An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Yepifantsev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Auszeichnung ist eine Kleinigkeit mit schwerem Sinn: Vier Wochen lang hat niemand in dieser Liga seine Arbeit besser gemacht. Yenisey 2 haben die Trophäe im Regal und den Spieler in der Elf.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ivan Oborocha. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Arseny Chulkov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Artem Nadolskiy trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktAslan Mutaliev auf die Transferliste gesetzt
Defensivaktionen: 25, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dmitry Serdyukov, und der Trainer ließ es geschehen.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Dinamo Vologda verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Jedes Debüt ist eine kleine Geschichte über die Zukunft: Valentin Shuvalov, 17 Jahre alt, von den Akademieplätzen in die erste Mannschaft. Die Eltern auf der Tribüne werden das Programmheft aufheben.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Yenisey 2 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 27 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Baltika 2 verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ivan Oborocha. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Dmitry Tashov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Wenn wir verlieren, dann nicht, weil sich hier drin jemand keine Mühe gegeben hat.“ Er stand auf und sagte es vor allen — so etwas behält eine Mannschaft jahrelang von einem Mann.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Yenisey 2, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Ivan Oborocha.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
0‑3 für Spartak Moscow 2, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Yenisey 2 — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Kurve27.08.2029
Der Kurve reicht es
„Wir fahren überall hin — und bekommen das.“ 6 der 11 Stammspieler hörten es beim Abgang, und wer es nicht hörte, hat schlicht nicht gespielt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Oborocha, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand27.08.2029
In der Kabine von Yenisey 2 ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Jedes Debüt ist eine kleine Geschichte über die Zukunft: Nazar Safonov, 17 Jahre alt, von den Akademieplätzen in die erste Mannschaft. Die Eltern auf der Tribüne werden das Programmheft aufheben.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Yenisey 2 — und es wird nicht zurückgezogen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Yepifantsev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Yenisey 2 — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Alexandr Gubanov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Dmitry Tashov und Yenisey 2 einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Wir treffen uns — und verlassen den Raum jedes Mal mit denselben Zahlen, mit denen wir hineingegangen sind.“ Wieder eine Gesprächsrunde bei Yenisey 2, wieder eine Woche ohne Unterschrift von Ivan Oborocha.
Manche Spiele entscheidet ein Moment; dieses entschied ein Mann. 7.57 auf dem Zettel, und der Anhang von Yenisey 2 ging mit einem Namen auf den Lippen nach Hause.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 15 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Innokentiy Alyoshin hat seine Antwort von Yenisey 2; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniil Bolshunov ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jedes Debüt ist eine kleine Geschichte über die Zukunft: Aleksei Chugunov, 17 Jahre alt, von den Akademieplätzen in die erste Mannschaft. Die Eltern auf der Tribüne werden das Programmheft aufheben.
Kurz notiert
TransfermarktDas Gerede um Amir Batyrev reißt nicht ab
TransfermarktAleksei Chugunov soll sich einen neuen Verein suchen
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Yenisey 2 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Trikot passt noch. Nazar Safonov ist zurück bei Yenisey 2, und das halbe Stadion kennt ihn in diesen Farben ohnehin. Manche Transfers muss man der Stadt erst verkaufen; dieser hat sich von selbst verkauft.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktNazar Safonov darf sich etwas Neues suchen
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Amir Batyrev her
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Danil Sobolev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Yenisey 2 weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
Noch 1 Monate, und eine Einigung ist nicht in Sicht. Jede Woche ohne Unterschrift kostet Yenisey 2 Geld.
Kader09.07.2029
Ivan Oborocha bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Konkurrenz kam, ohne dass ihm ein Wort darüber gesagt worden wäre. Ivan Oborocha behält das Trikot vorerst — nach dem Kalender von Yenisey 2 und nicht nach seinem eigenen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alexandr Gubanov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Yenisey 2 — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Igor Yepifantsev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Danil Sobolev ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
KaderDanil Sobolev bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktIvan Oborocha wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vladislav Pronin ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Kurz notiert
KaderIvan Oborocha bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktAmir Batyrev wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Transfermarkt19.03.2029
Ivan Oborocha wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Ivan Oborocha taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Yenisey 2 schweigt, und das sagt genug.
Die Transferliste ist ein leises Dokument mit lauter Bedeutung. Vladimir Shavkunov darf mit jedem sprechen, der fragt, und im Verein weiß jeder, was das heißt.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Vladislav Pronin ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Transfermarkt19.02.2029
Ivan Oborocha wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Ivan Oborocha taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Yenisey 2 schweigt, und das sagt genug.
Kurz notiert
KaderJemand ist hinter dem Trikot von Ivan Oborocha her
TransfermarktWeiterhin keine Unterschrift von Danil Sobolev
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Noch ein Name auf der Liste: Sibir hat die Frage gestellt, die sich im Fußball gerade alle über Igor Yepifantsev stellen. Die Antwort von Yenisey 2 hat sich nicht geändert — noch nicht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alexandr Gubanov, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ivan Oborocha trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Auf fremder Position eingesetzt, zur Stunde ausgewechselt, als jemand aufgestellt, der er nicht ist — die Details wechseln, die Stimmung nicht. Yenisey 2 hat einen Spieler, der seine Arbeit unter Protest verrichtet.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 27 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniil Bolshunov, und der Trainer ließ es geschehen.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Rostislav Ogienko. 2‑1 gegen Zvezda — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Fehler eines Verteidigers wird von jemand anderem aufgeräumt; der eines Torhüters landet im Netz. Er wusste es, bevor der Ball die Linie überquerte, und im Stadion wussten es alle.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.57 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Yenisey 2 sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Yenisey 2 haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrey Ostrovskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Kurz notiert
TransfermarktAmir Batyrev wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Danil Ambrosenok, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 15 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Torpedo Vladimir liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Transfermarkt25.12.2028
Ivan Oborocha wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Ivan Oborocha taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Yenisey 2 schweigt, und das sagt genug.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Danil Ambrosenok trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
0‑4 für Spartak Moscow 2, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Spiel02.12.2028
Kein Ende in Sicht: Yenisey 2 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Yenisey 2 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amir Batyrev, und der Trainer ließ es geschehen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Vorstand04.12.2028
In der Kabine von Yenisey 2 ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
Ganze 4 Mal hinter sich greifen, dazu 3 Paraden zum Trost. Torhüter tragen solche Ergebnisse in ihrer Statistik, ganz gleich, wer sie verursacht hat – die stille Ungerechtigkeit dieses Berufs.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 27 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Alexandr Gubanov, und der Trainer ließ es geschehen.
0‑3 für Irkutsk, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Yenisey 2 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Note 8.01 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bogdan Ruppel, und der Trainer ließ es geschehen.
Vorstand20.11.2028
In der Kabine von Yenisey 2 ging niemand schnell nach Hause
Die Tür blieb nach dem Schlusspfiff lange zu. Was drinnen gesagt wurde, geht nur sie etwas an; ob es gewirkt hat, entscheidet der Samstag.
„Wir zahlen alle zwei Wochen dafür. Das Mindeste wäre jemand, dem man ansieht, dass es ihm etwas bedeutet.“ 6 von 16 Profis gingen da hinein; die anderen spielten nicht.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Oborocha, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Transfermarkt13.11.2028
Amir Batyrev wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Amir Batyrev taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Yenisey 2 schweigt, und das sagt genug.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Defensivaktionen: 14, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrey Ostrovskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
Er ist der Name in jeder Kolumne und in jeder Sendung, und das ist in jedem Alter eine schwere Last. Manche Fußballer wachsen daran; andere gehen leise daran kaputt.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Zenit 2 verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Defensivaktionen: 19, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
Er drehte ab wie einer, der das monatelang mit sich herumgetragen hat, und genau das hatte er. Yenisey 2 haben ihren Neuzugang vom Fleck weg und eine Frage weniger auf jeder Pressekonferenz.
Transfermarkt16.10.2028
Amir Batyrev wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Amir Batyrev taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Yenisey 2 schweigt, und das sagt genug.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 25 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Wir zahlen alle zwei Wochen dafür. Das Mindeste wäre jemand, dem man ansieht, dass es ihm etwas bedeutet.“ 5 von 15 Profis gingen da hinein; die anderen spielten nicht.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bogdan Ruppel, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amir Batyrev, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 6 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Defensivaktionen: 20, und am Ende eine weiße Weste. Die besten Nachmittage eines Innenverteidigers sehen aus, als sei nichts passiert — genau darum geht es.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Neunzig Minuten, kein Tor — und die Debatte begann, bevor der Parkplatz leer war: ein Punkt geholt oder zwei gegen Baltika 2 liegengelassen? Beide Lager streiten noch am Donnerstag.
Am Ende stand ein 3‑2, und es war der Nachmittag von Astemir Khashkulov: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Yenisey 2 bleiben.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Oborocha, und der Trainer ließ es geschehen.
Danil Sobolev stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Auf fremder Position eingesetzt, zur Stunde ausgewechselt, als jemand aufgestellt, der er nicht ist — die Details wechseln, die Stimmung nicht. Yenisey 2 hat einen Spieler, der seine Arbeit unter Protest verrichtet.
„Wenn wir verlieren, dann nicht, weil sich hier drin jemand keine Mühe gegeben hat.“ Er stand auf und sagte es vor allen — so etwas behält eine Mannschaft jahrelang von einem Mann.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Dmitry Tashov will nicht sterben
SpielernotenDanil Sobolev lief sie den ganzen Tag an
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Amir Batyrev will nicht sterben
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Yenisey 2 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amir Batyrev, und der Trainer ließ es geschehen.
Am Ende stand ein 1‑0, und es war der Nachmittag von Astemir Khashkulov: zur Stelle, als es zählte — und der Grund, warum die Punkte bei Yenisey 2 bleiben.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Yenisey 2 hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Daniil Bolshunov stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 15 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 14 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Kurz notiert
SpielernotenIvan Oborocha lief sie den ganzen Tag an
TransfermarktDaniel Pino lässt seinen Vertrag auslaufen
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Yenisey 2 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Albert Pokrovskiy und Yenisey 2 einigen sich auf weitere 3 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Yenisey 2 hat Daniil Bolshunov deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ivan Oborocha etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Yenisey 2 — und es wird nicht zurückgezogen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Daniel Pino, und der Trainer ließ es geschehen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ivan Oborocha etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Daniil Valkov trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Amir Batyrev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ivan Oborocha, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Amir Batyrev trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
„Messt mich an ihm.“ So etwas sagt ein Trainer nicht aus Versehen — es verlagert den Druck von den Schultern von Danil Ambrosenok auf seine eigenen, und beide wissen das.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Daniel Pino stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kurz notiert
KaderIvan Oborocha bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDie Geschichte um Ivan Oborocha will nicht sterben
TransfermarktDaniel Pino lässt seinen Vertrag auslaufen
Danil Ambrosenok stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Andrey Ostrovskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mariano Filiosi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Yenisey 2 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kurz notiert
KaderIvan Oborocha bittet den Trainer um ein Gespräch
TransfermarktDie Geschichte um Ivan Oborocha will nicht sterben
TransfermarktDaniel Pino lässt seinen Vertrag auslaufen
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Daniel Pino ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Amir Batyrev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Kurz notiert
TransfermarktIvan Novik auf die Transferliste gesetzt
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Mariano Filiosi ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei Yenisey 2 hat der Abschied leise begonnen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Daniel Pino stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Bogdan Ruppel, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich respektiere den Trainer, und ich werde hier nicht sitzen und behaupten, ich sei glücklich.“ Der häufigste Satz im Fußball, und nie war er das Ende einer Geschichte.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Amir Batyrev etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Danil Ambrosenok stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
KaderMariano Filiosi bekommt Gesellschaft auf seiner Position
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Yenisey 2 tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Er erfuhr es wie alle anderen, eine Stunde vor dem Anpfiff, von einem Blatt Papier an der Wand. Niemand bei Yenisey 2 tat so, als wäre es etwas anderes als eine Entscheidung über ihn.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ivan Oborocha etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
Ein neues Gesicht auf seiner Position, und plötzlich muss sich Mariano Filiosi zurückerobern, was er längst für seins hielt. Yenisey 2 hat nichts versprochen – in dieser Phase tut man das selten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Note 7.48 nach einem Nachmittag, den er vom ersten bis zum letzten Pfiff durchlief. Was bei Yenisey 2 sonst schieflief — den besten Mann auf dem Platz hatten sie.
„Ich bin nicht hergekommen, um mich vor Leuten aufzuwärmen.“ Irgendwann läuft sein Vertrag aus, er kann die Wochen zählen, und Yenisey 2 muss ihm einen Grund zum Bleiben geben oder einen Ausgang.
Noch 6 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Yenisey 2 verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Mariano Filiosi verlangen kann.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Yenisey 2 können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Kopfbälle, Blocks, Tacklings, Abfangaktionen — 19 an der Zahl, und kein Tor hinter ihm. Solche Leistungen kommen in keine Highlights und gewinnen Fußballspiele.
Note 8.04 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Kader31.01.2028
Der Spielberichtsbogen sagte alles über Amir Batyrev
Aufwärmleibchen, neunzig Minuten Zuschauen und am Ende ein Händedruck, der niemanden täuschte. Große Spiele zeigen, wem ein Trainer vertraut; dieses hat es Amir Batyrev gezeigt.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Mariano Filiosi etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Igor Yepifantsev trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
SpielernotenIvan Oborocha lief sie den ganzen Tag an
„Wir zahlen alle zwei Wochen dafür. Das Mindeste wäre jemand, dem man ansieht, dass es ihm etwas bedeutet.“ 5 von 16 Profis gingen da hinein; die anderen spielten nicht.
Spiel22.01.2028
Kein Ende in Sicht: Yenisey 2 wartet weiter auf einen Sieg
Nun 5 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Yenisey 2 muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Amir Batyrev trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Ivan Oborocha etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Yenisey 2 oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Yenisey 2 erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Yenisey 2, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Das Publikum wartete auf ein Tor, das nie fiel. Tver verteidigte mit vielen Beinen und nahm mit, wofür man gekommen war – die beiden könnten noch heute spielen, ohne einen Torschützen zu bemühen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Ein Spieler, der mit der Startelf gerechnet hatte, sah zu. Der Trainer nennt es eine Entscheidung für die Mannschaft; Ivan Oborocha nennt es unter vier Augen anders.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Albert Pokrovskiy, und der Trainer ließ es geschehen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Yenisey 2 schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Amir Batyrev, und der Trainer ließ es geschehen.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ivan Oborocha. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Yenisey 2 hat den Markt wissen lassen, dass Daniel Pino zu haben ist. Kein Preis in der Anzeige — aber jeder in der Branche weiß ungefähr, was dort steht.
„Von draußen kommt niemand, der uns rettet.“ Kurz, unbequem — und laut allen Berichten war die Kabine von Yenisey 2 danach stiller als in der ganzen Saison.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
15 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Bogdan Ruppel trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Ivan Oborocha. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Yenisey 2 diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Ivan Oborocha trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.