Die Serie steht bei 12, und die Fragen rund um Amiens SC sind längst nicht mehr höflich.
Kader01.09.2036
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Imrân Louza
76 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Amiens SC verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
Kader01.09.2036
Zdeněk Říha bricht sich einen Knochen — 70 Tage Pause
Brutal, eindeutig und, bei allem Schrecken des Moments, meist weniger karriereprägend als das Band, vor dem alle mehr Angst haben. 70 Tage, ein klarer Zeitplan und ein Rückkehrdatum, mit dem sich tatsächlich planen lässt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Amiens SC — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand01.09.2036
Frist verstrichen: 25 verpflichtet, 20 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Amiens SC erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Théo Collin und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Tim Meyer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Elie N'Tamon und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.05.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Amiens SC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andria Svanidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Der Trainer darf mit jedem sprechen und niemanden bezahlen. Ein Kader übersteht so ein Fenster mit Leihen, mit Eigengewächsen und mit der Hoffnung, dass die Verletzungen woanders passieren.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Amiens SC, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Trainerbank26.05.2036
Linus Berg ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Amiens SC sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Er fragte nach seiner Zukunft und bekam eine Antwort, in der Minuten vorkamen. Der Trainer hat jetzt ein Versprechen gegeben, in einem Haus, in dem man sich Versprechen merkt, und die Uhr läuft.
Kurz notiert
VorstandDas Nachwuchsband von Amiens SC läuft weiter
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Krys Foleu Téné hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Kader19.05.2036
Worte auf dem Trainingsplatz von Amiens SC darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Andria Svanidze steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Amiens SC diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Noch 1 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Amiens SC verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Luca Moro verlangen kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Julian Halwachs trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Amiens SC — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Trainerbank21.04.2036
Simon Allen: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Amiens SC schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Amiens SC diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader21.04.2036
Tim Meyer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
16 Tage, sagt die medizinische Abteilung, und medizinische Abteilungen sind Optimisten von Beruf. Die Aufstellung wird ohne ihn falsch aussehen.
Vorstand21.04.2036
Gehälter verschlingen 103% der Einnahmen von Amiens SC
Jeder Verein zahlt den größten Teil dessen, was er einnimmt, an seine Spieler. Fast alles davon zu zahlen ist eine andere Anordnung, und sie hat jedes Mal, wenn man sie versucht hat, gleich geendet.
Kader21.04.2036
Alex Aguilar will dort aufhören, wo er angefangen hat
Jede lange Karriere erreicht die Woche, in der der Spieler an die letzte denkt. Er hätte sie gern bei dem Verein, der ihn zuerst auf einen Platz gestellt hat — und Amiens SC weiß das jetzt auch.
Christoph Lainer wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Kurz notiert
Die TrainerbankIlan Pain bekommt es vom Trainer zu hören
Platz 3, 22 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pogradeci — und es wird nicht zurückgezogen.
Kirill Semashko und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Maxim Syschenko stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Als Nächstes Skënderbeu Korçë, und die beiden Mannschaften, auf die die Liga schaut, treffen aufeinander. Wer gewinnt, bekommt im selben Atemzug den Glückwunsch und den Hinweis, dass noch nichts entschieden ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivano Brkljača, und der Trainer ließ es geschehen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Timo Schreuder etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pogradeci oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Noch 2 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Pogradeci verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Vontae Daley-Campbell verlangen kann.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Artur Simonyan trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankFür Rejdon Zgjana öffnet sich eine Tür
Ricardo Molina, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.63
Eine 7.63 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pogradeci diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Spiel27.10.2035
Schon wieder etwas mitgenommen
4 Auswärtssiege in Serie für Pogradeci. Die Busse fahren früh los, kommen im Dunkeln an unschönen Stadien an und bringen immer wieder drei Punkte mit.
Kader29.10.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Pogradeci darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Maxim Syschenko steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Note 7.86. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
Die Trainerbank29.10.2035
Der Blick von der Bank
„Wir hatten es unter Kontrolle. Es gab Phasen, die mir nicht gefallen haben, und die schauen wir uns an, aber die Mannschaft hat mir etwas gezeigt.“ Interim Coach, zu einem 2‑0-Sieg, den er auf dem Weg zum Presseraum schon wieder auseinandernahm.
Worte auf dem Trainingsplatz von Pogradeci darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moro Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Ilan Pain hat seine Antwort von Pogradeci; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Wir liegen weit auseinander, und etwas anderes zu behaupten hilft niemandem.“ Nichts bewegt sich, und der Kalender läuft dem Verein davon.
Kader15.10.2035
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit bei Pogradeci
15 Zugänge in drei Monaten. Jeder einzelne kann eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein — der Teil eines Umbruchs, der in keiner Transferfenster-Bilanz auftaucht.
Ein Jahr ist vorbei, die Sprache kam nicht, die Stadt öffnete sich nicht, und er isst öfter allein, als man bei Pogradeci zugeben möchte. Samstags sieht man es.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Egor Grivenev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Pogradeci oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Doppelpack, und Kirill Semashko nimmt den Nachmittag mit — 8.62
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Kirill Semashko hat sie erzeugt, und die 8.62 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Die Regeln erlauben es, und es tut trotzdem weh. Adrian Yanga-M'Boyo hat sich für den Sommer mit Kastrioti Krujë geeinigt, und bis dahin trägt er dieses Trikot als Spieler, der sein nächstes schon gewählt hat.
Kirill Semashko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Laçi behält seinen Mann, und Pogradeci kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Ibrahim Ajasa stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Muttaka Musa
Pogradeci und Laçi haben sich auf $110.0K verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pogradeci können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
7.46, 1 auf der Torschützenliste und die spezielle Komik eines Abwehrspielers, der jubelt wie jemand, der das jede Woche tut. Tut er nicht — und genau deshalb reagierte das Stadion so, wie es reagierte.
Vorstand03.09.2035
Frist verstrichen: 13 verpflichtet, 16 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Pogradeci erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Kirill Semashko und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
10 Tage ist der Posten nun vakant, eine Namensliste macht die Runde, und unterschrieben hat niemand. Mit jeder Woche, die das dauert, wird die Liste kürzer.
Kader03.09.2035
Moro Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Pogradeci können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pogradeci tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Pogradeci diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Moro Traoré stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Laçi behält seinen Mann, und Pogradeci kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Keiner von ihnen wird drei Jahre lang außerhalb des Trainingsgeländes gesehen, die meisten werden nie ein Profispiel bestreiten, und einer könnte den Verein verändern. Das ist das ganze Versprechen, und deshalb gibt es Akademien.
Jemand ist an ihm vorbeigezogen. Es ist keine Ausbootung, und es ist schlimmer als eine, denn eine Ausbootung betrifft einen Samstag und das hier betrifft seinen Stand.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Pogradeci — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Pogradeci tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Pogradeci hat den schweren Teil mit Laçi hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Kirill Semashko stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader25.06.2035
Worte auf dem Trainingsplatz von Pogradeci darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Moro Traoré steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Pogradeci fragte, und Laçi sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Pogradeci sagte Adam Gřešák, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Partizani Tirana wartet mit einem Trikot. Bei Pogradeci tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Der Name Flavio Shkembi ist in Gesprächen gefallen, an denen Pogradeci nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kirill Semashko und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Fußballer werden so oft nach dem Verein ihrer Kindheit gefragt, dass niemand mehr auf die Antwort hört. Maksym Starushko hat gerade bei Pogradeci unterschrieben — und diesmal zählte die Antwort.
Kader11.06.2035
Moro Traoré gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.