nachmittag, den Mirandés so gut wie eingetütet hatte. Algeciras wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Mirandés. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Las Palmas läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Mirandés können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Aritz Arambarri und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Mirandés hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Pablo López traf — und sonst lief kaum etwas zusammen: 1‑2 für Sabadell, und der Gang in die Kabine war ein stiller.
Spielernoten20.10.2031
Pablo López spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.20. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Vidmar stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Ein Gegentor ist das eine; die Reaktion sagt etwas über eine Kabine. Pablo López stellte für Mirandés binnen 3 Minuten den Ausgleich her, und Sabadell durfte nie mit einer Führung spielen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank20.10.2031
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 1‑2 verließ Interim Coach den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankElly Saenyi wird aufgestellt, wenn es zählt
Juventud Torremolinos ist draußen, Mirandés eine Runde weiter, 3‑0 das letzte Wort. Der Turnierbaum öffnet sich ein wenig, und jeder erlaubt sich einen Blick darauf.
7.72, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Pere Haro und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 17-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Héctor Torres hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
2 Tore, bevor das Stadion vollständig da war. Juventud Torremolinos spielte den Rest des Nachmittags eine bereits entschiedene Partie, und jeder im Stadion wusste es.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Jesús De Miguel stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Doppelpack, und Pablo López nimmt den Nachmittag mit — 8.35
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Pablo López hat sie erzeugt, und die 8.35 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Aly Traoré ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Mirandés hat der Abschied leise begonnen.
Pere Haro stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
8 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
Kader15.09.2031
Jesús De Miguel gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich schaue von hier aus jedes Spiel von Mirandés. Das sagt alles darüber, wo mein Kopf ist.“ Die Leihe bei Las Palmas läuft ihren Gang — aber sein Herz ist nie mitgereist.