Neunzig Minuten fast nichts, und dann alles auf einmal. Der Siegtreffer fiel in der 86., und AZ verbrachte den Rest der Partie damit, beim Schiedsrichter zu reklamieren statt dem Ball nachzujagen.
Spielernoten24.12.2029
Doppelpack, und Yan Diomandé nimmt den Nachmittag mit — 8.26
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Yan Diomandé hat sie erzeugt, und die 8.26 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Spielernoten24.12.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.63
Eine 8.63 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Yan Diomandé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Kader24.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jerdy Schouten steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die Serie ohne Niederlage steht bei 20. Manche Spiele waren Siege, manche waren Fluchten, aber eine Mannschaft, die sich weigert zu verlieren, ist eine Mannschaft, über die andere Kabinen reden.
Kader17.12.2029
Gegner verteidigen Yan Diomandé inzwischen zu zweit
20 Tore und ein Saisonschnitt von 7.49 führen dazu. Die Räume von früher sind weg; er trifft trotzdem — das Zeichen der wirklich Guten.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PSV erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spielernoten17.12.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.04
Eine 8.04 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Yan Diomandé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PSV hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Guus Til stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Jetzt 18 Spiele ungeschlagen. Manche wurden erarbeitet, manche überstanden — aber es entsteht eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten sind das Schwerste, wogegen man im Fußball spielen kann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Victor Jensen ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PSV hat der Abschied leise begonnen.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei PSV hat ihn als etwas anderes gehört.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Ein Schnitt von 7.14 in einer ersten Mannschaft, für die er einige Jahre zu jung ist. PSV haben etwas, und inzwischen hat es die ganze Liga bemerkt.
Kader03.12.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jerdy Schouten steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Die erste Niederlage nach 7 Spielen. Der Trainer wird sagen, sie musste irgendwann kommen; die Kabine wird sagen, nicht gegen Twente; die Anhänger werden die ganze Woche beides sagen, in dieser Reihenfolge.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Mads Bidstrup, und der Trainer ließ es geschehen.
Inzwischen 7 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sami Bouhoudane brauchte keine: 8.15, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Ein Saisonschnitt von 7.42, dahinter 15 Tore. Gegner haben begonnen, ihre Pläne um ihn herum zu bauen – das aufrichtigste Kompliment, das der Fußball zu vergeben hat.
Yan Diomandé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader26.11.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guus Til steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Youssef En-Nesyri, und der Trainer ließ es geschehen.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Yan Diomandé, an einem Nachmittag, an dem PSV schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Inzwischen 6 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Spielernoten19.11.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.30
Eine 8.30 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Yan Diomandé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei PSV tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Roda wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 5‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PSV war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
38 Zähler, und der Rest der Liga schaut nach oben. Jede Mannschaft, die am Ende Erster wird, verbringt die Saison damit, so zu tun, als denke sie nicht daran, und diese hat damit angefangen.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sami Bouhoudane brauchte keine: 8.27, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
5 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Kurz notiert
TransfermarktKodai Sano will mehr, als PSV bieten kann
SpielernotenJordy Bawuah schlägt sie einen nach dem anderen
TransfermarktFabian Merién steht mit einem Fuß draußen
PSV machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
24 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Heracles wird dieses Spiel schnell vergessen wollen: 3‑0, jeder Zweikampf verloren, dazu eine lange Heimfahrt. PSV war gnadenlos auf die Art, auf die gute Mannschaften gnadenlos sind.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Victor Jensen ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PSV hat der Abschied leise begonnen.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich habe alles hineingesteckt, aber meine Familie ist nicht hier — und ich, ehrlich gesagt, auch nicht.“ Eine Formkrise lässt sich trainieren. Das hier hat noch niemand wegtrainiert, und bei PSV weiß man das.
Schwung lässt sich nicht kaufen und schnell verlieren — PSV hat davon gerade 3 Siege am Stück.
Kader05.11.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guus Til steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
22 Heimspiele ungeschlagen. Gästemannschaften reden schon bei der Ankunft über die Atmosphäre, was meistens das Zeichen dafür ist, dass sie vor dem Anpfiff halb verloren haben.
6 Siege in Serie verändern, wie Gegner sich aufwärmen: leiser, mit mehr Blicken herüber. Serien reißen, das weiß jeder — aber in dieser Kabine plant niemand damit.
Spielernoten08.10.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.89
Eine 7.89 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Victor Jensen ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PSV hat der Abschied leise begonnen.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.10.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Guus Til steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.02 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Inzwischen 5 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Yan Diomandé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Transfermarkt01.10.2029
Als wäre er nie weg gewesen: Dante Rigo kehrt zurück
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Dante Rigo ist wieder Spieler von PSV, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Dante Rigo lebt diese Version bei PSV, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kader01.10.2029
Jerdy Schouten gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
2‑1 gegen Feyenoord, und die Gesänge dauerten lange nach dem Abpfiff an. Tabellenplätze kommen und gehen; solche Tage werden am Familientisch noch Jahre erzählt.
Spiel22.09.2029
PSV machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
21 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
Die Trainerbank24.09.2029
Isak Jensen: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PSV schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Wer gegen irgendwen trifft, hat ein Tor erzielt. Wer gegen die trifft, hat eine Geschichte mit seinem Namen darin, ein Jahrzehnt lang, und die Anhänger von PSV haben schon angefangen, sie zu erzählen.
Yan Diomandé und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
PSV machen aus dem eigenen Platz einen ungemütlichen Ort
20 Spiele ohne Niederlage auf eigenem Rasen. Der Platz hat sich nicht verändert, das Publikum schon: früher laut und schneller darin zu spüren, wann der Gegner lieber woanders wäre.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ PSV erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Spielernoten17.09.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.57
Eine 8.57 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei PSV diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Inzwischen 3 Siege in Serie, und die Frage lautet nicht mehr, ob die Serie endet, sondern wer sie beendet. Solches Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen; es muss genau auf diese Weise verdient werden.
Kader17.09.2029
Guus Til gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Alles war vereinbart, bis es das nicht mehr war, und Paul Wanner meldet sich bei PSV zurück, mit einem Sommer zum Vergessen. Keiner der beiden Vereine sagt, wer vom Tisch aufgestanden ist.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Seb Huntelaar hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Youssef En-Nesyri lebt diese Version bei PSV, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sami Bouhoudane brauchte keine: 8.03, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PSV hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Kader10.09.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Jerdy Schouten steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Er ist 21, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Cambuur wartet mit einem Trikot. Bei PSV tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Spielernoten13.08.2029
Doppelpack, und Patati nimmt den Nachmittag mit — 8.34
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Patati hat sie erzeugt, und die 8.34 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Das Schwerste daran, mit 21 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sami Bouhoudane brauchte keine: 7.81, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
Kader13.08.2029
Amine Bassi kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Amine Bassi hat es getan, bei PSV, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei PSV hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Platz 2, 77 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und ADO Den Haag wartet mit einem Trikot. Bei PSV tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Ablöse geeinigt, Vertrag geeinigt, Medizincheck terminiert. Paul Wanner ist am Wochenende der Spieler eines anderen Klubs — und bei PSV hat der Abschied leise begonnen.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Herba Guirassy hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
$360.0K waren das Höchste, was der Verein zahlen wollte, und Twente verlangte mehr. Solche Geschäfte werden in der letzten Woche eines Fensters ungefähr in der Hälfte der Fälle wiederbelebt, und alle Beteiligten wissen das.
Kader16.07.2029
Guus Til gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Manche Transfers brauchen eine Kampagne. Dieser brauchte ein Trikot mit der alten Nummer. Sami Bouhoudane ist wieder Spieler von PSV, und die Stadt hat ihre Geschichte des Sommers.
Platz 2, 77 Punkte — und das Ergebnis, das alle zuerst nachschauen, ist jetzt ihres. Das Wort wird am Stadion weiter nicht ausgesprochen. Genau daran erkennt man, dass alle daran denken.
Ablöse vereinbart, Gehalt vereinbart, und Admira Wacker wartet mit einem Trikot. Bei PSV tut niemand mehr so, als wäre es anders, und die Anhänger fragen nicht mehr ob, sondern wann.
Kader18.06.2029
Sami Bouhoudane kommt bei dem Verein an, mit dem er aufgewachsen ist
Jeder Fußballer hat eine Antwort auf die Frage nach dem Verein seiner Kindheit, und die meisten kommen nie dazu, danach zu handeln. Sami Bouhoudane hat es getan, bei PSV, und der erste Monat wird zeigen, was das mit einem Mann macht.
Yan Diomandé stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Sami Bouhoudane ist 21, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Kader18.06.2029
Jerdy Schouten gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
PSV kam mit $34.1M und ging mit dem besten Spieler des Hauses. Der Vorstand nennt es ein Geschäft; die Schlange an der Tageskasse wählt andere Worte.
Die Kurve18.06.2029
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Roda
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Yoël van den Ban hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
Sami Bouhoudane ist weg, in den Büchern stehen $34.1M, und die Anhänger haben das Gefühl, selbst verkauft worden zu sein. Ein gutes Geschäft und eine gute Entscheidung sind nicht immer dasselbe.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Dylan van Houten lebt diese Version bei Roda, und im ersten Monat sieht man das meistens.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Die Vereine haben sich mit Roda die Hand gegeben; der Spieler noch nicht. Als Nächstes kommen die persönlichen Bedingungen, und an denen sterben mehr Transfers, als irgendwer druckt.
Das Letzte an einem Transfer, das noch mit dem Spieler zu tun hat, ist seine Unterschrift unter seine eigenen Bedingungen, und die steht. PSV hat ihn verloren, bis auf den Papierkram.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ PSV schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
PSV fragte, und Heracles sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Yan Diomandé und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Alles mit Twente geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Das Angebot von Criciuma für Kane Aerts wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Es gibt von jeder Karriere eine Version, in der der Spieler dort landet, wo er hinwollte, statt dort, wo man ihn wollte. Herba Guirassy lebt diese Version bei PSV, und im ersten Monat sieht man das meistens.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von PSV darüber, wer wie hart arbeitet
„Ich habe zugehört, ich habe darüber nachgedacht, und ich bleibe. Das ist die ganze Geschichte.“ Die Vereine hatten sich auf eine Ablöse geeinigt. Sami Bouhoudane hatte nicht eingewilligt zu gehen, und das erwies sich als der entscheidende Teil.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Marco Tol und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader11.06.2029
Anton Gaaei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Vitesse wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Ricardo-Felipe Schwarz hat einen Wechsel zu Roda vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Ajax ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Ajax ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Elías Bentancor und Roda einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Kurz notiert
TransfermarktFilip Janssen darf sich etwas Neues suchen
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. AZ behält seinen Mann, und PSV kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Das Angebot ging diese Woche an AZ, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Das Angebot ging diese Woche an Twente, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei PSV — und es wird nicht zurückgezogen.
Das Angebot ging diese Woche an Roda, und die Antwort liegt bei ihnen. Erste Angebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
Alfredo Diaz und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Guus Til stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Die Papiere sind lange vor dem Spieler fertig. Simon Graves hat zugesagt, hierherzukommen, sobald sein laufender Vertrag endet — PSV haben damit ein Sommerbudget durch ein Telefonat ersetzt.
Der Name Kane Aerts ist in Gesprächen gefallen, an denen PSV nicht beteiligt war. Nichts Offizielles, nichts Unterschriebenes – aber auch nichts daran zufällig.
Kurz notiert
Die TrainerbankIsak Jensen bekommt es vom Trainer zu hören
Die Führung hat öffentlich gesagt, was intern längst gesagt wurde. Die Ergebnisse bis zur nächsten Sitzung entscheiden, und im Verein kennt jeder die Rechnung.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Das Angebot von Chiapas für Yoël van den Ban wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Der Wechsel mit Ajax ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.19 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Marco Tol und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader04.06.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Gaaei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dylano van Niftrik stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Die leichteste Unterschrift meiner Karriere.“ Splinter Klinkhamer und Roda einigen sich auf weitere 4 Jahre, und der Trainer kann mit ihm planen statt über ihn.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Eine ganze Saison lang der beste 21-Jährige, den irgendjemand in dieser Liga aufs Feld schicken konnte. Roda hat ihn, und alle anderen wissen es jetzt.
Sami Bouhoudane und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader21.05.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Gaaei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
De Graafschap wird ihn bis Juni weiter aufstellen und danach nichts für ihn bekommen. Nathan Kaninda hat einen Wechsel zu Roda vorab vereinbart, und die Einzigen, die dabei verlieren, sind die, die den Vertrag auslaufen ließen.
Splinter Klinkhamer ist 20, und Roda hat ihn für den Spieler verpflichtet, der er einmal sein wird, nicht für den, der er heute ist. Die erste Mannschaft kann warten; der Sinn eines solchen Geschäfts sind die Jahre, die es kauft.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader14.05.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Gaaei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Die Trainerbank14.05.2029
Stijn Meijer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Roda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Anton Gaaei ist lange genug dabei, um zu wissen, wie sich ein Frühjahr anfühlt, das schiefgeht — und er fühlt es. Eine Kabine, die Angst hat, spielt auch so.
Noch 4 Monate — und beide Seiten wissen, was das heißt: Mit jeder Woche ohne Unterschrift sinkt die Ablöse, die Roda verlangen kann, und steigt das Gehalt, das Rio Robbemond verlangen kann.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
37 Tage, sagt der Befund — und Befunde sind gnädiger als die Wirklichkeit. Die Spiele in diesem Zeitraum sind ab sofort die Aufgabe von jemand anderem.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Rayan Khoums und Roda einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Justin Treichel darauf steht.
Sami Bouhoudane und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader30.04.2029
Anton Gaaei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Die Trainerbank30.04.2029
Memphis De Vrij ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Roda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Roda unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kurz notiert
TransfermarktWieder ein Notizbuch für Sami Bouhoudane gezückt
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader16.04.2029
Dylano van Niftrik gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Ben Zich, und der Trainer ließ es geschehen.
Transfermarkt16.04.2029
Sami Bouhoudane wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Der Name Sami Bouhoudane taucht immer wieder in fremden Sportteilen auf. Roda schweigt, und das sagt genug.
Die Trainerbank16.04.2029
Stijn Meijer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
Bei Roda sagt das niemand offiziell, und die Aufstellungen sagen es seit Wochen. In jedem Kader gibt es eine kleine Gruppe, die aufgestellt wird, wenn das Spiel schwer ist — er gehört jetzt dazu.
Zahlen bleiben in einer Kabine nicht geheim. Er verlangt nicht mehr, als er wert ist; er fragt, warum jemand neben ihm mehr wert ist, und Roda hat keine gute Antwort.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Ein Saisonschnitt von 7.19 in einem Alter, in dem die meisten seines Jahrgangs noch in der Jugend spielen. Roda weiss, was da heranwächst — und inzwischen wissen es auch alle anderen.
Sami Bouhoudane stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader09.04.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Anton Gaaei steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Justin Treichel darauf steht.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Reda El Meliani hat seine Antwort von Roda; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Justin Treichel etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Roda oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
0‑4 für Groningen, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
Platz 17, 21 Zähler. Jede Saison ist eine Geschichte, und dies ist ihre letzte Zeile; der Verein hat jetzt drei Monate, um zu entscheiden, wovon die nächste handelt.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Spiel31.03.2029
Kein Ende in Sicht: Roda wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Roda muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Sami Bouhoudane und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
5 Spiele, in jedem mindestens zwei Gegentore. Mannschaften, die so viel kreieren, können damit eine Weile leben. Für immer kann es niemand.
Kader02.04.2029
Anton Gaaei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Kurz notiert
VorstandIn der Kabine von Roda ging niemand schnell nach Hause
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Die Trainerbank26.03.2029
Rio Robbemond: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
7 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Jetzt 5 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Anton Gaaei stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 21-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Sami Bouhoudane hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Die Trainerbank19.03.2029
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 2‑3 verließ Kenneth Klaassen den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kurz notiert
Die TrainerbankStijn Meijer bekommt es vom Trainer zu hören
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.17 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Sami Bouhoudane stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Anton Gaaei stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
2 vorn und in völliger Kontrolle — und am Ende war Heerenveen die zufriedenere Mannschaft. Es gibt keine Version dieses Nachmittags, die Roda gern noch einmal anschaut.
Note 9.93 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich will etwas gewinnen, und ich würde das gern hier tun.“ Es wurde nichts gefordert und nichts angedroht — aber eine Vereinsführung bei Roda hört einen solchen Satz genau so, wie er gebaut ist.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Roda
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Sami Bouhoudane und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader26.02.2029
Anton Gaaei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Note 7.75. Fragen Sie irgendjemanden beim Verlassen des Stadions, was den Ausschlag gab, und Sie bekommen einen Namen — die einzige Auszeichnung, die je wirklich zählte.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Kenneth Klaassen nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
13 Defensivaktionen und am Ende ein Zu-null. Der Nachmittag eines Verteidigers lässt sich nur über das erzählen, was nicht passiert ist — deshalb macht niemand eine Zusammenfassung daraus, und jeder Trainer der Liga nähme ihn.
Kurz notiert
Die TrainerbankDie Formtabelle hat George Younan eingeholt
2‑6 für AZ, und es war genau so schlimm, wie die Zahl vermuten lässt. Es gibt Niederlagen, über die man streitet, und Niederlagen, für die man sich entschuldigt; das war die zweite Sorte.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 7 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Note 7.80 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
8 Tore in einem Spiel, Yoël van den Ban auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Roda und AZ nicht mehr verlangen.
Kader19.02.2029
Anton Gaaei gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Mit 23 wird über ihn von Leuten gesungen, die doppelt so alt sind — eine Zuneigung, die sich ein Zugang über Jahre verdienen muss und ein Junge von hier fürs Auftauchen bekommt. Und zugleich das Schwerste, dem man im Fußball gerecht werden kann.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
3‑0 — und die Schlagzeilen gehörten Sami Bouhoudane, an einem Nachmittag, an dem Roda schlicht alles gelang. Von solchen Tagen erzählt man den ganzen Winter.
Spielernoten12.02.2029
Doppelpack, und Sami Bouhoudane nimmt den Nachmittag mit — 9.14
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Sami Bouhoudane hat sie erzeugt, und die 9.14 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Er ist 21, sein Schnitt liegt bei 7.11 — und die älteren Profis haben angefangen, ihm in den schweren Minuten den Ball zu geben. Der letzte Teil ist der eigentliche Scouting-Bericht.
Es gibt eine besondere Wärme, die ein Stadion für einen 23-Jährigen aufhebt, den es als seinen empfindet. Mokrane Bentoumi hat sie jetzt — und alles, was er hier noch tut, wird an dem Wohlwollen gemessen, das er geschenkt bekam.
Spielernoten12.02.2029
Jérôme Déom spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.08. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
Kader12.02.2029
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Stijn Meijer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„So will ich das jede Woche sehen. Nicht das Ergebnis, die Art, wie sie es angegangen sind.“ Der Trainer, nach dem 3‑0, redete schon über das nächste Spiel.
Jeder Trainer hat im Kopf eine kurze Liste der Männer, die er auf dem Platz haben will, wenn es ernst wird, und sie wird nie veröffentlicht. Die Aufstellungen für die großen Nachmittage sagen, dass Justin Treichel darauf steht.
Kurz notiert
SpielernotenMichael Breij lief sie den ganzen Tag an
Die TrainerbankGerade ist jemand anderes besser als Kjeld Dries
Der Transfer, der Sami Bouhoudane zu Racing Genk gebracht hätte, ist in der letzten Phase geplatzt. Er meldet sich bei Roda zurück – mit einem Sommer zum Vergessen und einer Saison, die noch zu spielen ist. Wer die Gespräche abgebrochen hat, sagt niemand.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
Vorstand05.02.2029
Frist verstrichen: 2 verpflichtet, 2 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Roda erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Es ist der legitimste Ehrgeiz des Sports und für die meisten Vereine der am schwersten zu erfüllende. Anton Gaaei will internationalen Fußball; ob Roda das liefern kann, ist eine Frage der nächsten zwei Saisons, nicht eine über ihn.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Spiel03.02.2029
Kein Ende in Sicht: Roda wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Roda muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Sami Bouhoudane und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Note 8.06 mit 21, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Der Wechsel mit Ajax ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 8 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Spielernoten22.01.2029
Sami Bouhoudane, 21, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 8.06
Eine 8.06 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 21-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Er wird bis zum Sommer hier spielen und dann kostenlos durch die Tür gehen, weil er längst anderswo unterschrieben hat. Den ersten Teil dieses Satzes verkraften die Fans; am zweiten werden sie zu knabbern haben.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Vereine sind sich einig, der Rest ist Formsache: ein Medizincheck, ein Foto, eine Unterschrift. Bei Roda tut niemand mehr so, als würde er dieses Trikot noch einmal tragen.
Roda fragte, und Ajax sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Manche Entscheidungen dauern lange. Diese hat zehn Minuten gedauert — die meiste Zeit davon haben wir einen Stift gesucht.“ Mik Vergoossen und Roda einigen sich auf weitere 4 Jahre.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stijn Meijer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Das Angebot von Cardiff City für Yoël van den Ban wurde angehört und noch am selben Tag zurückgeschickt. Erste Gebote sollen selten durchgehen; sie sollen herausfinden, wie laut die Tür zufällt.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Ajax behält seinen Mann, und Roda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Die Anzeigetafel stand, der Sieg war eingepreist, und dann traf NEC. Es gibt keine schlimmere Minute für ein Gegentor, und das Stadion leerte sich in der Stille, die auf so eines folgt.
Kader15.01.2029
Stijn Meijer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
Ajax ist gefragt worden, ob sie ihn verleihen würden. Leihen werden schnell vereinbart oder gar nicht, und diese wird bis zum Wochenende das eine oder das andere sein.
Kurz notiert
Die TrainerbankDer Trainer macht Rio Robbemond zum Exempel
18 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Roda verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
13 Spiele ohne Sieg, und dann das, gegen ADO Den Haag. Erleichterung ist ein seltsames Geräusch in einem Fußballstadion, und am Ende war es das einzige.
Spielernoten08.01.2029
Doppelpack, und Sami Bouhoudane nimmt den Nachmittag mit — 9.36
Es gibt eine besondere Stille im Gästeblock, wenn ein Mann zweimal trifft. Sami Bouhoudane hat sie erzeugt, und die 9.36 neben seinem Namen ist allen anderen gegenüber eher großzügig.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Roda fragte, und AZ sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
Der Wechsel mit Ajax ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Spiel30.12.2028
Kein Ende in Sicht: Roda wartet weiter auf einen Sieg
Nun 13 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Roda muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
25 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Roda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 10 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Es ist eine ganz eigene Stille, wenn ein Stadion zusieht, wie eine sichere Führung zerfällt. Heracles kam immer wieder, weil nichts ihn aufhielt, und Roda wird die ganze Woche nach der letzten halben Stunde gefragt.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Note 7.84 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
32 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Roda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Jetzt 12 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Note 8.01 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Stijn Meijer stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stijn Meijer, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Kenneth Klaassen nach dem 1‑1, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankStijn Meijer wird aufgestellt, wenn es zählt
TransfermarktSami Bouhoudane wird mit einem Abgang in Verbindung gebracht
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 47 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Platz 17, 11 Punkte und ein Restprogramm mit weniger Spielen darin als Ausreden. Die Mathematik ist noch nicht grausam, aber freundlich ist sie nicht mehr.
„Ich habe hier alles gegeben und brauche eine neue Aufgabe.“ Der Antrag ist offiziell, und das Verhältnis wird nie wieder dasselbe sein.
Die Trainerbank11.12.2028
Kjeld Dries: Das war mir anders versprochen worden
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Spielernoten11.12.2028
Sami Bouhoudane, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 7.91
Eine 7.91 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Er ist 20, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Im Rückstand, und bei jeder ehrlichen Betrachtung geschlagen, bis zur Minute 86. De Graafschap hatte die Punkte schon in der Tasche, und eine Ecke des Stadions glaubte noch daran — was im Allgemeinen der Moment ist, in dem es passiert.
Kurz notiert
KaderWorte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Roda
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Jetzt 9 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Der Trainer hat nicht viele Worte gebraucht, und er hat sie nicht gebraucht.“ Michael Breij hat seine Antwort von Roda; was er daraus macht, ist die Geschichte des nächsten Fensters.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 7 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 16. Er ging an Leuten vorbei, als hätte man ihm einen Preis dafür versprochen, und am Ende tat der Außenverteidiger nicht einmal mehr so, als versuche er es.
Die Trainerbank27.11.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Kenneth Klaassen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Daan Maas stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Als Schlagzeile taugt es wenig, und es ist der Grund, warum Spieler dem nächsten Versprechen glauben. Roda sagte Rio Robbemond, etwas werde passieren, und dann passierte es — was in dieser Branche als bemerkenswert durchgeht.
Kurz notiert
Die TrainerbankAland Abdi bekommt es vom Trainer zu hören
11 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
6 Spiele ohne Treffer. Stürmer heben den Kopf nicht mehr, Mittelfeldspieler nehmen den Kontakt zu viel, und auf jeden Ball über die Latte folgt ein Stöhnen, das sich seit dem letzten Tor aufbaut.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Die Trainerbank20.11.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Kenneth Klaassen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Kader20.11.2028
Stijn Meijer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
13 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
10 Punkte und ein Spielplan, der zur Neige geht. Die Rechnung ist noch nicht grausam, freundlich aber auch nicht mehr.
Die Kurve13.11.2028
Eine Pokalklatsche bei PSV zwingt Roda zur Erklärung
0:3, und lange vor dem Ende war der Gästeblock von Aufmunterung zu etwas deutlich Schärferem übergegangen. Wegen einer knappen Niederlage ruft niemand bei einer Radiosendung an.
Jetzt 6 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
5 Spiele, kein Treffer, und ein Trainingsgelände, das alles versucht hat. Es wird enden — Durststrecken enden immer — aber niemand bei Roda kann sagen, in welcher Woche.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Jetzt 4 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Die Chancen entstehen, und zwischen dem Entstehen und dem Abschluss passiert etwas. 3 Spiele sind es jetzt, und die Unruhe im Stadion setzt jede Woche ein wenig früher ein.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Kjeld Dries, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑1, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Knochen wachsen zusammen. Das ist das eine Gnädige an dieser Verletzung und der Grund, warum Roda offener darüber spricht als über ein Knie. Er kommt zurück — und ungefähr dann, wann sie es sagen.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Gelungene Dribblings: 18. Ab der siebzigsten Minute liegt eine besondere Verzweiflung im Gesicht eines Außenverteidigers, und sie war zu sehen.
Die Trainerbank30.10.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Kenneth Klaassen den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kader30.10.2028
Stijn Meijer gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ein anderer war besser, der Trainer hat es mit der Aufstellung gesagt, und darüber gibt es nichts zu streiten. Das Trikot bekommt er nur auf dem einen Weg zurück, auf dem man es zurückbekommen kann.
Kurz notiert
Die TrainerbankStijn Meijer ist für den Trainer ein Mann geworden, dem er vertraut
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Abwehr. 13 Paraden, mehrere davon von der Sorte, die niemand erwartet, und zehn Feldspieler, die ihm ein Getränk schulden.
Ein Knochen, die eine Verletzung mit Kalender. Roda wird ein Rückkehrdatum nennen und damit, ungewöhnlich für diese Branche, wahrscheinlich recht behalten.
Marco Tol und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
AZ nahm die Punkte mit; die Niederlage mit 0‑1 wird auf den Rängen Erklärungsbedarf wecken.
Die Trainerbank23.10.2028
Das Urteil des Trainers
„Das geht auf mich. Ich stelle die Mannschaft auf, und ich habe falsch aufgestellt.“ Trainer sagen das, wenn sie es so meinen, und wenn sie so gesehen werden müssen; nach dem 0‑1 verließ Kenneth Klaassen den Raum, bevor jemand fragen konnte, welches von beiden.
Kader23.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Stijn Meijer steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu George Younan, und der Trainer ließ es geschehen.
Die Aufstellung sagt es jede Woche öffentlich, bis es sich ändert. Die einzige Variante des Aussortiertwerdens, gegen die ein Fußballer nicht argumentieren kann, und die, die er am schwersten nimmt.
„Mir wurde gesagt, welche Rolle ich habe, und darauf habe ich unterschrieben. Passiert ist nichts.“ Ein Vorwurf mit Datum lässt sich am schwersten aus der Welt schaffen.
1 für Cain Seedorf, Note 7.96 — und der Name eines Innenverteidigers in dem Teil des Berichts, in den er sonst nur aus Versehen gerät. In der Kabine wird man ihn einen Monat lang daran erinnern.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Niemand wird es bestätigen, und nichts sonst erklärt die Aufstellungen des letzten Monats. Ein teurer Fehler kauft einem Spieler eine Zeit als zweite Wahl, die immer länger dauert als der Fehler.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stijn Meijer, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Kader16.10.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Aland Abdi steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 9 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
„Ich habe Ambitionen, und ich würde mir wünschen, dass der Klub sie teilt.“ Niemand hat um einen Wechsel gebeten, niemandem wurde die Tür gezeigt – aber diesen Satz wählt ein Spieler mit Bedacht, und in der Chefetage hört man ihn genau so, wie er gemeint war.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Die Auszeichnung als bester Nachwuchsspieler des Monats geht an einen 20-Jährigen von Roda, der vier Spieltage in Folge fertig aussah. Die nächsten vier entscheiden, ob er es ist.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Roda niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 0‑3, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Justin Treichel, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Kjeld Dries wurde etwas gesagt, und dann ist es passiert. In dieser Branche gilt das als bemerkenswert, und die Kabine hat es schneller bemerkt, als es jeder Anhänger gekonnt hätte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Aland Abdi stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Kader25.09.2028
Ein Talent von Roda holt die Nachwuchsauszeichnung
Sami Bouhoudane ist 20 und war an einem Wochenende der Beste seines Jahrgangs in der Liga. Darauf sollte niemand eine Karriere bauen, und alle tun es still.
Zweimal dementiert, dreimal gedruckt — die übliche Arithmetik. Bis Justin Treichel etwas unterschreibt, einen Vertrag bei Roda oder anderswo, gehört diese Spalte ihm.
„Man hat es mir klar gesagt, und so ist es mir lieber.“ Der Trainer von Roda hat Santiago Pérez deutlich gemacht, woran er ist — mehr bekommen viele nie.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Er ist 18, und das Stadion singt schon seinen Namen — das passiert Jungen von hier und Neuzugängen so gut wie nie. Alles von jetzt an wird an einer Zuneigung gemessen, für die er nichts getan hat, außer von hier zu sein.
Note 7.83, und im Stadion hätte niemand widersprochen. Er war an allem Wichtigen beteiligt und an fast allem Unwichtigen dazu.
Die Trainerbank18.09.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑1 bereithält, vorgetragen von Kenneth Klaassen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dylano van Niftrik stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Der Trainer wollte gegen diesen Gegner ein anderes Profil, was ein echter fußballerischer Grund ist und kein Trost. Er hat nichts falsch gemacht, und er hat nicht gespielt.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
6 Tore in einem Spiel, Jérôme Déom auf der Torschützenliste und ein Ergebnis, das wie ein Druckfehler aussieht. Neutrale konnten von Roda und ADO Den Haag nicht mehr verlangen.
In jedem der letzten 4 Spiele mindestens zwei Gegentore. Es ist nicht ein Fehler, der sich wiederholt — das wäre leichter zu beheben; es ist jede Woche ein anderer.
Spielernoten11.09.2028
Jérôme Déom spielte einen anderen Nachmittag als alle anderen
8.15. Es gibt Leistungen, die ein Zuschauer jemandem beschreibt, der nicht dabei war, und einfach nicht rüberbringt; dies war eine, und die Zahl hilft dabei auch nicht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 2‑4, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Dylano van Niftrik stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
Sami Bouhoudane, 20, spielt, als wäre er seit Jahren hier — 9.57
Eine 9.57 bedeutet neben dem Namen eines Neunundzwanzigjährigen das eine und neben dem eines 20-Jährigen etwas völlig anderes. Im Stadion musste das niemandem erklärt werden.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
An manchen Nachmittagen ist der Torhüter die ganze Mannschaft. 7 Paraden, etliche davon der Sorte, die niemand für haltbar hält, und am Ende ein Ergebnis, das allen vor ihm schmeichelt.
Vorstand04.09.2028
Frist verstrichen: 21 verpflichtet, 26 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Roda erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Roda hat ihn als etwas anderes gehört.
Marco Tol stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Wer nach dem Abpfiff fragte, was die Teams trennte, bekam einen Namen: Sami Bouhoudane. 3‑2 gegen Heracles — und der Applaus am Ende galt vor allem ihm.
Roda fragte, und Ajax sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Vor der Unterschrift wurde mir einiges gesagt. Ich werde es nicht wiederholen, aber ich erinnere mich an jedes Wort.“ Roda schweigen dazu, was auch eine Antwort ist.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Roda hat den schweren Teil mit Ajax hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 21 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Roda fragte, und Ajax sagte Nein, ohne über eine Summe zu reden. Es ist die eindeutigste Antwort im Fußball und die, auf die Vereine am häufigsten zurückkommen, um sie zu prüfen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Justin Treichel, und der Trainer ließ es geschehen.
„Ich wollte nie woanders sein. Hier ist noch etwas offen.“ Noa Engels bindet sich für weitere 4 Jahre an Roda.
Die Trainerbank28.08.2028
Der Blick von der Bank
„Wir werden es uns anschauen, wir werden daraus lernen, und dann geht es weiter.“ Die drei Sätze, die jeder Trainer für ein 0‑2 bereithält, vorgetragen von Kenneth Klaassen vor einem Raum, der sie schon einmal gehört hatte.
Anhänger organisieren sich gegen den Vorstand von Roda
Eine schlechte Stimmung kann man aussitzen. Eine Gruppe von Leuten, die sich hinterher trifft, um zu beschließen, was dagegen zu tun ist, nicht – und jeder im Haus weiß, in welchem Stadium man sich befindet.
Kader14.08.2028
Aland Abdi verletzt sich am Kniebandapparat — 16 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 16 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
12 Spiele ohne Sieg sind die Art von Serie, die verändert, wie eine Stadt über ihren Verein spricht, und De Graafschap war der Nachmittag, an dem sie endete. Ein Ergebnis repariert nichts, und nach einem fühlt sich alles anders an.
Das Schwerste daran, mit 20 in einer Profimannschaft zu stehen, ist, dass niemand Rücksicht nimmt. Sami Bouhoudane brauchte keine: 7.70, und er wirkte wie der Ruhigste auf dem Platz.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Roda ist mit einem Angebot zu Heracles gegangen, und die Anhänger sind mit einer Meinung dazu ins Internet gegangen. Ob eines von beiden etwas ändert, entscheidet der verkaufende Verein.
Schlimmer kann man einen Fußballer nicht verlieren. Kwandile Gumemde hat einen Wechsel vorab vereinbart, das heißt jeder Einsatz bis Juni kommt von einem Mann, den der Verein nicht mehr verkaufen kann — und oben wird jemand erklären müssen, wieso es so weit kam.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Rio Robbemond ist 23, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
24 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Roda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Alles mit Excelsior geklärt, alles mit dem Spieler geklärt; ein Arzt ist der Einzige, der noch zu überzeugen ist. Bis zum Foto sind es noch ein, zwei Tage.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Sami Bouhoudane ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Mit 31 soll die Entwicklung eigentlich abgeschlossen sein, und das ist sie nicht: 3 Punkte besser als vor einem Jahr. Das passiert denen, die die langweiligen Teile ernst nehmen.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Die unglamouröse Genialität eines gut geschriebenen Vertrags. Koen Jansen gehört inzwischen jemand anderem, und $566.7K sind eingetroffen, weil die Verkäufer weiter dachten als bis zum Ende des Transferfensters.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
32 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Roda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 20 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Der Wechsel mit Ajax ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Mit 25 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Aland Abdi, und der Trainer ließ es geschehen.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
39 Tage stehen in der Mitteilung, und dahinter ein Jahr stiller Reha, bei der niemand zusieht. Roda verliert einen Spieler für eine Saison; er verliert etwas, das schwerer zu benennen ist.
Transferziele24.07.2028
Ablöse geklärt, jetzt die Bedingungen für Irakli Yegoian
Roda und Excelsior haben sich auf $3.1M verständigt. Der Rest gehört dem Spieler und seinem Berater, und ein Anhänger, der so etwas schon einmal verfolgt hat, kauft das Trikot noch nicht.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Die Vereine waren sich einig, der Spieler nicht. Ein Korb, und ein öffentlicher: AS Roma behält ihn, und die Anhänger hier fragen sich, was er über den Ort gehört haben mag.
Mit 22 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Die Anfrage wurde gestellt, und die Antwort kam in einem Satz zurück. Es liegt keine Zahl auf dem Tisch, weil es keine Zahl gegeben hätte, die gereicht hätte.
Mit 27 soll das Besserwerden vorbei sein. Ist es nicht: 3 Punkte über der Marke vom Jahresbeginn — das passiert Spielern, die die langweiligen Teile des Berufs ernst nehmen.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Kader17.07.2028
Staf Janssen verletzt sich am Kniebandapparat — 19 Tage Pause
Die Worte, die ein Physiotherapeut langsam ausspricht. 19 Tage wird der Verein melden, und jeder, der diese Diagnose schon einmal gehört hat, weiß, dass die Zahl das Geringste ist: Das Knie kommt vor dem Spieler zurück.
Ein Medizincheck, eine Unterschrift, ein Trikot, das vor einer Sponsorenwand hochgehalten wird. Roda hat den schweren Teil mit AS Roma hinter sich, und was bleibt, ist der Teil, den die Anhänger tatsächlich zu sehen bekommen.
Keine Formphase — ein echter Schritt nach oben, über Monate gehalten. Mit 23 kann er auf diesem Niveau Dinge, die er zu Saisonbeginn nicht konnte, und der Trainerstab sagt Ihnen genau welche.
Marco Tol und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Kader17.07.2028
Anton Gaaei hat sich mit 25 verbessert, womit niemand rechnete
Karrieren sollen ein Plateau erreichen und dann abfallen, und wer das ignoriert, hat auf dem Trainingsplatz zugehört. 3 Punkte über Monate — in einem Alter, in dem die Richtung normalerweise nur eine ist.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Monza behält seinen Mann, und Roda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
„Es hat lange genug gedauert. Lieber rede ich Klartext, als dass es weiter im Raum steht.“ Zehn Minuten hinter verschlossener Tür bei Roda, und beide kamen mit den Worten heraus, es sei alles in Ordnung.
Eine Knieverletzung der schlimmsten Sorte für Staf Janssen
26 Tage laut Prognose — und ein langes, privates, unglamouröses Jahr Reha, das niemand sieht. Roda verliert einen Fußballer; er verliert erheblich mehr als eine Saison.
„Ich weiß, was die Leute sagen werden. Ich weiß, was ich will, und das ist hier.“ Konyaspor hatte die Ablöse vereinbart und das Trikot bereit; den Spieler hatten sie nicht, und jetzt werden sie ihn nicht bekommen.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Sami Bouhoudane ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Excelsior behält seinen Mann, und Roda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Stijn Meijer, und der Trainer ließ es geschehen.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Yoël van den Ban trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
TransfermarktDie Geschichte um Sami Bouhoudane will nicht sterben
TransfermarktGespräche zwischen Roda und Aland Abdi stocken
Die TrainerbankAnton Gaaei behält die Stimme seines Trainers
„Ich will um Titel spielen, solange meine Beine es zulassen.“ Nichts an diesem Satz ist ein Wechselgesuch — und niemand bei Roda hat ihn als etwas anderes gehört.
Der Wechsel mit Ajax ist in jeder Hinsicht abgeschlossen, außer der, die ihn auf den Platz bringt. In diesem Stadium geht nichts mehr schief, abgesehen von den Gelegenheiten, bei denen es doch passiert.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marco Tol stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„An manchen Morgen wachst du auf und alles, was du kennst, ist noch immer weit weg.“ Es ist nicht der Fußball und war es nie: Roda hat es mit einem Mann zu tun, der ein anderes Land will.
Kurz notiert
Die TrainerbankNoa Engels bekommt es vom Trainer zu hören
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Form kommt und geht; das hier ist nicht gegangen. Sami Bouhoudane ist 20, und die Version, die jetzt trainiert, hätte es in die Mannschaft von vor einem Jahr nicht geschafft.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Kader22.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Daniel Lajud steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Kader15.05.2028
Worte auf dem Trainingsplatz von Roda darüber, wer wie hart arbeitet
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere gedacht haben. Marco Tol steht im Zentrum, und die Mannschaft erfährt jetzt, ob der Standard steigt oder die beiden schlicht aufhören, miteinander zu reden.
Wieder eine Woche, wieder ein Gerücht, wieder ein Dementi, das niemand so recht glaubt. Roda weiß, dass der Markt solche Dinge entscheidet, nicht die Sportseiten – aber die Sportseiten sind lauter.
„Dreißig Minuten, Tür zu, alles gesagt. Danach haben wir uns die Hand gegeben.“ Was im Raum war, blieb im Raum — und Rio Robbemond trainierte am nächsten Morgen wie einer, der weniger zu tragen hat.
Kurz notiert
Die TrainerbankStijn Meijer sind Minuten versprochen worden
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Kader08.05.2028
Marco Tol gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Vereine geben ständig Versprechen, und die Zeitung erfährt davon meist erst, wenn sie gebrochen werden. Dieses wurde gehalten, und die Kabine hat das schneller bemerkt als jeder Anhänger.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Sami Bouhoudane. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
„Da ist eine Lücke, und so zu tun, als wäre sie nicht da, hilft niemandem.“ Keine Seite hat sich bewegt, und der Kalender arbeitet für genau eine davon.
Ein Gespräch im Büro des Trainers, und eine Zusage, die dabei herauskam. Solche Versprechen sind billig zu geben und teuer zu brechen, und Stijn Meijer hat sich das Datum notiert.
„Ich erinnere mich an das Gespräch. Ich erinnere mich genau daran, was darin versprochen wurde.“ Roda erinnert sich womöglich anders — und genau das ist das Problem.
Anton Gaaei stand im Zentrum, und als man sie trennte, waren drei oder vier weitere beteiligt. Trainingsgelände sind enge Orte, und lange Saisons machen sie enger.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Daniel Lajud stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
6 Neuzugänge in einem einzigen Transferfenster. Jeder einzelne mag eine Verbesserung sein, und die Mannschaft kann trotzdem eine Weile schlechter sein – der Teil eines Umbaus, den die Urteile nie erwähnen.
„Ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht, und jeden Tag wache ich am falschen Ort auf.“ Das kann bei Roda niemand aus einem Mann heraustrainieren, und niemand dort tut so, als ob.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Jede Pressekonferenz beginnt und endet inzwischen gleich: mit der Zukunft von Sami Bouhoudane. Dem Trainer gehen die neuen Formulierungen aus, um nichts zu sagen.
Nichts Schriftliches und nichts Öffentliches: ein Wort über Spielzeit, bei Roda unter vier Augen gegeben. Die Aufstellungen des nächsten Monats werden zeigen, ob es etwas wert war.
Es ist keine Stimmung auf den Rängen mehr, sondern etwas Organisiertes. Vorstände können eine schlechte Atmosphäre lange ignorieren; diese Stufe davon nicht sehr lange.
Jetzt 11 Spiele ohne Sieg — und im Stadion herrscht diese besondere Stille einer Kurve, die das Schlimmste erwartet. Ein dreckiges 1:0 würde das meiste heilen; genau das macht es so zermürbend.
Note 7.91 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
6 Paraden und ein Ergebnis, auf das die zehn Mann vor ihm keinen Anspruch hatten. Torhüter fallen nur an den schlechten Tagen auf; dies war einer von den anderen.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marco Tol stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Ausgleich in Minute 89, nach einem Nachmittag, den Roda so gut wie eingetütet hatte. Utrecht wird von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Heimkabine von zwei verschenkten, und beide haben recht.
Mit 20 tut er in dieser Saison Dinge, die er letzte Saison nicht konnte, und er tut sie jede Woche. Form kommt und geht; das hier ist lange genug geblieben, um anders genannt zu werden.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marco Tol stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
„Ein Punkt ist ein Punkt, und ich nehme ihn, aber wir hätten alle drei holen müssen.“ Kenneth Klaassen nach dem 0‑0, und der Satz, den an diesem Wochenende irgendwann jeder Trainer im Land gesagt hat.
Anhänger, die singen, wenn es schlecht läuft, sind Anhänger. Anhänger, die sich danach versammeln, sind ein Problem — und im Verein weiß jeder, welches von beiden das inzwischen ist.
Spiel26.02.2028
Kein Ende in Sicht: Roda wartet weiter auf einen Sieg
Nun 7 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Roda muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Anton Gaaei und ein Mitspieler sind aneinandergeraten, und nicht wegen Fußball. Trainingsgelände sind kleine Orte, und eine lange Saison macht sie kleiner.
„Ich stelle Spieler auf, die die Arbeit machen. Die ganze.“ Kein Name fiel — und trotzdem drehte sich jede Kamera zu Dario Van Den Buijs, und der Trainer ließ es geschehen.
Note 8.30 — so eine Zahl schreibt ein Reporter zweimal auf, um sicher zu sein. Alles, was er versuchte, gelang; was er nicht versuchte, war es nicht wert.
Gelungene Dribblings: 16. Jedes Mal, wenn er den Ball hatte, musste jemand eine Entscheidung treffen, und jedes Mal war sie falsch.
Kader28.02.2028
Daniel Lajud gerät wegen der Ansprüche mit einem Mitspieler aneinander
Der älteste Streit jeder Kabine und der einzige, bei dem es wirklich um Fußball geht: Einer findet, der andere legt zu wenig hinein. Es ist auch der Streit, über den ein Trainer insgeheim nicht unglücklich ist.
„Wir waren heute nicht gut genug, und ich werde das nicht schönreden.“ Kenneth Klaassen nach dem 2‑3, im Ton eines Mannes, der die nächste Frage kennt und nicht vorhat, sie zu beantworten.
Kurz notiert
KaderSami Bouhoudane ist bestes Nachwuchstalent des Wochenendes
„Ich habe nichts Schlechtes über diesen Ort zu sagen. Ich muss nur woanders sein.“ Jetzt steht es schwarz auf weiß, und Roda können nicht länger so tun, als hätten sie nichts gehört.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Groningen behält seinen Mann, und Roda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Es ging nicht um Fußball, und jeder, der es gesehen hat, weiß das. Zwei Männer, die am Samstag zusammen spielen müssen, haben bei Roda diese Woche Dinge gesagt, die länger als eine Woche brauchen.
Jemand hat laut ausgesprochen, was mehrere darüber dachten, wie hart ein anderer trainiert, und Marco Tol stand mittendrin. Der eine Kabinenstreit, bei dem es wirklich um Fußball geht.
„Ich könnte über Entscheidungen reden und über Glück. Ich tue es nicht. Wir haben verloren.“ Der Trainer, das 1‑2, und eine Pressekonferenz von vier Minuten.
„Wer nicht für das Trikot läuft, wird es nicht lange tragen.“ Ein Name fiel nicht und war auch nicht nötig; in der Kabine wusste jeder, wer gemeint war.
Das System hat sich verändert, seine Position nicht. Ein Fußballer kann seine Form verbessern; die Formation des Trainers kann er nicht verbessern, und das ist das ganze Problem.
Kurz notiert
KaderSami Bouhoudane, 20, ist der beste Nachwuchsspieler des Wochenendes
Die TrainerbankDer Trainer hat Noa Dundass Fehler noch nicht vergessen
Note 7.82 mit 20, in einer Mannschaft, die auf das Alter keine Rücksicht nimmt. Er brauchte keine, und er wirkte wie der am wenigsten nervöse Mann auf dem Platz.
„Das ist keine Wut. Ich denke seit Monaten darüber nach, und nichts von dem, was zuletzt passiert ist, hat daran etwas geändert.“ Das Gesuch liegt auf einem Schreibtisch bei Roda — und es wird nicht zurückgezogen.
Vorstand07.02.2028
Frist verstrichen: 10 verpflichtet, 13 abgegeben
Damit sind die Geschäfte bei Roda erledigt, bis das Fenster wieder öffnet. Ob es gereicht hat, wird an Samstagen beantwortet und nicht in einer Kolumne, und der erste Samstag ist nah.
Spiel05.02.2028
Kein Ende in Sicht: Roda wartet weiter auf einen Sieg
Nun 4 Spiele ohne Sieg, und die Ausreden sind dünner geworden als die Geduld. Irgendjemand bei Roda muss irgendwoher ein Ergebnis holen.
Anton Gaaei und ein Mitspieler haben sich diese Woche Dinge gesagt, die sich in einer Woche nicht zurücknehmen lassen. Um Fußball ging es nicht, und am Samstag spielen beide.
Nicht jetzt, und zu keinem Preis, den der Verein laut auszusprechen bereit war. Excelsior behält seinen Mann, und Roda kehrt zu einer Liste zurück, auf der ein Name durchgestrichen ist.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Joel Stengs hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Für genau diesen Morgen gibt es eine Akademie. Wesley Clasie hat jede Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen und trägt nun eine Profinummer; am stolzesten sind die, die ihn mit zwölf trainiert haben.
Transfermarkt07.02.2028
Einer von uns: Joel De Jong rückt in die erste Mannschaft von Roda
Vereine geben Vermögen für die Suche nach Spielern aus und finden gelegentlich einen den Flur hinunter. Joel De Jong ist so einer, und der Empfang bei seinem ersten Einsatz wird von anderer Art sein als der jedes Neuzugangs.